Spargel-Erdbeer-Salat – einfach, fruchtig & lecker | Die besten Rezepte mit Gelinggarantie!
Es war ein unerwarteter Spätsommertag im Herzen des Frühlings, als der Duft von frisch gemähtem Gras und der zarte Hauch von aufbrechenden Blüten die Luft erfüllte. Ich stand in Omas schattigem Garten, die Sonne malte tanzende Muster durch die Blätter der alten Apfelbäume, und plötzlich sah ich ihn: den Spargel, stolz und grün aus der Erde ragend, flankiert von einem Meer leuchtend roter Erdbeeren. In diesem Moment wusste ich, dass dies nicht nur eine Mahlzeit sein würde, sondern ein kulinarisches Gedicht an die Jahreszeit.
Diese Farbenpracht, diese Frische – sie schrien förmlich danach, auf einem Teller vereint zu werden. Es war der Beginn einer kulinarischen Reise, die mich tief in die Aromen und die Magie des Frühlings entführen sollte. Ein Gericht so einfach, aber doch so ausdrucksstark, das die Seele wärmt und den Gaumen verzaubert.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Der Tanz der Aromen: Stell dir vor, wie der leicht erdige Charakter des Spargels auf die süße, sonnengeküsste Fruchtigkeit der Erdbeeren trifft, umhüllt von der pfeffrigen Frische des Rucolas. Jeder Bissen ist eine Entdeckungsreise.
- Ein Fest für die Augen: Die leuchtenden Grün- und Rottöne auf dem Teller sind wie ein Gemälde. Es ist ein Salat, der nicht nur satt macht, sondern auch die Seele nährt und jeden Esstisch in eine Frühlingswiese verwandelt.
- Unerwartete Leichtigkeit: Trotz der Fülle an Geschmack ist dieses Gericht erfrischend leicht. Es hinterlässt kein schweres Gefühl, sondern ein Gefühl von Wohlbefinden und purer Lebensfreude.
- Die Magie des Knackigen: Der kurz angebratene Spargel behält seinen Biss, während die Pinienkerne für ein willkommenes Knuspern sorgen. Ein Spiel der Texturen, das befriedigt und überrascht.
- Einfachheit mit Raffinesse: Wie so oft im Leben liegt die wahre Schönheit in der Einfachheit. Wenige, aber perfekt abgestimmte Zutaten ergeben ein Gericht, das Selbstvertrauen in der Küche weckt.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist hier das A und O, denn bei so wenigen Komponenten kann sich keine verstecken. Wähle einen knackigen, frischen grünen Spargel, dessen Spitze noch fest geschlossen ist, und Erdbeeren, die nach Sommer riechen, nicht nur nach Wasser. Ein guter Feta, der leicht salzig und cremig ist, rundet das Ganze ab. Aber keine Sorge, die genauen Mengenangaben findest du in der Zubereitung weiter unten – so kannst du dich ganz auf die Auswahl der besten Produkte konzentrieren.
- Grüner Spargel: Er ist das Herzstück und bringt eine angenehme Bitternote und feste Textur. Achte darauf, dass er frisch ist – das merkt man an den festen, geschlossenen Spitzen.
- Frische Erdbeeren: Sie steuern die süße, fruchtige Komponente bei und sorgen für die typische Frühlingsnote. Je reifer und aromatischer, desto besser.
- Pinienkerne: Diese kleinen Kraftpakete sorgen für eine wunderbare nussige Tiefe und einen angenehmen Biss, der das Spiel der Texturen perfekt macht.
- Feta: Ein cremiger, leicht salziger Feta bildet einen spannenden Kontrast zur Süße der Erdbeeren und zur Säure des Dressings.
- Rucola: Seine leicht scharfe, pfeffrige Note gibt dem Salat den nötigen Kick und hebt die anderen Aromen hervor.
- Basilikum: Das frische Aroma des Basilikums ist die Krönung und verbindet alle Komponenten zu einem harmonischen Ganzen.
