So Holst Du Noch Mehr Geschmack Aus Deinem Spargelsalat Mit Erdbeeren » Frau Rosenfräulein
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Der Duft allein… eine süßliche, fast betörende Melodie, die sich leise in deine Nase schleicht und sofort Bilder von Sonne und leichter Brise malt. Es ist der Duft von reifen, dunkelroten Erdbeeren, die scheinbar direkt vom Feld in Griechenland zu uns gereist sind, um uns ihren vollen, aromatischen Geschmack zu schenken. Gleich daneben strahlt dich der Spargel an, frisch und von knackiger Perfektion gekrönt, ein stolzer Vertreter aus Schrobenhausen. Fast wirkt es so, als würden diese beiden Stars der Saison um deine Aufmerksamkeit buhlen, jeder auf seine ganz eigene Art verlockend.
Wenn dann die Idee keimt, diese beiden kulinarischen Juwelen zu vereinen, und sie dann noch mit einem Bett aus frischem Salat zu umgarnen, verspricht das eine Gaumenfreude, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Es ist die Art von Kombination, die zunächst vielleicht ein paar Fragezeichen aufwirft, doch das Geheimnis liegt im Erleben, im Kosten, im Entdecken, was diese scheinbar unterschiedlichen Welten zusammenführt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ein Duett der Frische: Die süße Verführung der Erdbeeren trifft auf die zarte, leicht herbe Note des Spargels, eine Harmonie, die deine Sinne belebt und dich nach mehr verlangen lässt.
- Ein Hauch von Sonne: Jeder Bissen trägt die Wärme und Leichtigkeit eines Sommertages mit sich, ein Gefühl von Urlaub und unbeschwerter Freude auf deinem Teller.
- Überraschende Harmonie: Was zunächst unwahrscheinlich klingt, entpuppt sich als geniale Geschmackskombination, die deine Vorstellung von Salat auf den Kopf stellt und dich begeistert.
- Elegante Einfachheit: Selbst wenn es wie ein Gourmet-Menü anmutet, ist dieses Gericht erstaunlich unkompliziert zuzubereiten und beweist, dass wahre Klasse oft in wenigen, perfekten Schritten liegt.
- Der Geschmack von Heimat und Ferne: Spargel aus Schrobenhausen und Erdbeeren aus Griechenland – eine Reise für deinen Gaumen, die lokale Qualität mit exotischer Verlockung vereint.
Das brauchst du
Die Auswahl der richtigen Zutaten ist hier das A und O, denn sowohl der Spargel als auch die Erdbeeren stehen im Mittelpunkt dieses Gerichts und müssen überzeugen. Greife daher zu den frischesten und aromatischsten Exemplaren, die du finden kannst, denn ihre Qualität wird das Endresultat maßgeblich beeinflussen und dir jene unvergleichliche Geschmackstiefe schenken, die man sich von diesem Salat erhofft. Mengen und exakte Spezifikationen für die Zubereitung sind weiter unten aufgeführt.
- Spargel (weiß und grün): Er ist das Herzstück des Salats, und seine leichte Bitterkeit bildet das perfekte Gegengewicht zur Süße der Erdbeeren. Schrobenhausener Spargel steht hier für Qualität und Aroma.
- Erdbeeren: Suche nach aromatischen Sorten, die nicht nur süß, sondern auch intensiv duften und schmecken. Die roten Juwelen aus Griechenland oder Deutschland bringen die Sonne auf den Teller.
- Pilze (z.B. Buchenpilze): Sie steuern eine erdige, umami-reiche Note bei, die dem Gericht Tiefe verleiht und die Aromen wunderbar abrundet.
- Lauchzwiebeln: Ihre milde Zwiebelstärke sorgt für eine feine Würze, die das Gesamtbild nicht dominiert, sondern subtil ergänzt.
- Frische Kräuter (Basilikum): Basilikum bringt eine aromatische Frische und eine leichte Schärfe, die den Salat belebt und ihm eine mediterrane Nuance verleiht.
- Salat (Feldsalat, Eichblatt etc.): Als Basis dient ein knackiger, frischer Salat, der die anderen Komponenten aufnimmt und für Volumen und eine angenehme Textur sorgt.
