Spargel-Kartoffel-Pfanne – einfach & lecker | Die besten Rezepte mit Gelinggarantie!
Der Kuckuck ruft, die Vögel zwitschern in den Ästen, und ein sanfter Windhauch trägt den Duft von feuchter Erde und blühenden Blumen durch die offene Fenstertür. Es ist dieser Moment, dieser fast greifbare Umschwung im Jahr, der mich jedes Mal aufs Neue in die Küche zieht. Ein Gefühl von Erneuerung, von leichtem Genuss, das in den Aromen des aufkommenden Frühlings liegt.
Und genau dann, wenn die ersten Sonnenstrahlen die winterliche Schwere vertreiben, steigt in mir die Sehnsucht nach einem Gericht auf, das diese Leichtigkeit und Frische einfängt. Es ist kein opulentes Mahl, sondern etwas Bodentiefes, Ehrliches, das die Seele wärmt und gleichzeitig den Gaumen kitzelt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Frühlingsbote pur: Schon beim Anblick der grünen Spargelspitzen und der goldbraunen Kartoffeln macht sich ein wohliges Gefühl der Vorfreude breit. Dieses Gericht ist ein festliches Signal, dass die Spargelsaison endlich begonnen hat.
- Harmonie der Aromen: Die erdigen Kartoffeln verschmelzen auf magische Weise mit dem zarten Spargel, während Zwiebel und Knoblauch eine herzhafte Tiefe verleihen. Der Hauch von Zitrone und Balsamico sorgt für die entscheidende Frische, die das Ganze perfekt abrundet.
- Bekenntnis zur Einfachheit: Hier gibt es keine komplizierten Techniken, kein stundenlanges Stehen am Herd. Nur ehrliche Zutaten, die durch gutes Handwerk zu einem kleinen Meisterwerk werden, das jeden Tag aufs Neue verzaubert.
- Von der Natur inspiriert: Dieses Gericht atmet die Essenz des Frühlings. Es ist gesund, leicht verdaulich und liefert genau die Energie, die man nach einem langen Winter braucht, um den neuen Temperaturen mit Elan zu begegnen.
Das brauchst du
Für dieses Gericht braucht es nicht viel, aber das, was es braucht, sollte von bester Qualität sein. Gerade beim Spargel macht ein Unterschied, ob er frisch vom Feld kommt oder schon ein paar Tage auf dem Buckel hat. Die Kartoffeln sollten eine Sorte sein, die beim Kochen nicht zerfällt, sondern ihre Form behält – damit sie im Mund nicht zu Brei werden, sondern ein kleines Bisschen Biss behalten.
- Kleine Kartoffeln (vorwiegend festkochend): Sie bilden das herzhafte Fundament. Ihre leicht erdige Note und die Fähigkeit, beim Kochen nicht zu zerfallen, sind entscheidend für die Textur.
- Grüner Spargel: Das strahlende Grün, das Aroma von frischer Erde – er ist der Star dieser Pfanne und bringt die unerlässliche Frische.
- Zwiebel: Sie ist die stillen Helden im Hintergrund, die mit ihrer leichten Schärfe und Süße eine unerwartete Tiefe ins Spiel bringt.
- Knoblauchzehe: Ein Hauch von Finesse, der die Aromen auf eine neue Ebene hebt, ohne aufdringlich zu sein.
- Olivenöl: Ein gutes Olivenöl ist das Bindeglied, das die Aromen sanft miteinander verbindet und für die nötige Bräune sorgt.
- Zitronensaft: Diese spritzige Säure durchbricht die Schwere und verleiht dem Gericht eine unbeschwerte Lebendigkeit.
- Dunkler Balsamicoessig: Seine süßlich-säuerliche Note, die an dunkle Beeren erinnert, gibt ein komplexes Gegenstück zur Zitrone.
- Geriebener Parmesan: Ein Hauch von Salzigkeit und Umami, der die Aromen noch weiter verstärkt – aber sparsam eingesetzt, damit der Spargel nicht überdeckt wird.
- Salz und Pfeffer: Die ewigen Begleiter, die jedes Gericht erst zum Leben erwecken.