- Hochwertiges Olivenöl: Nicht als letzte Zutat vergessen! Ein gutes Olivenöl ist die Basis für das Dressing und verleiht ihm Körper und Tiefe.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Dieser Spargel-Erdbeer-Salat, so modern er auch wirken mag, wurzelt tief in der Tradition der saisonalen Küche. Die Kombination von Spargel und süßen Früchten ist ein Erbe, das sich über Generationen hinweg entwickelt hat. Schon unsere Großmütter schätzten die Fülle, die uns der Frühling schenkte, und wussten, wie man die milden Temperaturen und die aufblühende Natur kulinarisch einfängt.
Im Laufe der Zeit hat sich das Gericht weiterentwickelt. Früher vielleicht ein einfacher gemischter Salat aus dem Garten, wurde er durch die Zugabe von cremigen Käsesorten wie Feta, knackigen Nüssen und intensiven Kräutern verfeinert. Die ursprüngliche Idee – die Frische der Erde mit der Süße der Sonne zu vereinen – blieb jedoch erhalten.
Was diesen Salat zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, das Beste zweier Welten zu vereinen: die erdige Tiefe des Spargels, ein echtes Frühlingsgemüse, das auf den Feldern beginnt, und die sonnenverwöhnte Süße der Erdbeeren, die den Sommer ankündigt. Er ist ein Brückenschlag zwischen den Jahreszeiten, ein kulinarisches Versprechen auf wärmere Tage und laue Abende.
Die Technik des schnellen Anbratens von Gemüse, bekannt als [Sautieren](https://de.wikipedia.org/wiki/Sautieren), ist entscheidend für die Textur des Spargels. Diese Methode, die ihren Ursprung in der französischen Küche hat, erhält die knackige Frische des Gemüses, anstatt es weich zu kochen. Und auch die [Erdbeere](https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeere) selbst, eine Sammelnussfrucht, ist seit Jahrhunderten ein Symbol für Fruchtbarkeit und Genuss.
So bereitest du Spargel Erdbeer Salat zu
Schritt 1: Die Vorbereitung der grünen Kostbarkeiten
Der erste Schritt ist fast meditativ. Es geht darum, die grünen Stangen Spargel kennenzulernen. Du nimmst jede einzelne zur Hand, spürst ihre Festigkeit und befreist sie sanft von ihren holzigen Enden. Das sind nur wenige Zentimeter, vielleicht zwei bis drei, die den Unterschied zwischen zarter Köstlichkeit und faseriger Enttäuschung ausmachen. Dann schneidest du sie, wieder mit Bedacht, schräg in mundgerechte Stücke von etwa zwei bis drei Zentimetern Länge.
Dieser Prozess ist mehr als nur Schnippeln; es ist das Freilegen des Potenzials. Jeder Schnitt ist ein Versprechen auf den Geschmack, der noch kommt. Die Stücke sollen so zugeschnitten sein, dass sie sich perfekt mit den anderen Zutaten verbinden und beim Essen angenehm auf der Zunge zergehen.
Mein Geheimtipp: Wenn du dir unsicher bist, wo das Holzige beginnt, biege den Spargel leicht. Er bricht dort auf natürliche Weise, wo das zarte Grün beginnt.
Schritt 2: Das goldene Anbraten – Wärme und Biss
Jetzt kommt die Pfanne ins Spiel, und sie wird zum Schauplatz einer kleinen kulinarischen Verwandlung. Erhitze mein gutes Olivenöl auf mittlerer Stufe – nicht zu heiß, damit nichts verbrennt, aber doch so warm, dass es die Spargelstücke liebevoll umhüllt. Sobald es leicht schimmert, gibst du die geschnittenen Spargelstücke hinein. Sie sollen nicht ertrinken, sondern sanft und gleichmäßig von allen Seiten gebräunt werden.
Nur etwa fünf bis sechs Minuten sind nötig, damit der Spargel seine leuchtend grüne Farbe behält und dabei einen wunderbaren Biss behält. Das ist das Geheimnis: Er soll knackig bleiben, keine matschige Masse werden. Zum Schluss würzt du ihn mit einer Prise Zucker, um die natürliche Süße zu zaubern, und natürlich mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Dann wandert der Spargel aus der heißen Pfanne heraus und darf sich kurz abkühlen.