- Dressing-Zutaten (Zitronen-Senf, Erdbeer-Balsam-Essig, Olivenöl/Kürbiskernöl, Zitronenpfeffer, Zitronensalz): Diese Elemente werden die Stars des Salats in ein verführerisches Bad aus Säure, Süße und Würze hüllen.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Spargel war für mich einst ein kulinarisches Mysterium, ein Geschmacksbild, das sich meinem kindlichen Gaumen entzog. Sein leicht herber Charme erschien mir fremd und gewöhnungsbedürftig, eine kulinarische Hürde, die ich lieber umschiffte.
Das änderte sich schlagartig, als ich meinen Mann kennenlernte, dessen Mutter aus dem Herzen des Spargellandes, aus Schrobenhausen, stammt. Plötzlich war dieses königliche Gemüse kein seltener Gast mehr, sondern ein fester Bestandteil des Speiseplans, oft in einer schlichten Wasser-Essig-Mischung zubereitet, um seine reine Form zu präsentieren. Was anfangs befremdlich wirkte, begann sich in eine tiefe Wertschätzung zu wandeln.
Heute liebe ich Spargel, besonders wenn er in unerwarteten Kombinationen glänzt. Die Idee, ihn mit süßen Erdbeeren zu vereinen, mag auf den ersten Blick verwirrend erscheinen, wie ein Tanz zweier Welten, die auf den ersten Blick kaum harmonieren könnten. Doch gerade in dieser kühnen Verbindung liegt die Magie, ein kulinarisches Experiment, das beweist, dass das Unbekannte oft das größte Genusserlebnis birgt.
Dieser Spargelsalat ist eine Ode an die saisonale Küche und die überraschenden Partnerschaften, die auf unserem Teller entstehen können. Es ist ein Beweis dafür, dass man niemals aufhören sollte zu probieren, denn der größte Genuss wartet oft dort, wo man ihn am wenigsten erwartet. Es ist ein Gericht, das Tradition und Innovation auf wunderbare Weise vereint, und das uns daran erinnert, die Vielfalt unserer heimischen Produkte zu feiern.
So bereitest du Spargelsalat mit Erdbeeren zu
Schritt 1: Der Spargel – Die Basis des Geschmacks
Nun kommt der Spargel an die Reihe, dieses edle Gemüse, das den Grundstein für unseren Salat legen wird. Er braucht ein wenig Vorbereitung, damit er seine zarte Textur und seinen feinen Geschmack entfalten kann. Nimm dir Zeit, ihn mit einem speziellen Spargelschäler sanft zu schälen, denn oft verbergen sich im unteren Teil der Stangen bittere Komponenten, die wir im Endeffekt vermeiden wollen.
Anschließend legst du die vorbereiteten Stangen in leicht gesalzenes Wasser. Achte darauf, sie nicht zu lange zu kochen; ein kurzer „Gang“ im heißen Wasser genügt, um sie bissfest zu machen. Sobald sie gar, aber noch schön knackig sind, nimmst du sie heraus und lässt sie gut abtropfen, damit sie vollständig auskühlen können. Wenn sie Zimmertemperatur erreicht haben, schneidest du sie in mundgerechte, schräge Stücke – so lässt sich der Salat später am besten genießen.
Tipp: Die Abschnitte vom Spargelschälen musst du nicht wegwerfen! Sie sind voller Aroma und eignen sich hervorragend, um sie in der Spargelsuppe mitzukochen oder zur Herstellung eines feinen Spargelfonds zu verwenden.
Schritt 2: Die Aromen wecken – Pilze und Lauchzwiebeln
Während der Spargel abkühlt, widmen wir uns den weiteren geschmacksgebenden Elementen. Die Lauchzwiebel wird in feine, ringförmige Scheiben geschnitten. Ihre milde Schärfe wird im heißen Öl eine wunderbare Tiefe entwickeln.
Dann sind die Pilze an der Reihe. Ob du dich für Buchenpilze, Champignons oder eine andere Sorte entscheidest, ist dir überlassen – Hauptsache, sie sind frisch und aromatisch. Erhitze etwas Knoblauch-Öl in einer Pfanne und brate die Pilze und die Lauchzwiebeln darin scharf an. Der Duft, der dabei entsteht, ist bereits ein Versprechen für den Gaumen. Mit einem Schuss Zitronen-Balsam abgelöscht, erhalten die Pilze eine zusätzliche fruchtig-herbe Note, die ihre erdigen Aromen umspielt.