Die genauen Mengenangaben für diese köstliche Spargel-Kartoffel-Pfanne findest du, wie üblich, in der Rezeptkarte, die im nächsten Schritt folgt.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Dieses einfache Gericht ist mehr als nur eine Kombination aus Spargel und Kartoffeln; es ist ein Echo der ländlichen Küche, ein Fest der Frühlingsboten, das tief in den Traditionen Europas verwurzelt ist. Überall dort, wo Spargel und Kartoffeln heimisch sind, haben sich Variationen dieser schlichten, aber raffinierten Pfannengerichte entwickelt. Sie entstanden aus der Notwendigkeit, saisonale Produkte so schmackhaft wie möglich zuzubereiten, oft ohne viel Schnickschnack, aber immer mit Liebe und Sorgfalt.
Über die Generationen hinweg hat sich dieses Gericht weiterentwickelt. Was einst ein einfaches Gericht der Bauern war, ist heute ein kulinarisches Highlight, das sowohl auf dem Bauernhof als auch im Gourmetrestaurant glänzen kann. Die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gewürze, Kräuter und Saucen macht es zu einem wahren Chamäleon der Küche. Es hat die Fähigkeit, sich den Erwartungen anzupassen, ohne seine bodenständige Seele zu verlieren.
Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Ehrlichkeit und seine Konzentration auf das Wesentliche. Es feiert die puren Aromen der Zutaten und erinnert uns daran, dass wahres Glück oft in den einfachsten Dingen zu finden ist. Es ist die warme Präsenz von Kartoffeln, gekoppelt mit der zarten Frische des Spargels, die Generationen von Essern begeistert.
So bereitest du Spargel Kartoffel Pfanne zu
Schritt 1: Das Fundament des guten Geschmacks – Die Kartoffeln vorbereiten
Beginnen wir mit dem Herzstück dieses Gerichts: den Kartoffeln. Sie sind die bodenständige Seele, die der Frühlingsfrische des Spargels Halt gibt. Wähle kleine, vorwiegend festkochende Kartoffeln. Warum festkochend? Weil wir nicht wollen, dass sie nach dem Kochen zerfallen und sich mit dem Spargel vermischen. Stattdessen sollen sie ihre Form behalten, einen leichten Biss haben und sich im Mund wie kleine, goldbraune Schatzkugeln anfühlen.
Wasche sie gründlich – stell dir vor, wie du den letzten Rest Erde von ihrem Weg zum Teller entfernst. Gib sie dann in einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser. Das Salz intensiviert nicht nur den Kartoffelgeschmack von innen heraus, sondern sorgt auch dafür, dass die gekochten Kartoffeln im Gericht hinterher nicht langweilig schmecken. Lass sie dort für etwa 15 bis 20 Minuten kochen. Das ist gerade so lange, dass sie gar, aber eben noch bissfest sind. Ein kleiner Stich mit einer Gabel sollte zeigen, dass sie bereit sind. Wage es nicht, sie zu weich zu kochen!
Sobald sie gar sind, schütte sie ab. Lass sie kurz im heißen Sieb abtropfen, der Dampf, der dabei aufsteigt, hat etwas Beruhigendes. Dann schneide sie vorsichtig längs in zwei Hälften. Diese geviertelten kleinen Wunder sind es, die dem Gericht seine wunderbare Substanz verleihen und sich später im Geschmack mit den anderen Komponenten vereinen.
Tipp: Wenn du keine Zeit hast, Pellkartoffeln zu schälen oder wenn es schnell gehen muss, kannst du auch vorgekochte, abgekühlte Pellkartoffeln verwenden. Achte aber darauf, dass sie nicht zu weich sind.
Schritt 2: Der grüne Puls entfaltet sich – Spargel, Zwiebel und Knoblauch bereitmachen
Nun widmen wir uns dem Star des Frühlings: dem grünen Spargel. Seine Farbe allein ist schon eine Wohltat für die Seele. Wasche die Stangen behutsam und schneide die holzigen Enden ab. Dieses harte Ende brauchen wir nicht, denn es ist bitter und faserig. Du spürst oft schon mit bloßen Fingern, wo das zarte Ende auf das holzige trifft. Falls das untere Drittel der Stangen noch etwas ledrig wirkt, kannst du es vorsichtig mit einem Sparschäler schälen. Das ist kein Hexenwerk, nur ein paar leichte Züge reichen.
