Orzo mit Spargel, Zitrone und Dill – Let's Cook

Der Duft von leichter Erdigkeit und frischem Grün steigt auf, vermischt mit einem Hauch von Zitrone, der die Nasenspitzen kitzelt. Es ist jener Geruch, der Erinnerungen an sonnige Nachmittage weckt, an die Zeit, als die Natur ihr schönstes Kleid anzog und die Welt noch langsamer schien. Dieser Moment, eingefangen in einer dampfenden Pfanne, ist pure Essenz des Frühlings.

Manche Gerichte sind mehr als nur eine Mahlzeit; sie sind kleine Reisen durch die Zeit, emotionale Anker, die uns mit geliebten Menschen und unvergesslichen Augenblicken verbinden. Dieses hier ist so ein Anker, ein kulinarisches Versprechen von Leichtigkeit und Freude, das den Gaumen umschmeichelt und das Herz erwärmt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Die Magie der kleinen Form: Orzo, oft missverstanden als „Reisnudeln“, entfaltet eine Textur, die perfekt die Aromen aufnimmt und dabei zart im Bissen ist. Es sind diese kleinen Details, die ein Gericht von gut zu außergewöhnlich machen.
  • Grüner Spargel in Bestform: Ohne kompliziertes Schälen und mit seinem intensiveren, leicht nussigen Geschmack ist grüner Spargel der Star. Seine knackige Frische ist der Gegenpol zur weichen Orzo und sorgt für aufregende Bissmomente.
  • Ein mediterraner Hauch: Der salzig-würzige Feta, kombiniert mit der spritzigen Säure der Zitrone und der dezenten Würze des Dill, zaubert die Sonne Griechenlands direkt auf deinen Teller. Ein Geschmackserlebnis, das pure Lebensfreude versprüht.
  • Blitzschnelle Eleganz: In kaum mehr als 20 Minuten steht ein Gericht auf dem Tisch, das aussieht, als käme es direkt aus einem Gourmet-Restaurant. Perfekt für den Feierabend, wenn Zeit kostbar ist, aber der Genuss nicht zu kurz kommen darf.
  • Vielseitigkeit pur: Ob als leichtes Hauptgericht, das den Magen sanft umschmeichelt, oder als raffinierte Beilage, die jedes Menü aufwertet, dieses Gericht passt sich jeder Gelegenheit an. Sogar als gekühlter Nudelsalat macht es eine hervorragende Figur.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten ist hier das A und O. Kein verschlungener Pfad, sondern die direkte Wahrheit: Guter Spargel schmeckt besser, sonnengereifte Zitronen bringen mehr Aroma, und ein echter Feta aus Griechenland ist unersetzbar für diesen ehrlichen, salzigen Kick. Es sind diese wenigen, aber feinen Unterschiede, die den Geschmack auf ein neues Level heben und aus einer simplen Idee ein echtes Geschmackserlebnis machen. Die genauen Mengen findest du wie gewohnt etwas weiter unten, aber denk daran: Weniger ist oft mehr, wenn die Qualität stimmt.

  • Orzo (Khitaraki/Risi): Diese kleinen, reiskornähnlichen Nudeln sind das Herzstück. Sie nehmen Saucen und Aromen wunderbar auf und haben eine angenehm zarte Textur.
  • Grüner Spargel: Er ist der Star der Spargelsaison. Seine Jugendlichkeit und sein kräftigerer Geschmack machen ihn zur idealen Wahl für dieses Gericht.
  • Zuckerschoten: Für den extra Crunch und eine subtile Süße, die perfekt mit den anderen Aromen harmoniert.
  • Feta-Käse: Der würzige, salzige Botschafter Griechenlands. Er verleiht dem Gericht eine wunderbare Tiefe und Cremigkeit, wenn er sich leicht auflöst.
  • Frischer Dill: Seine anisartige Frische ist der perfekte Begleiter zu Zitrone und Spargel. Er bringt Licht und Aroma in die Komposition.
  • Bio-Zitronen: Nicht nur für den Saft, sondern auch für die feinen Abrieb-Schalen, die ein intensives, ätherisches Aroma freisetzen.
  • Schalotte und Knoblauch: Die unaufgeregte, aber essentielle Grundlage, die jedem Gericht Tiefe verleiht.
  • Gutes Olivenöl: Eine Basis für die Aromen, die das Gemüse sanft anschwitzt und den mediterranen Charakter unterstreicht.
  • Salz und Pfeffer: Die feinen Akzente, die alles zusammenführen und den Geschmack abrunden.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Orzo, diese kleinen, reiskornförmigen Nudeln, sind ein faszinierendes Beispiel dafür, wie einfachste Zutaten aus verschiedenen Kulturen zusammenfinden können. Ursprünglich aus Griechenland stammend, wo sie als Kritharaki bekannt sind, haben sie über die Jahrhunderte hinweg auch in Italien als Risoni oder Risi und in der deutschsprachigen Region als „Nudelreis“ ihren Platz gefunden. Ihre Form, die an Getreidekörner erinnert, ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional perfekt: Sie nimmt Aromen auf wie ein Schwamm und entwickelt eine wunderbar zarte Konsistenz, wenn sie gekocht wird.