Tipp: Der Zitronen-Balsam ist hier der heimliche Star. Er intensiver die Aromen der Pilze und gibt ihnen eine ganz neue Dimension, die durch einfaches Braten allein nicht erreicht würde. Achte darauf, die Pilze nicht zu überfüllen, damit sie schön bräunen und nicht nur wässrig dünsten.
Schritt 3: Die Erdbeeren – Süße Perfektion
Nun sind die leuchtend roten Erdbeeren an der Reihe, der süße Gegenpol zum Spargel und der Garant für fruchtige Freude. Wasche sie sorgfältig unter fließendem Wasser und entferne vorsichtig die grünen Stielansätze. Achten darauf, dass sie nicht zu lange im Wasser liegen, damit sie ihre Textur behalten.
Schneide die Erdbeeren dann in gleichmäßige, längliche Scheiben. Diese Form sieht nicht nur schön aus, sondern ermöglicht auch eine gleichmäßige Verteilung im Salat und erleichtert das Aufnehmen mit der Gabel. Die Intensität ihres Aromas und ihre natürliche Süße werden diesem Gericht eine unglaubliche Leichtigkeit verleihen.
Achtung: Sei bei den Erdbeeren nicht zu grob. Sie sind zart und können leicht matschig werden, wenn man zu viel Druck ausübt.
Schritt 4: Das Dressing – Die Seele des Salats
Das Dressing ist es, das alle Komponenten zusammenbringt und dem Spargelsalat mit Erdbeeren seine unverwechselbare Note verleiht. In einer kleinen Schüssel werden nun alle Zutaten für das Dressing vermischt. Der Zitronen-Senf gibt eine angenehme Schärfe, der Erdbeer-Balsam-Essig steuert eine süß-säuerliche Tiefe bei, während Olivenöl oder Kürbiskernöl für die gewünschte Konsistenz und eine geschmackliche Fülle sorgen.
Ein Hauch von Zitronenpfeffer und Zitronensalz rundet das Ganze ab. Wenn du möchtest, kannst du noch einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen, um die gewünschte Cremigkeit zu erreichen. Anschließend gibst du einen Teil dieses köstlichen Dressings über die vorbereiteten Spargelstücke und marinierst sie behutsam darin. So nimmt der Spargel die Aromen des Dressings auf und wird zu einer wahren Geschmacksexplosion.
Der entscheidende Moment: Mariniere den Spargel in einem Teil des Dressings, bevor du ihn auf dem Teller anrichtest. Dies ist ein kleiner, aber feiner Schritt, der den Spargel mit zusätzlicher Würze durchdringt und ihn zu einem integralen Bestandteil des Geschmackserlebnisses macht, anstatt nur einer Dekoration.
Schritt 5: Das Anrichten – Das Fest für die Augen
Jetzt wird es Zeit, die kulinarische Leinwand zu gestalten. Nimm vorsichtig die marinierten Spargelstücke und verteile sie appetitlich auf den Tellern. Lege die geschnittenen Erdbeerscheiben und einige frische Himbeeren dazwischen, um Farbe und fruchtige Akzente zu setzen. Die Kombination aus dem zarten Grün des Spargels, dem leuchtenden Rot der Erdbeeren und dem satten Rot der Himbeeren ist ein wahrer Blickfang.
Gib nun den frisch gesammelten Salat, der deine persönliche Vorliebe widerspiegelt – sei es Feldsalat, Eichblatt oder eine Mischung –, großzügig auf die Teller. Das restliche Dressing, das du noch zurückgehalten hast, träufelst du nun über den Salat und die gesamten Komponenten. Achte darauf, das Dressing gleichmäßig zu verteilen, damit jeder Bissen die perfekte Balance aus Süße, Säure und Frische bietet.
Das i-Tüpfelchen: Ein paar Basilikumblätter, frisch gepflückt und leicht zerzupft, als Krönung darüber gestreut, verleihen dem Gericht eine zusätzliche aromatische Dimension und einen Hauch mediterraner Eleganz.
Schritt 6: Die Harmonie vollenden – Das Zusammenspiel der Aromen
Betrachte dein Werk: Die leuchtenden Farben, die frischen Texturen – ein Fest für die Sinne, noch bevor der erste Bissen genommen ist. Der Spargel hat die würzige Marinade aufgesogen, die Erdbeeren verströmen ihren süßen Duft, und das Dressing legt sich wie ein verführerischer Schleier über alles. Hier entsteht nicht nur ein Salat, sondern ein kleines Kunstwerk, das die Frische des Frühlings auf den Tisch bringt.