Anschließend schneidest du die Spargelstangen in etwa 5 Zentimeter lange Stücke. Diese Größe ist ideal, damit sie beim Braten die perfekte Konsistenz bekommen – bissfest, aber dennoch ganz leicht zart. Nicht zu kurz, damit sie nicht verloren gehen, und nicht zu lang, damit sie gut in der Pfanne Platz finden.
Während du den Spargel vorbereitest, nimm dir die Zwiebel und die Knoblauchzehe vor. Du wirst sofort merken, wie der leichte Geruch der Zwiebel beim Anschneiden beginnt, deine Sinne zu wecken. Schäle beides und hacke sie dann ganz fein. Die kleinen, glänzenden Zwiebelwürfel und die zerkleinerten Knoblauchstücke sind es, die später im Bratfett ihre süßlichen und würzigen Aromen freisetzen und so eine unentbehrliche Geschmacksgrundlage schaffen, die jedes Gericht aufwertet.
FOOD FACT: Grüner Spargel
Grüner Spargel ist ein echtes Leichtgewicht, das aber lange sättigt. Sein Geheimnis liegt im hohen Ballaststoffgehalt. Das mag für manche überraschend klingen! Er besteht zu rund 90 Prozent aus Wasser und liefert daher weniger als 20 Kalorien pro 100 Gramm. Gleichzeitig versorgt er dich mit über 2 Gramm Ballaststoffen, die für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Dieses Prinzip gilt übrigens auch für seine weiße Variante.
Schritt 3: Die heiße Fusion – Aromen zusammenführen
Jetzt kommt der Moment, in dem die Magie wirklich beginnt. Nimm eine große, schwere Pfanne – eine, die die Hitze gut speichert und gleichmäßig verteilt. Gib das Olivenöl hinein und lass es auf mittelhoher Hitze warm werden. Du wirst spüren, wie sich die Aromen des Öls sanft zu entfalten beginnen, ein erster Hauch von Vorfreude.
Gib nun den vorbereiteten Spargel, die gehackte Zwiebel und den Knoblauch in die heiße Pfanne. Lass sie für etwa fünf Minuten rundherum schmoren. Nicht zu heiß, damit nichts verbrennt, aber doch so heiß, dass sie eine leichte Bräune annehmen. Du hörst das leise Zischen, riechst, wie sich die süßlichen Aromen der Zwiebel mit dem frischen Duft des Spargels und der intensiven Note des Knoblauchs verbinden. Das ist die Basis für alles, was folgt.
Nun rufst du die halbierten Kartoffeln in die Pfanne. Vermische sie sanft mit dem Spargel und den Zwiebeln. Lass auch sie für weitere fünf Minuten braten. Wende oder schwenke die Pfanne dabei immer wieder etwas. Du möchtest, dass die Kartoffeln nicht nur warm werden, sondern auch von den Aromen des Spargels und des Olivenöls etwas annehmen und ihre Schnittflächen leicht gebräunt werden. Dieses leichte Anrösten intensiviert ihren Geschmack und gibt dem Gericht Struktur.
Achtung: Achte darauf, dass die Hitze nicht zu hoch ist. Wir wollen die Zutaten sanft anbraten und ihre Aromen entwickeln lassen, anstatt sie zu verbrennen. Ein leises Zischen ist gut, ein lautes Knistern und Rauch eher ein Zeichen, dass du die Temperatur etwas reduzieren solltest.
Schritt 4: Der letzte Schliff – Würze und Finesse
Die Kartoffeln sind leicht gebräunt, der Spargel duftet verführerisch und die Zwiebeln sind glasig. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um dem Ganzen den letzten, entscheidenden Schliff zu geben. Nimm den Zitronensaft und träufle ihn über die köchelnde Mischung in der Pfanne. Du wirst sofort merken, wie die Frische aufsteigt, wie die Säure die Aromen lebendig macht. Achte darauf, dass du nicht zu viel nimmst, nur ein Hauch, der die anderen Geschmäcker hervorhebt.