Die Reise des Orzo ist eine Reise der Anpassung und Vielseitigkeit. Einst als einfache Speise für den Alltag konzipiert, hat er sich längst auch in die gehobene Küche etabliert. Ob in deftigen Eintöpfen, als Basis für cremige Risottos oder, wie hier, als leichter, frischer Nudelsalat – Orzo beweist immer wieder seine Wandlungsfähigkeit. Er ist weniger ein einzelnes Gericht als vielmehr eine Leinwand, auf der verschiedenste Aromen und Texturen ihre Bühne finden.

Was dieses Gericht zeitlos macht, ist die clevere Kombination aus mediterranen Klassikern, die sich perfekt ergänzen. Grüner Spargel, ein Symbol für den Frühling, trifft auf die sonnige Frische von Zitrone und die erdige Würze von Dill. Feta, der salzige Käse, der Geschmacksnerven weckt, rundet das Ganze ab. Es ist eine Harmonie aus Einfachheit und Intensität, die an die Ursprünge der mediterranen Küche erinnert: frische Zutaten, minimal bearbeitet, maximaler Genuss. Dieses Gericht ist ein Bekenntnis zur Schönheit dessen, was die Natur im Überfluss schenkt, und ein Beweis dafür, dass wahre Gaumenfreuden oft in den einfachsten Dingen liegen.

So bereitest du Orzo mit Spargel Zitrone Dill zu

Schritt 1: Die aromatische Basis erschaffen

Alles beginnt mit einer sanften Verführung der Sinne. Schneide die Schalotte in winzige Würfel – sie sollen im Öl fast unsichtbar verschwinden und nur ihre süßliche Essenz preisgeben. Die Knoblauchzehen müssen nicht perfekt sein; grob gehackt oder sogar leicht angedrückt entfalten sie ihr kräftiges Aroma am besten. Gib beides in eine weite Pfanne und lass es in einem guten Schuss Olivenöl bei niedergeliebter Hitze langsam schmurgeln. Kein hastiges Braten, sondern ein sanftes Weichwerden, das die Aromen entwickelt, ohne sie bitter werden zu lassen. Dies dauert nur wenige Minuten, aber hier wird nicht nur eine Basis geschaffen, sondern die Seele des Gerichts vorbereitet.

Tipp: Wenn du die Schalotten und den Knoblauch bei sehr milder Hitze anschwitzt, erzielst du eine tiefere Süße und verhinderst, dass sie verbrennen und den Geschmack des gesamten Gerichts beeinträchtigen.

Schritt 2: Grüne Frische in die Pfanne holen

Nun ist der grüne Spargel an der Reihe. Knackig und voller Leben, muss er nur auf seine Art vorbereitet werden. Entferne die holzigen Enden – ein einfacher Bruch genügt oft, um das weiche Innere freizulegen. Schneide die Stangen dann in gleichmäßige, mundgerechte Stücke. Sie sollen nicht zu klein sein, damit sie beim Anbraten ihre Form behalten und einen schönen Biss behalten. Gib diese Spargelstücke nun zu den sanft gedünsteten Schalotten und dem Knoblauch in die Pfanne. Achte darauf, dass die Pfanne nicht zu voll ist, damit der Spargel eher anbrät als dämpft. Lass ihn für etwa fünf bis sechs Minuten bei mittlerer Hitze brutzeln, bis er eine leichte Bräunung entwickelt und beginnt, zarter zu werden.