Jede Komponente hat ihre eigene Rolle, doch erst im Zusammenspiel entfalten sie ihr volles Potenzial. Die erdige Note der Pilze, die leichte Schärfe der Lauchzwiebel, die zarte Süße der Erdbeeren und die subtile Herbe des Spargels – sie alle tanzen auf deiner Zunge und kreieren eine Symphonie der Aromen, die dich begeistern wird.
Ein ehrlicher Tipp: Lass den Salat nach dem Anrichten ruhig für ein paar Minuten ruhen. So können sich die Aromen des Dressings noch besser mit den anderen Zutaten verbinden, und das Geschmackserlebnis wird noch intensiver.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Überkochtem oder zu kurz gekochtem Spargel
Die Textur des Spargels ist entscheidend. Ist er zu weich, verliert er seine Knackigkeit und wird wässrig. Ist er noch zu hart, entfaltet er seine volle Süße nicht und die Bitterkeit tritt zu stark hervor. Finde den perfekten Punkt: Der Spargel sollte bissfest sein, aber nicht roh wirken. Ein kurzes Garen in Salzwasser und das sofortige Abschrecken, falls gewünscht, können helfen, den Garpunkt zu kontrollieren.
Fehler 2: Zu wenig Aroma in den Zutaten
Wenn die Erdbeeren wässrig und geschmacklos sind oder der Spargel fad schmeckt, wird auch der Salat enttäuschend. Investiere in hochwertige, saisonale Produkte. Der Unterschied ist gewaltig. Suche nach Spargel, der fest ist und eine glatte Oberfläche hat, und nach Erdbeeren, die intensiv duften und eine tiefrote Farbe aufweisen.
Fehler 3: Ein unterentwickeltes oder aggressives Dressing
Das Dressing ist der Bindeglied, das alle Aromen miteinander verbindet. Ist es zu sauer, zu süß oder zu ölig, dominiert es die anderen Zutaten. Schmecke dein Dressing immer wieder ab und passe die Mengenverhältnisse von Essig, Öl und Süße an. Die Kombination aus Zitronen-Senf und Erdbeer-Balsam-Essig ist hier ein guter Anhaltspunkt, um eine ausgewogene Säure und Süße zu erzielen.
Fehler 4: Das Vermengen aller Zutaten im Voraus
Wenn du den Salat Stunden im Voraus komplett anmachst, können vor allem die Erdbeeren matschig werden und der Salat welken. Bereite die Komponenten separat vor und mische sie erst kurz vor dem Servieren. Der Spargel kann mariniert werden, die Pilze gebraten, die Erdbeeren geschnitten und das Dressing angerührt werden. Das Anrichten erfolgt dann frisch, um die optimale Textur und Frische zu gewährleisten.
Variationen für jeden Geschmack
Die Vegane Variante: Ersetze den Zitronen-Senf durch eine vegane Senfvariante und achte darauf, dass alle anderen Zutaten ebenfalls rein pflanzlich sind. Ein Hauch von gerösteten Pinienkernen oder gerösteten Mandelblättchen kann hier eine zusätzliche, tolle Textur und ein nussiges Aroma beisteuern, das dem Gericht Tiefe verleiht.
Die Festliche Variante: Für einen besonderen Anlass kannst du den Salat mit etwas Ziegenkäse oder Feta verfeinern, der eine cremige Salzigkeit mitbringt. Auch ein paar marinierten Garnelen oder Scampi, kurz angebraten, würden dieses Gericht zu einem eleganten Hauptgang aufwerten. Ein oder zwei Tropfen hochwertiges Trüffelöl im Dressing können ebenfalls eine luxuriöse Note hinzufügen.
Die Mediterrane Variante: Füge ein paar gewürfelte, sonnengetrocknete Tomaten hinzu, um eine intensive, süß-herzhafte Komponente zu integrieren. Ein paar Kalamata-Oliven, halbiert, bringen eine zusätzliche salzige Tiefe, und frische Minze statt Basilikum kann eine unerwartet erfrischende Wendung bieten. Geröstete Pinienkerne runden das mediterrane Flair ab.