Das Warum dahinter: Das kurze Anbraten intensiviert den Spargelgeschmack und verleiht ihm eine leicht süßliche Note, ohne die knackige Textur zu zerstören, die wir so lieben.
Schritt 3: Die Parade der Farben und Texturen
Jetzt beginnt das Sammeln der Stars. Die Erdbeeren, erst sorgfältig gewaschen und geputzt, werden je nach Größe geviertelt oder halbiert. Sie sollen ihre Form behalten und ihre saftige Süße bewahren. Parallel dazu röstest du die Pinienkerne in einer trockenen, beschichteten Pfanne. Nur ein paar Minuten, bis sie zart duften und eine leichte goldbraune Farbe annehmen – Vorsicht, sie verbrennen schnell! Der Rucola wird gewaschen, getrocknet und grob gehackt, um seine pfeffrige Note besser zu verteilen. Zuletzt wird der Feta zerbröckelt und der frische Basilikum, gewaschen und trocken geschüttelt, gezupft.
Alles liegt nun bereit, jede Komponente für sich ein kleines Highlight, bereit, sich in einem harmonischen Ensemble zu vereinen. Es ist wie das Vorspiel zu einem großen Konzert, bei dem jede Note wichtig ist.
Ein früher Vogel fängt den Wurm: Röstet die Pinienkerne erst kurz vor der Verwendung. So entfaltet sich ihr volles Aroma am besten.
Schritt 4: Das flüssige Gold – Das Dressing entsteht
Nun widmen wir uns dem Bindeglied, dem Dressing, das alle Aromen zusammenführt. In einer geeigneten Schüssel – meine liebste ist aus Glas, damit ich die Farben sehe – vermischst du zuerst Salz und eine Prise Zucker. Dann kommt die Knoblauchzehe ins Spiel, geschält und fein gepresst oder gerieben, um ihr intensives Aroma freizusetzen. Der weiße Balsamicoessig folgt, seine milde Säure ist perfekt für diesen Salat, und zuletzt das gute Olivenöl. Schlage alles mit einem Löffel oder einem kleinen Schneebesen kräftig durch, bis sich eine leichte Emulsion bildet. Es soll cremig sein, aber nicht zu schwer, bereit, die Aromen der anderen Zutaten zu transportieren.
Dieser Schritt ist entscheidend für die Balance des gesamten Salats. Die richtige Mischung aus Säure, Süße und Herzhaftigkeit verwandelt die einzelnen Komponenten in ein geschmackliches Meisterwerk. Das Olivenöl sorgt für die nötige Geschmeidigkeit und bindet die Aromen.
Mein ehrlicher Tipp: Wenn du keine Knoblauchpresse hast, kannst du die Knoblauchzehe auch sehr fein hacken und mit dem Messerrücken zerdrücken, um das Aroma freizusetzen.
Schritt 5: Die feierliche Zusammenführung
Jetzt ist der Moment gekommen, in dem alles zusammenkommt. Gib den lauwarmen, angebratenen Spargel zu dem vorbereiteten Dressing. Lass ihn dort für ein paar Minuten, damit er die Aromen aufnehmen kann. Das ist wie ein zärtliches Umarmen der Zutaten. Dann fügst du den Rucola und die vorbereiteten Erdbeeren hinzu und vermengst alles vorsichtig, aber gründlich. Du möchtest, dass jede Zutat von diesem wunderbaren Dressing umspielt wird.
Zum Schluss richtest du den Salat auf Tellern an. Streue den zerbröckelten Feta darüber und garniere alles großzügig mit den frischen Basilikumblättern. Das ist nicht nur Dekoration, sondern der letzte aromatische Schliff. Ein Anblick, der Appetit macht, und ein Geschmack, der in Erinnerung bleibt.
Vorbereitung des Salats: Wenn du den Salat vorbereiten möchtest, sollten die Erdbeeren frisch dazugegeben werden, da sie sonst schnell weich werden und ihre Form verlieren.
Schritt 6: Das Anrichten – Ein visueller Genuss
Das Auge isst mit, und das gilt hier ganz besonders. Verteile den Salat großzügig auf vorgewärmten Tellern. Der leuchtende Spargel, die tiefroten Erdbeerspalten und das satte Grün des Rucolas bilden ein visuelles Fest. Stelle sicher, dass der zerbröckelte Feta locker darüber gestreut wird und nicht alles bedeckt, sodass die Farben noch zur Geltung kommen.