Achtung: Überkoche den Spargel nicht. Er soll noch Biss haben, denn er wird später noch einmal aufgewärmt. Ein leichtes Knistern in der Pfanne ist hier genau das Richtige.

Schritt 3: Die süße Knackigkeit

Parallel zum Spargel kommt nun die süße Knackigkeit der Zuckerschoten ins Spiel. Ihre zarten Schoten sind ein Genuss, besonders wenn sie ihre Frische behalten. Entferne eventuell die trockenen Enden – ein kleiner Handgriff, der sich lohnt. Gib die Zuckerschoten für etwa vier bis fünf Minuten zu den anbratenden Spargelstücken in die Pfanne. Sie sollen nur kurz mitgaren, gerade lange genug, um ihre leuchtend grüne Farbe zu intensivieren und eine angenehme Bissfestigkeit zu entwickeln. Ihr milder, süßlicher Geschmack ergänzt die erdige Note des Spargels wunderbar und sorgt für eine zusätzliche Texturdimension, die das Gericht lebendig macht.

Der entscheidende Moment: Achte darauf, die Zuckerschoten nicht zu lange mitbraten zu lassen. Sie sollen knackig bleiben und ihre Farbe behalten – das ist der Schlüssel zu ihrem unverwechselbaren Charme.

Schritt 4: Der Kern des Ganzen – Orzo gekonnt zubereitet

Nun ist die Zeit für die Orzo. Diese kleinen griechischen Nudeln benötigen einen eigenen Kochvorgang, der ihre perfekte Textur garantiert. Folge den Anweisungen auf der Packung, aber sei dir bewusst, dass Orzo, ähnlich wie Risotto-Reis, eine gewisse Aufmerksamkeit verlangt. Koche sie in ausreichend gesalzenem Wasser, bis sie „al dente“ sind – also noch einen leichten Biss haben. Sobald der Spargel und die Zuckerschoten in der Pfanne die gewünschte Garstufe erreicht haben, nimm die Pfanne vom Herd. Gieße die Orzo ab und gib sie direkt zu dem Gemüse. Das ist wichtig, denn die Restwärme der Pfanne wird die Aromen weiter verbinden und die Orzo leicht mit den Gemüsesäften umhüllen. Sei dabei nicht zu zaghaft, die Orzo soll sich gut mit dem Gemüse vermischen.

Was ich dabei gelernt habe: Wenn du die Orzo direkt in die Pfanne mit dem warmen Gemüse gibst, hast du weniger Abwasch und die Nudeln nehmen die Aromen des Gemüses sofort auf, was den Geschmack intensiviert.

Schritt 5: Die Feta-Umarmung und Zitronenfrische

Jetzt kommen die entscheidenden Geschmacksgeber ins Spiel, die diesem Gericht seinen authentisch mediterranen Charakter verleihen. Zerbrösele den Feta-Käse direkt in die warme Pfanne mit der Orzo und dem Gemüse. Seine Salzigkeit und seine cremige Textur, wenn er leicht schmilzt, sind ein Traum. Füge dann den frisch gehackten Dill hinzu – seine würzige Frische ist unverzichtbar. Presse den Saft einer halben bis einer ganzen Bio-Zitrone hinein, je nach gewünschter Intensität der Säure. Für das volle Aroma reibe zusätzlich etwas von der Bio-Zitronenschale ab. Das ätherische Öl in der Schale bringt eine unglaubliche Duftigkeit und Tiefe. Schmecke alles kräftig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Achte darauf, nicht zu viel Salz hinzuzufügen, da der Feta bereits salzig ist.

Dein ultimativer Tipp: Die Reibung der Zitronenschale sollte nur bis zur gelben Schicht gehen. Das Weiße darunter ist bitter und würde den frischen Geschmack beeinträchtigen.

Schritt 6: Das Finale – Alles im Einklang

Nun ist es an der Zeit, alle Aromen zu vereinen und dem Gericht den letzten Schliff zu geben. Mische alles in der Pfanne behutsam, aber gründlich durch. Die Wärme der Orzo und des Gemüses lässt den Feta leicht anschmelzen und eine unglaublich cremige Sauce bilden, die jede Nudel und jedes Gemüsestück umhüllt. Der Dill entfaltet sein Aroma, die Zitrone sorgt für die nötige Frische und die Schalotten und der Knoblauch runden das Ganze ab. Es ist ein Moment, in dem die einzelnen Komponenten zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. Probiere noch einmal und passe Salz und Pfeffer nach Belieben an. Ein Spritzer Olivenöl kann die Aromen noch weiter heben und dem Gericht einen seidigen Glanz verleihen.