Profi-Tipps für Spargelsalat mit Erdbeeren
- Spargel richtig schälen: Immer von unten nach oben schälen. Die holzigen Enden großzügig abschneiden, da sie bitter und faserig sind.
- Die Bitterkeit des Spargels mildern: Wenn du unsicher bist oder einen sehr bitteren Spargel erwischt hast, kannst du beim Kochen einen Teelöffel Zucker ins Wasser geben. Das mildert die Bitterkeit, ohne den Spargel süßlich zu machen.
- Grüner und weißer Spargel kombinieren: Grüner Spargel ist intensiver im Geschmack und muss oft nicht geschält werden. Die Kombination beider Sorten sorgt für visuelle Abwechslung und ein komplexeres Geschmacksprofil.
- Frische Kräuter als Schlüssel: Unverzichtbar sind frische Kräuter. Basilikum ist klassisch, aber auch Dill oder Petersilie können eine interessante Wendung bringen. Fein gehackt und kurz vor dem Servieren hinzugefügt, entfalten sie ihr volles Aroma.
- Die Süße der Erdbeeren balancieren: Achte darauf, dass die Süße der Erdbeeren nicht das gesamte Gericht dominiert. Das saure Element im Dressing (Zitronensaft/Essig) ist hierfür unerlässlich, um die perfekte Balance zu schaffen.
Servier-Ideen für Spargelsalat mit Erdbeeren
Anrichten & Dekoration
Präsentiere den Salat auf einzelnen, flachen Tellern, um die schönen Farben und Texturen hervorzuheben. Verteile die Spargelstücke und Erdbeerscheiben artistisch. Die Himbeeren können als kleine rote Akzente dazwischen platziert werden. Ein paar zarte Basilikumblätter oder dünne Scheiben von roten Zwiebeln können die Optik noch verfeinern. Achte darauf, dass das Dressing gleichmäßig über alle Zutaten verteilt ist, aber nicht schwimmt. Eine Garnitur aus gerösteten Kernen, wie Kürbiskernen oder Pinienkernen, fügt einen schönen Crunch hinzu.
Passende Beilagen
Dieser Salat ist wunderbar leicht und frisch, und passt hervorragend zu einem knusprigen Baguette mit etwas Kräuterbutter. Aber auch zu leichten Fischgerichten, gegrilltem Hähnchen oder als delikate Vorspeise zu einem cremigen Parmesan-Rindfleisch mit Rigatoni macht er eine ausgezeichnete Figur. Für eine vegetarische Hauptmahlzeit sind gegrillte Zucchini oder Aubergine eine tolle Begleitung.
Für besondere Anlässe
Dieser Spargelsalat mit Erdbeeren ist die perfekte Wahl für Ostern, Muttertag oder jegliche Frühlingsfeier. Er besticht durch seine Eleganz und die unerwartete, aber harmonische Geschmackskombination. Auch als erfrischendes Gericht bei einer Gartenparty oder als delikate Vorspeise für ein romantisches Abendessen ist er unübertroffen.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn etwas vom Spargelsalat mit Erdbeeren übrig bleibt, solltest du die Reste getrennt voneinander aufbewahren, um die Frische zu erhalten. Den angemachten Salat mit Dressing am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Die geschnittenen Erdbeeren separat aufbewahren, idealerweise auf einem Stück Küchenpapier in einer Schale, um überschüssige Feuchtigkeit aufzusaugen. Den Spargel und die Pilze ebenfalls getrennt lagern.
Einfrieren
Das Einfrieren dieses Salats ist leider keine gute Idee. Die zarten Erdbeeren und der gekochte Spargel würden beim Auftauen ihre Konsistenz verlieren und matschig werden. Auch das Dressing würde durch die Eisbildung seinen Charakter verändern. Dieser Salat lebt von seiner absoluten Frische und sollte daher frisch zubereitet und genossen werden.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Dieses Gericht ist nicht zum Aufwärmen gedacht. Es ist ein frischer Salat, der seine Qualitäten bei Raumtemperatur oder leicht gekühlt am besten entfaltet. Wenn du Reste hast, nimm sie einfach rechtzeitig aus dem Kühlschrank und lass sie ein wenig auf Zimmertemperatur kommen. Wenn du möchtest, kannst du kurz vor dem Servieren noch ein paar frische Kräuter oder ein paar Tropfen Dressing hinzufügen, um die Aromen aufzufrischen.