Direkt im Anschluss folgt der dunkle Balsamicoessig. Seine süßlich-säuerliche Note bringt eine wunderbare Tiefe und Komplexität ins Spiel. Der Balsamico verdunstet langsam und hinterlässt eine leicht sirupartige Konsistenz, die sich mit den anderen Zutaten verbindet. Lass beides für einen Moment einkochen, es sollte nicht zu wässrig bleiben.
Nun kommt der geriebene Parmesan ins Spiel. Streue ihn über die heiße Pfanne und mische ihn vorsichtig unter. Die Hitze lässt den Käse sanft schmelzen und eine feine, salzige Note hinzufügen, die das Gericht perfekt abrundet, ohne zu dominieren. Das ist der Moment, in dem die Aromen ihren Höhepunkt erreichen.
Zum Schluss, und das ist enorm wichtig, schmecke alles mit Salz und frischem Pfeffer ab. Nimm einen Löffel und probiere. Fehlt etwas? Vielleicht noch eine Prise Salz, um die Aromen zu verstärken, oder eine weitere Drehung aus der Pfeffermühle für eine leichte Schärfe. Dies ist dein Moment, dein Gericht zu perfektionieren.
Wann ist es fertig? Wenn die Kartoffeln leicht angeröstet sind, der Spargel bissfest und leicht gebräunt, und die Flüssigkeit aus Zitrone und Balsamico eingekocht ist. Der Parmesan sollte zart geschmolzen sein.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Der Spargel ist verkocht oder roh. Viele Menschen kochen ihren Spargel entweder zu lange, bis er schlaprig und matschig wird, oder sie braten ihn nur kurz an, sodass er noch zu hart ist. Die perfekte Spargelkonsistenz ist bissfest – er sollte noch einen leichten Widerstand bieten, aber nicht mehr roh schmecken. Achte auf die Garzeit und behalte den Spargel beim Braten gut im Auge.
Fehler 2: Die Kartoffeln sind nicht richtig vorbereitet. Wenn du zu mehlige Kartoffeln nimmst, zerfallen sie in der Pfanne und machen das Gericht zu einer matschigen Angelegenheit. Vorwiegend festkochende Sorten sind hier die beste Wahl, damit die Kartoffeln ihre Form behalten und einen schönen Biss entwickeln. Das Vorkochen bis zur leichten Bissfestigkeit ist ebenfalls entscheidend, damit sie in der Pfanne nicht noch einmal komplett zerfallen.
Fehler 3: Zu viel Hitze auf einmal. Man ist versucht, die Pfanne richtig aufzuheizen, um alles schnell fertig zu bekommen. Aber gerade bei diesem Gericht ist Geduld gefragt. Zu hohe Hitze verbrennt den Knoblauch und die Zwiebeln, bevor sie ihre süßlichen Aromen entfalten können, und lässt den Spargel schnell schwarz werden. Eine moderate Hitze sorgt für eine gleichmäßige Bräunung und eine perfekte Aromenentwicklung.
Fehler 4: Das Gericht wird zu wässrig. Wenn die Flüssigkeit aus Zitrone und Balsamico nicht richtig einkocht, kann die ganze Pfanne am Ende zu feucht sein und die Aromen verwässern. Achte darauf, dass du die Flüssigkeiten bei mittlerer Hitze etwas reduzieren lässt, bevor du den Parmesan einrührst. So entsteht eine leichte Sämigkeit statt einer Pfütze.
Variationen für jeden Geschmack
Vegan-Variante: Ersetze den Parmesan durch eine Handvoll Hefeflocken, die eine käsige Note verleihen, oder eine kleine Menge veganen Streukäse. Das Olivenöl bleibt, und die Säure von Zitrone und Balsamico harmoniert wunderbar mit den Gemüsesorten, auch ohne tierischen Käse.
Mit zusätzlichen Proteinen: Füge am besten gleichzeitig mit den Kartoffeln gewürfelte Hähnchenbruststreifen oder kurzgebratene Garnelen hinzu. Achte darauf, das Fleisch oder die Garnelen vorher gut zu würzen und sie richtig heiß anzubraten, damit sie nicht verkochen. Auch gebratene Tofuwürfel passen hervorragend.