Servier-Magie: Am besten schmeckt dieses Gericht, wenn es sofort serviert wird. Die Wärme, die Frische und die Vielfalt an Texturen sind in diesem Moment am intensivsten. Stell dir vor, wie der Dampf aufsteigt und die Aromen freigibt, eine Einladung zum sofortigen Genuss.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Die Orzo zerkocht haben. Dies ist wohl der häufigste Trugschluss. Wenn Orzo zu lange kocht, verliert sie ihre angenehme Bissfestigkeit und wird matschig, was dem gesamten Gericht die Textur beraubt. Koche sie lieber kurz, denn sie gart in der warmen Pfanne noch nach und nimmt dabei die Aromen der anderen Zutaten auf. Vertrau mir, „al dente“ ist hier das Zauberwort.

Fehler 2: Die falsche Hitze beim Anbraten. Sowohl die Schalotten und der Knoblauch als auch der Spargel und die Zuckerschoten brauchen unterschiedliche Hitzezonen. Zu heiß bedeutet verbrannte Aromen und bitteren Geschmack. Zu kalt bedeutet, dass das Gemüse eher dämpft als anbrät und keine schöne Kruste entwickelt. Finde die goldene Mitte, um das Beste aus jeder Zutat herauszuholen.

Fehler 3: Zu sparsam mit Zitrone und Dill umgehen. Diese beiden sind nicht nur Dekoration, sondern wahre Geschmacksverstärker. Die Zitrone gibt dem Gericht seine dringend benötigte Frische und Leichtigkeit, die wichtig ist, um die Süße des Spargels und die Salzigkeit des Fetas auszubalancieren. Dill, mit seiner dezenten Würze, fügt eine weitere aromatische Ebene hinzu. Sei mutig und verwende sie großzügig.

Fehler 4: Den Feta zu früh hinzufügen. Wenn der Feta bereits in der sehr heißen Pfanne zu lange mitkocht, kann er seine Konsistenz verlieren und sehr breiig werden. Brösele ihn am Ende dazu und lass ihn nur kurz erwärmen. So behält er seine Struktur und seinen intensiven Geschmack, während er gleichzeitig für eine wunderbare Cremigkeit sorgt.

Variationen für jeden Geschmack

Die vegane Verwandlung: Den Feta einfach durch eine vegane Alternative ersetzen, die salzig und cremig ist. Achte auf eine gute Qualität, damit der Geschmack nicht leidet. Eine Handvoll geröstete Pinienkerne oder Mandelsplitter über das fertige Gericht gestreut, verleiht die nötige Textur und den nussigen Kick, der normalerweise vom Käse kommt.

Mehr Eiweiß, mehr Genuss: Wer eine vollwertigere Mahlzeit sucht, kann gegrillte Hähnchenbruststreifen oder Garnelen unterheben. Auch ein paar Linsen oder Kichererbsen wären eine gute Ergänzung, um das Gericht proteinreicher zu gestalten und ihm eine noch sattere Note zu verleihen. Dies macht es zu einem perfekten Gericht nach dem Sport.

Ein Hauch von Schärfe: Für Liebhaber von etwas mehr Pep können feingehackte Chilischoten oder eine Prise getrocknete Chiliflocken, die mit den Schalotten mitgeschwitzt werden, dem Gericht eine aufregende, leichte Schärfe verleihen. Dies kombiniert sich wunderbar mit der Frische von Zitrone und Dill.

Profi-Tipps für Orzo mit Spargel Zitrone Dill

Das richtige Orzo-Wasser: Koche die Orzo in gut gesalzenem Wasser. Das Wasser sollte ungefähr wie Meerwasser schmecken. So wird die Nudel von innen heraus gewürzt, und du brauchst am Ende weniger Salz.

Die Zitrone als Geschmacksträger: Verwende nicht nur den Saft, sondern auch die fein abgeriebene Schale. Sie enthält ätherische Öle, die ein intensiveres und frischeres Zitrusaroma freisetzen, das in diesem Gericht unerlässlich ist.