Häufig gestellte Fragen
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Ist Spargel wirklich bitter, und wie kann ich das vermeiden?
Ja, Spargel kann eine leichte, charakteristische Bitterkeit aufweisen. Diese ist Teil seines natürlichen Aromas, kann aber für manche Gaumen gewöhnungsbedürftig sein. Um die Bitterkeit zu reduzieren, ist es wichtig, den Spargel gründlich zu schälen, besonders die unteren Teile, und die holzigen Enden gut abzuschneiden. Beim Kochen kann die Zugabe eines Teelöffels Zucker zum Kochwasser helfen, die Bitterstoffe zu mildern, ohne den Spargel süßlich zu machen. Lange Kochzeiten können die Bitterkeit verstärken, daher ist das Ziel, den Spargel bissfest, aber nicht zäh zu garen.
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Wie erkenne ich frischen Spargel und wähle die besten Erdbeeren aus?
Frischer Spargel fühlt sich fest an und hat eine glatte Oberfläche. Die Schnittstelle sollte feucht und hell sein, frei von Verfärbungen. Ein klassischer Test ist das Aneinanderreiben von zwei Stangen: Frischer Spargel quietscht dabei leicht. Kleine, feste Köpfe deuten oft auf mehr Süße hin. Bei Erdbeeren achte auf eine tiefrote Farbe, einen intensiven, süßen Duft und eine feste Textur. Vermeide Früchte mit matschigen Stellen oder Anzeichen von Schimmel. Ideal sind aromatische Sorten, die saisonal reif geerntet wurden. Der direkte Kauf vom Bauernmarkt oder aus der Region ist oft die beste Garantie für Frische.
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Kann ich dieses Gericht auch mit anderen Früchten oder Gemüse zubereiten, wenn Spargel oder Erdbeeren nicht Saison haben?
Absolut! Die Grundidee dieses Salats – eine Kombination aus einem knackigen Gemüse mit einer fruchtig-süßen Komponente – ist sehr wandlungsfähig. Außerhalb der Spargelsaison kannst du beispielsweise grünen Spargel durch knackige grüne Bohnen ersetzen, die du kurz blanchierst. Anstelle von Erdbeeren eignen sich reife Aprikosen, Pfirsiche oder sehr süße Kirschen hervorragend, besonders wenn sie leicht angesäuert sind. Für ein herbstliches Upgrade wären karamellisierte Äpfel oder Birnen eine spannende Alternative, die wunderbar zu etwas Rucola und gerösteten Walnüssen harmonieren würde.
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Spargelsalat mit frischen Erdbeeren
Ein leichter und erfrischender Salat, der die süssliche Note von Erdbeeren mit dem zarten Aroma von Spargel kombiniert. Perfekt als Vorspeise oder leichtes Hauptgericht.
- 4-6 Stangen weisser und 4-6 Stangen grüner Spargel
- 250 g aromatische Erdbeeren
- Pilze nach Wahl (Buchenpilz)
- 1 kleine Stange Lauchzwiebel
- 1 TL Zitronen-Balsam zum Ablöschen
- 5-6 Stück frische Himbeeren
- Salat (Feldsalat, Eichblatt…. je nach Vorliebe)
- Basilikum
- Für das Dressing:
- Zitronen Pfeffer
- Zitronen-Salz
- 1 TL. Zitronen-Senf
- 3 TL. Erdbeer Balsam Essig
- Olivenöl oder Kürbiskernöl
- Kochen
- 1Den Spargel mit einem Spargel-Spar-Schäler fein schälen. In Salzwasser kochen, abtropfen lassen, auskühlen und in mundgerechte Stücke schneiden.
- 2Die Lauchzwiebel in dünne Scheiben schneiden.
- 3Buchenpilze und Lauchzwiebel in Knoblauch-Öl scharf anbraten. Mit Zitronen-Balsam ablöschen.
- 4Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden.
- 5Für das Dressing alle Zutaten in einer Schüssel verrühren. Etwas Wasser hinzufügen und den Spargel darin marinieren.
- 6Den Salat auf Teller verteilen, die marinierten Spargelstücke, Erdbeeren und Himbeeren darauf anrichten.
- 7Das restliche Dressing über den Salat träufeln.
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