Zum Schluss kommt der Basilikum. Nicht gehackt, sondern als ganze Blätter verteilt. Das wirkt eleganter und die frische Minze des Basilikums kann sich besser entfalten. Ein leichter Schwenk mit ein wenig zusätzlichem Olivenöl über dem fertigen Salat kann das Glänzen noch verstärken und die Aromen hervorheben.
Schritt 7: Begleiter der Frühlingsfreude
Dieser Spargel-Erdbeer-Salat ist ein Meisterwerk für sich, doch er kann auch glänzen, wenn er die richtige Gesellschaft bekommt. Leicht gedünstete Kartoffeln, Rosmarinkartoffeln oder sogar ein einfaches Baguette passen wunderbar als Beilage. Wenn du ihn als leichtere Option möchtest, sind z.B. [cremiges Parmesan-Rindfleisch mit Rigatoni](https://pdavip.com/cremiges-parmesan-rindfleisch-mit-rigatoni/) eine interessante, aber nicht überladene Ergänzung, die jedoch einen Kontrast zur Leichtigkeit des Salats darstellt.
Für ein vollständiges Abendessen, das sich auf den Frühling konzentriert, empfehle ich, ihn mit gegrilltem Lachs oder Hähnchenbrust zu servieren. Die milden Aromen der Proteine ergänzen den Salat perfekt, ohne ihn zu überlagern. Achte darauf, dass die Zubereitung des Hauptgangs nicht zu dominant ist, damit der Salat im Mittelpunkt bleiben kann.
Schritt 8: Wenn die Zeit drängt – Snacks und kleine Freuden
Auch wenn dieser Salat als vollwertiges Gericht glänzt, ist er auch eine fantastische Vorspeise oder eine leichte Mahlzeit für zwischendurch. Stell dir eine kleine Portion vor dem Hauptgang, oder in der Mitte eines sommerlichen Buffets. Wenn du ihn als Teil eines größeren Menüs servierst, achte darauf, dass die anderen Gänge nicht zu schwer sind.
Besondere Anlässe sind wie geschaffen für diesen Salat. An Ostern, an Geburtstagen im Frühling oder einfach an einem sonnigen Sonntag, wenn die Familie zusammenkommt. Seine leuchtenden Farben und die frischen Aromen bringen sofort eine festliche Stimmung auf den Tisch. Er ist der Inbegriff von Eleganz und Frühling, verpackt in einer einfachen Schüssel.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Überkochtes Spargel-Desaster. Das häufigste Missgeschick ist, den Spargel zu lange zu braten. Er wird dann weich und verliert seinen Biss, was die ganze Textur des Salats ruiniert. Achte genau auf die Zeit und nimm ihn aus der Pfanne, sobald er leicht gegart, aber noch knackig ist.
Fehler 2: Die Erdbeeren zu früh dazugeben. Wenn die Erdbeeren zu lange im Dressing oder mit dem warmen Spargel liegen, werden sie matschig und verlieren ihre schöne Form und den frischen Geschmack. Sie gehören zu den letzten Zutaten, die hinzugefügt werden, kurz vor dem Servieren.
Fehler 3: Die Zutatenqualität unterschätzen. Bei so wenigen Hauptzutaten ist die Qualität entscheidend. Matschene Erdbeeren oder holziger Spargel können selbst das beste Rezept ruinieren. Nimm dir Zeit bei der Auswahl und achte auf Frische und Reife.
Fehler 4: Das Dressing über Würzen. Manchmal ist weniger mehr. Ein zu stark gewürztes Dressing kann die feinen Aromen von Spargel und Erdbeere überdecken. Beginne vorsichtig und schmecke ab. Die anderen Zutaten sollen glänzen, das Dressing unterstützt sie nur.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Verführung: Ersetze den Feta durch einen cremigen veganen Feta-Ersatz oder durch Avocado-Würfel für eine zusätzliche Cremigkeit und gesunde Fette. Achte darauf, dass das Dressing ohne Honig auskommt und verwende stattdessen Ahornsirup oder Agavendicksaft für die Süße.