Für Feinschmecker: Rucola und Pinienkerne. Wenn die Pfanne fast fertig ist, rühre eine Handvoll frisch gewaschenen Rucola ein, bis er gerade zusammenfällt. Bestreue das Ganze zum Schluss mit gerösteten Pinienkernen für eine zusätzliche nussige Note und einen knackigen Kontrast. Das verleiht dem Gericht eine leicht herbe und raffinierte Note, die wunderbar zum Spargel passt.
Profi-Tipps für Spargel Kartoffel Pfanne
Der Clou mit dem Spargelwasser: Anstatt den Spargel nur in Wasser zu kochen, fang das Kochwasser auf. Ein Schuss davon am Ende der Pfannenzeit kann eine wunderbare, leicht stärkehaltige Bindung erzeugen, die alles noch harmonischer zusammenfügt.
Kräuter-Boost: Frisch gehackte Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Dill, erst kurz vor dem Servieren untergemischt, verleihen dem Gericht eine zusätzliche Dimension der Frische und Farbe. Ich liebe es, ein bisschen Dill dazuzugeben, weil er so wunderbar mit Spargel harmoniert.
Zwiebeln karamellisieren: Wenn du etwas mehr Zeit hast, lass die Zwiebeln nicht nur glasig, sondern richtig goldbraun und leicht karamellisiert anbraten. Das intensiviert die Süße und gibt dem Gericht eine tiefere, komplexere Geschmacksnote. Aber Vorsicht: Sie sollen süßlich und nicht bitter werden.
Säure-Balance ist alles: Sei mutig mit der Zitrone und dem Balsamico, aber schmecke immer wieder ab. Eine perfekte Balance zwischen Süße, Säure und Salz ist entscheidend. Manchmal braucht es nur einen winzigen Schuss mehr von dem einen oder anderen, um das Gericht zum Leuchten zu bringen.
Perfektes Anbraten der Kartoffeln: Gib die gekochten Kartoffelhälften nicht einfach in die Pfanne, sondern lasse sie ein paar Minuten ruhen, bevor du sie wendest. So können sie eine schöne, knusprige Kruste entwickeln, die einen fantastischen Kontrast zum weichen Spargel bildet.
Servier-Ideen für Spargel Kartoffel Pfanne
Anrichten & Dekoration
Die Spargel-Kartoffel-Pfanne ist in ihrer Buntheit schon ein Fest für die Augen. Richte sie großzügig auf Tellern an, sodass die grünen Spargelspitzen und die goldbraunen Kartoffelhälften gut sichtbar sind. Ein paar frische Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie darüber gestreut wirken Wunder und machen das Gericht noch appetitlicher. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft oder ein Klecks Crème fraîche daneben kann die Präsentation zusätzlich aufwerten.
Passende Beilagen
Diese Pfanne ist an sich schon ein vollwertiges Gericht, aber wer mag, kann sie wunderbar ergänzen. Dazu passen frische Salate, zum Beispiel ein leichter Mangold-Salat oder ein bunter Blattsalat mit einer Vinaigrette. Auch ein herzhaftes Brot zum Dippen der Saucenreste ist eine köstliche Idee. Sie harmoniert auch hervorragend mit knusprigen Honig-Chili-Kartoffeln, falls du es etwas würziger magst, oder einer cremigen Parmesan-Sauce für eine reichhaltigere Variante.
Für besondere Anlässe
Obwohl sie einfach ist, hat diese Spargel-Kartoffel-Pfanne das gewisse Etwas für besondere Anlässe. Sie eignet sich perfekt für einen gemütlichen Ostersonntag, ein frühlingshaftes Abendessen mit Freunden oder als leichtes, aber dennoch sättigendes Gericht an einem lauen Sommerabend. Serviere sie mit einem Glas trockenen Weißweins, und du hast ein wunderbares Festmahl, das leicht und doch festlich ist.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Abgekühlte Reste deiner Spargel-Kartoffel-Pfanne bewahrst du am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu zwei Tage frisch und können später noch genossen werden. Achte darauf, dass der Behälter wirklich dicht verschlossen ist, um eine Austrocknung zu vermeiden.