Die Bedeutung des Anbratens: Gib dem Spargel und den Zuckerschoten Zeit, in der Pfanne Röstaromen zu entwickeln. Dieses leichte Anbräunen verleiht eine zusätzliche Geschmacksebene, die über das reine Garen hinausgeht und dem Gemüse mehr Tiefe verleiht.

Die richtige Pfanne: Eine weite Pfanne oder ein Wok sind ideal, da sie eine große Fläche bieten. So kann das Gemüse gleichmäßig garen und anbraten, ohne dass es zu eng wird.

Ruhezeit vor dem Anrichten: Lass die Orzo nach dem Mischen mit dem Gemüse und dem Feta noch für ein, zwei Minuten in der leicht warmen Pfanne ruhen. So können sich die Aromen perfekt verbinden.

Servier-Ideen für Orzo mit Spargel Zitrone Dill

Anrichten & Dekoration

Wenn die Orzo mit Spargel, Zitrone und Dill in der Pfanne ihren perfekten Punkt erreicht hat, widme dich dem Anrichten. Schöpfe die Mischung großzügig auf vorgewärmte Teller. Ein kleiner Schwall gutes Olivenöl, der die Aromen noch einmal aufruft, bildet die Krönung. Streue noch etwas frisch gehackten Dill darüber und garniere mit ein paar feinen Zitronenzesten, die sofort ins Auge fallen. Die leuchtenden Farben – das Grün des Spargels, das Weiß des Fetas und das Gelb der Zitrone – machen das Gericht zu einem wahren Hingucker, der Appetit auf mehr macht.

Passende Beilagen

Dieses Gericht ist bereits ein vollwertiges Erlebnis, aber es lässt sich wunderbar ergänzen. Ein leichter grüner Salat mit einem zitronigen Dressing würde die Frische unterstreichen. Gegrillter oder gebratener Lachs, der mit seiner milden Würze gut harmoniert, ist eine beliebte Wahl. Auch ein zartes Stück weißes Fischfilet, wie Kabeljau oder Dorade, passt hervorragend dazu und ergänzt die mediterranen Aromen perfekt. Für eine herzhaftere Note könnte man auch ein paar marinierte Hähnchenspieße dazu reichen, die vom Grill kommen.

Für besondere Anlässe

Obost ein Ostersonntags-Brunch, ein gemütliches Abendessen mit Freunden oder eine sommerliche Gartenparty – dieses Gericht ist ein Garant für gute Laune. Es strahlt Leichtigkeit und Frische aus, was es ideal für den Frühling und Sommer macht. Seine Eleganz liegt in seiner unkomplizierten Zubereitung, und die leuchtenden Farben machen es zu einem Blickfang auf jedem Buffet oder Tisch. Es ist ein Gericht, das Freude verbreitet und das Gefühl von unbeschwertem Genuss weckt.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Sollten doch einmal Reste dieser Köstlichkeit übrig bleiben, ist das kein Problem. Lasse das Gericht nach dem Abkühlen vollständig vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter füllst. Im Kühlschrank hält es sich so gut für zwei bis drei Tage, ohne nennenswerten Qualitätsverlust. Vermeide es, zu lange zu warten, denn frische Zutaten schmecken immer am besten.

Einfrieren

Das Einfrieren von Orzo-Gerichten kann knifflig sein, da die Konsistenz der Nudeln leiden kann. Dieses Gericht ist nicht ideal zum Einfrieren geeignet, da der Feta und der Spargel ihre Struktur verändern können. Wenn es unbedingt sein muss, friere es nur dann ein, wenn du bereit bist, Abstriche bei der Textur in Kauf zu nehmen.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Wenn du die Reste aufwärmen möchtest, ist ein sanfter Prozess am besten. Erwärme die Orzo langsam in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib einen kleinen Schuss Wasser oder etwas Olivenöl hinzu, um sie wieder geschmeidiger zu machen. Vermeide die Mikrowelle, da sie die Nudeln oft zäh macht. Ein langsames Aufwärmen in der Pfanne erhält die Textur und die Aromen am besten und ermöglicht es dir, das Gericht fast wie frisch zubereitet zu genießen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich grünen Spargel durch weißen Spargel ersetzen? Wenn ja, wie?