Protein-Power: Für eine sättigendere Mahlzeit kannst du den Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen, Lachsfilet oder sogar kurz gebratenen Garnelen aufpeppen. Auch gekochte Quinoa oder Couscous sind eine wunderbare Ergänzung, um Kohlenhydrate und Eiweiß hinzuzufügen.
Mediterrane Note: Füge ein paar schwarze Oliven hinzu oder ersetze den Basilikum durch Minze für ein frischeres Aroma. Ein Spritzer Zitronensaft im Dressing kann die mediterranen Aromen noch verstärken und dem Salat eine belebende Säure verleihen.
Profi-Tipps für Spargel Erdbeer Salat
Die Kunst des Blanchierens: Wenn du den Spargel nicht anbraten, sondern blanchieren möchtest, koche ihn nur für 2-3 Minuten in kochendem Salzwasser und schrecke ihn sofort in Eiswasser ab. Das bewahrt eine intensive grüne Farbe und knackige Textur, aber mit einem etwas anderen Aromaprofil.
Röstung der Nüsse: Experimentiere mit anderen Nüssen wie Mandeln oder Walnüssen, leicht geröstet, um zusätzliche Geschmackskomplexe zu schaffen. Jede Nussart bringt eine eigene Nuance mit.
Die Kraft der Kräuter: Neben Basilikum passen auch frische Minze oder Thymian wunderbar. Achte darauf, die Kräuter nicht zu fein zu hacken, sondern die Blätter entweder ganz zu lassen oder nur grob zu reißen.
Saisonalität ausnutzen: Wenn Spargel und Erdbeeren nicht mehr Saison haben, kannst du ähnliche Frühlings- und Sommerfrüchte verwenden, zum Beispiel Himbeeren und junge Erbsen oder grüne Bohnen. Der Geist des Salats bleibt erhalten.
Servier-Ideen für Spargel Erdbeer Salat
Anrichten & Dekoration
Präsentiere den Salat auf großen, flachen Tellern, um die leuchtenden Farben optimal zur Geltung zu bringen. Ein paar frische Basilikumblätter und ein paar zerbröselte Feta-Käse sind die perfekte, dezente Dekoration. Ein Tupfen des Dressings am Rand des Tellers kann eine elegante Note hinzufügen. Manchmal reicht auch ein einzelnes, perfekt aussehendes Erdbeer-Viertel als Blickfang.
Passende Beilagen
Dieser Salat ist eine fantastische Ergänzung zu leichten Fischgerichten wie [gebratenem Lachs](https://pdavip.com/gruener-spargel-mit-lachs/), gegrilltem Hähnchen oder auch zu Lammkarree. Für eine vegetarische Hauptspeise kannst du ihn mit kleinen Quinoa-Patties oder mit einer leichten Linsen-Vinaigrette servieren. Auch der Beitrag zu einem [gemütlichen Abendessen](https://pdavip.com/category/Abendessen/) als leichte Vorspeise ist unschlagbar.
Für besondere Anlässe
Denke an Ostern, Muttertag oder Geburtstagsfeiern im Frühling und Sommer. Die strahlenden Farben und der frische Geschmack machen ihn zum perfekten Gericht für jede Feierlichkeit. Er ist leicht genug, um nicht zu beschweren, aber dennoch festlich genug, um beeindruckend zu sein. Selbst als Teil eines Picknickkorbs ist er eine hervorragende Wahl.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Reste dieses Salats sollten im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Da die Erdbeeren und der Spargel relativ frisch sind, ist die Haltbarkeit begrenzt. Am besten genießt du ihn innerhalb von 1-2 Tagen, um die Frische zu erhalten. Vermeide es, den Salat zu lange stehen zu lassen, da er schnell an Textur verliert.