Einfrieren
Besonders gut lässt sich diese Spargel-Kartoffel-Pfanne nicht einfrieren. Die Konsistenz von Spargel und Kartoffeln verändert sich beim Auftauen oft so stark, dass das Ergebnis nicht mehr optimal ist. Es ist besser, die Reste im Kühlschrank aufzubewahren und zeitnah zu verbrauchen.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Das Aufwärmen gelingt am besten in einer Pfanne. Gib die Reste mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinein und erwärme sie bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren. So werden die Kartoffeln wieder schön warm und der Spargel behält seine angenehme Bissfestigkeit. Alternativ kannst du die Pfanne auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, achte aber darauf, sie zwischendurch umzurühren, damit alles gleichmäßig warm wird.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich auch weißen Spargel für dieses Gericht verwenden?
Ja, natürlich kannst du auch weißen Spargel verwenden! Grüner Spargel hat einen etwas intensiveren, leicht nussigeren Geschmack und ist oft zarter. Weißer Spargel ist mild-herb und erfordert manchmal ein leichtes Schälen am unteren Drittel. Du musst beim weißen Spargel eventuell die Kochzeit etwas anpassen, er ist oft etwas zäher als grüner Spargel. Beachte, dass die schöne grüne Farbe dann natürlich fehlt, das Gericht wird dann heller. Aber geschmacklich passt er ebenso gut. -
Welche Art von Kartoffeln eignet sich am besten, wenn ich keine „vorwiegend festkochenden“ finde?
Wenn du vorwiegend festkochende Kartoffeln nicht findest, sind feste Kochtypen eine gute Wahl. Mehlige Kartoffeln sind meist weniger gut geeignet, da sie beim Kochen zu stark zerfallen. Wenn du nur mehligkochende Kartoffeln hast, versuche, sie wirklich nur knapp gar zu kochen, sodass sie noch einen festen Kern haben, und sei beim späteren Braten in der Pfanne besonders vorsichtig mit dem Wenden. Experimentiere ein wenig, um die für dich beste Sorte zu finden. -
Ich mag keinen Balsamico. Was kann ich stattdessen nehmen?
Wenn du keinen Balsamicoessig magst, kannst du stattdessen einen guten Rotweinessig oder einen Sherryessig verwenden, um eine ähnliche säuerliche Note zu erzielen. Eine andere Alternative wäre ein Spritzer Apfelessig, der eine mildere Säure hat. Manche Leute geben auch etwas Worcestershiresauce dazu, um eine herzhafte Umami-Note zu erzeugen, die den Balsamico ersetzen kann. Wichtig ist, dass du eine Säure hast, die die Aromen ausbalanciert.
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Spargel-Kartoffel-Pfanne
Eine einfache und leckere Spargel-Kartoffel-Pfanne mit grünem Spargel, Pellkartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch, verfeinert mit Balsamico, Parmesan und Zitronensaft.
- 500 g kleine Kartoffeln (vorwiegend festkochende Sorte)
- 500 g grüner Spargel
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Olivenöl
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL dunkler Balsamicoessig
- 15 g geriebener Parmesan
- Salz
- Pfeffer
- Kochen
- 1Kartoffeln gründlich waschen und in leicht gesalzenem Wasser ca. 15-20 Minuten garkochen. Anschließend abschütten, abtropfen lassen und längs halbieren.
- 2Spargel waschen, holzige Enden abschneiden, ggf. unteres Drittel schälen und die Stangen in 5 cm lange Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen, dann beides fein hacken.
- 3Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Spargel, Zwiebel sowie Knoblauch zufügen und 5 Minuten rundherum anbraten. Kartoffeln zufügen und weitere 5 Minuten braten. Dabei regelmäßig wenden oder schwenken.
- 4Spargel-Kartoffel-Pfanne mit Zitronensaft und Balsamicoessig beträufeln, weiterbraten, bis alles eingekocht ist, dann Parmesan untermischen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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