    Ja, das ist durchaus möglich. Allerdings benötigt weißer Spargel in der Regel mehr Vorbereitung, da er geschält werden muss, um die holzige Haut zu entfernen. Schneide ihn dann ebenfalls in mundgerechte Stücke. Da weißer Spargel oft ein wenig milder im Geschmack ist, könntest du ihn eventuell mit einer Prise Muskat oder einer kleinen Menge Butter während des Anbratens aromatisieren und so etwas mehr Tiefe hinzufügen. Die Garzeit kann leicht variieren, also achte darauf, dass er zart, aber noch bissfest ist.

  2. Mein Orzo ist etwas trocken nach dem Aufwärmen. Was kann ich tun?

    Das ist ein häufiges Problem, wenn Nudeln erneut erwärmt werden. Der Schlüssel ist, Feuchtigkeit hinzuzufügen. Versuche, beim erneuten Erhitzen in der Pfanne einen kleinen Schuss Wasser, Gemüsebrühe oder sogar etwas Olivenöl hinzuzufügen. Rühre gut um, damit sich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt und die Orzo wieder saftig wird. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft am Ende kann die Frische wiederherstellen, die durch das erneute Erhitzen verloren gegangen sein könnte.

  3. Ich mochte Feta nie. Gibt es eine gute Alternative, die trotzdem den mediterranen Charakter erhält?

    Absolut! Mozzarella ist eine sanftere Option, die gut schmilzt und eine cremige Textur bietet, aber nicht salzig ist. Wenn du etwas Salz vermisst, kannst du die Orzo etwas stärker salzen oder einen kleinen Schuss Sojasauce oder Tamari hinzufügen, um Umami zu erzeugen. Eine andere Möglichkeit ist eine vegane Feta-Alternative auf Basis von Mandeln oder Kokosöl, die den salzigen Geschmack nachahmt. Auch geröstete Kirschtomaten, die süß und leicht säuerlich sind, können eine schöne Ergänzung sein, um mehr Geschmackstiefe zu schaffen, wenn Feta keine Option ist.

Orzo mit Spargel, Zitrone und Dill

Orzo mit Spargel, Zitrone und Dill

Ein leichtes und frühlingshaftes Gericht mit grünem Spargel, Orzo-Nudeln, frischer Zitrone und aromatischem Dill. Perfekt als warme Mahlzeit oder als Nudelsalat.

4.8 from 734 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 15 Minuten
Total Time 25 Minuten
Servings 2 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:450 kcal By:ELENA
Servings
  • 1 Schalotte
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 500 g grüner Spargel
  • 100 g Zuckerschoten
  • 200 g Orzo / Khitaraki (Reis-Pasta)
  • 100 g Feta
  • 10 g frischer Dill
  • 1-2 Bio-Zitronen
  • Salz und Pfeffer
  • Kochen
  1. 1Schalotte in kleine Würfel und Knoblauchzehen grob in Stücke schneiden.
  2. 2Beides in Olivenöl bei geringer Hitze für 2-3 Minuten in einer großen Pfanne anschwitzen.
  3. 3Evtl. hölzerne Enden vom grünen Spargel entfernen und in gleichmäßige Mundgerechte Stücke schneiden. Anschließend mit in die Pfanne geben und 5-6 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.
  4. 4Zuckerschoten (n.B. die trockenen Enden zuvor entfernen) in die Pfanne geben und etwa 4-5 Minuten ebenfalls mitbraten.
  5. 5Orzo nach Packungsangaben zubereiten.
  6. 6Wenn der Spargel und die Zuckerschoten die gewünschte Garstufe erreicht haben, die Pfanne von der Hitze nehmen und die Orzo untermischen.
  7. 7Feta in die Pfanne bröckeln und gehackten Dill, sowie Zitronensaft und Bio-Zitronenschalenabrieb hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. 8Alles vermischen.
  9. 9Die Orzo mit Spargel, Zitrone und Dill werden auf einem Teller angerichtet und heiß genossen.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 60g
Protein 15g
Fat 18g
Saturated Fat 6g
Fiber 7g
Sugar 8g
Sodium 600mg
Cholesterol 30mg

Keywords: Orzo, Spargel, Zitrone, Dill, Griechische Nudeln, Nudelsalat, Vegetarisch, Frühling

Wenn du den Feta weglässt, ist es sogar ein veganes Rezept. Grüner Spargel muss nicht geschält werden und hat mehr Vitamine als weißer Spargel. Echter Feta darf nur in Griechenland hergestellt werden und wird in Salzlake gereift.
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