Einfrieren
Dieses Gericht ist zum Einfrieren leider nicht geeignet. Die frischen Zutaten wie Spargel, Erdbeeren, Rucola und Feta würden beim Auftauen ihre Textur und Konsistenz komplett verlieren und matschig werden. Es ist ein Gericht, das frisch zubereitet am besten schmeckt.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Da der Salat am besten gekühlt schmeckt und die einzelnen Komponenten frisch bleiben sollen, ist ein Aufwärmen im herkömmlichen Sinne nicht vorgesehen. Wenn du ihn dennoch zubereitet hast und nur einige der Komponenten leicht erwärmen möchtest (z.B. den Spargel), lass die anderen Zutaten wie Erdbeeren und Rucola kalt und vermische alles erst kurz vor dem Servieren. Das Dressing kann separat aufbewahrt und leicht auf Raumtemperatur gebracht werden.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich statt grünem auch weißen Spargel verwenden?
Ja, das ist möglich, aber der Geschmack wird anders sein. Weißer Spargel ist milder und zarter. Wenn du ihn verwendest, lass ihn etwa 2-3 Minuten kürzer in der Pfanne und achte darauf, dass er nicht zu weich wird. Die Kombination mit Erdbeeren funktioniert nach wie vor gut, aber das Zusammenspiel der Aromen ist subtiler. Grüner Spargel bringt eine angenehmere Bitterkeit und Konzentration mit, die gut zur Süße der Erdbeeren passt. -
Welches Dressing passt noch gut zu diesem Salat, falls ich den Balsamicoessig nicht mag?
Wenn Balsamicoessig nicht dein Favorit ist, kannst du ihn durch einen guten Apfelessig oder sogar eine Zitronen-Vinaigrette ersetzen. Mische hierfür frisch gepressten Zitronensaft mit zwei Teilen Olivenöl, etwas Honig oder Ahornsirup, Salz und Pfeffer. Auch Joghurt- oder Buttermilch-Dressings, mit Kräutern verfeinert, passen gut, bringen aber eine stärkere Cremigkeit mit, die die Leichtigkeit des Salats etwas verändert. Wichtig ist eine gute Balance zwischen Säure und Süße. -
Wie lange hält sich der Salat, wenn ich ihn bis zum nächsten Tag vorbereiten möchte?
Idealerweise wird der Salat kurz vor dem Servieren zubereitet, um die Frische und Textur aller Zutaten zu gewährleisten. Wenn du ihn vorbereiten musst, bereite Spargel und Dressing separat vor. Kombiniere kurz vor dem Servieren die kalten Zutaten (Spargel, Rucola, Erdbeeren, Feta, Pinienkerne) und gib das Dressing dazu. Die Erdbeeren solltest du wirklich erst ganz am Schluss unterheben, damit sie nicht zerfallen und ihre Form behalten. Über Nacht im Kühlschrank gelagert, verliert er definitiv an Biss und Knackigkeit.
Spargel-Erdbeer-Salat
Ein fruchtiger und leckerer Salat, der das Beste vom Frühling vereint: grünen Spargel, frische Erdbeeren und knackigen Rucola. Perfekt für ein leichtes Mittagessen oder als Beilage.
- 500 g Grüner Spargel
- 1 EL Olivenöl
- Salz und Pfeffer
- 1 Prise Zucker
- 250 g Erdbeeren
- 60 g Pinienkerne
- 75 g Feta
- 125 g Rucola
- Für das Dressing:
- 1 TL Honig
- Pfeffer aus der Mühle
- 1 Knoblauchzehe
- 4 EL weißer Balsamicoessig
- 4 EL Olivenöl
- Kochen
- 1Den grünen Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Schräg in ca. 2-3 cm lange Stücke schneiden.
- 2In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Die Spargelstücke darin ca. 5-6 Minuten anbraten, bis sie knackig sind. Mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.
- 3Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln oder halbieren. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten. Rucola waschen und grob hacken. Feta zerbröckeln. Basilikum waschen und die Blättchen abzupfen.
- 4Für das Dressing Salz, Honig und Pfeffer in eine Schüssel geben. Knoblauchzehe schälen, pressen und hinzufügen. Balsamicoessig und Olivenöl dazugeben und gut vermengen.
- 5Den lauwarmen Spargel mit dem Dressing mischen und einige Minuten ziehen lassen. Rucola und Erdbeeren dazugeben und vermengen. Mit Feta und Basilikum garnieren.
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