Spargel-Erdbeer-Pfanne
Der Duft von frisch geerntetem Spargel, vermischt mit der süßen Verheißung reifer Erdbeeren – das sind Gerüche, die mir sofort Bilder von sonnenbeschienenen Frühlingsnachmittagen auf Omas Terrasse malen. Es war keine aufwändige Zubereitung, eher ein spontanes Zusammenspiel der Gaben des Gartens, das sich in meinem Herzen festgesetzt hat.
Dieser Augenblick, als die ersten zarten grünen Spitzen aus der Erde lugten und die Erdbeeren wie kleine rote Juwelen an ihren Sträuchern hingen, war magisch. Es ist diese kurze, kostbare Zeit im Jahr, die uns an die vergängliche Schönheit der Natur erinnert und uns dazu inspiriert, ihre Gaben neu zu entdecken.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Eine Symphonie der Aromen: Die natürliche Süße der Erdbeeren trifft auf die leichte, erdige Bitterkeit des Spargels, gekrönt von der Frische des Rosmarins – eine Geschmackskombination, die überrascht und begeistert.
- Blitzschnell auf dem Tisch: Wenn die Lust auf etwas Leichtes und doch Sättigendes kommt, ist diese Pfanne dein Ritter in glänzender Rüstung, bereit, deinen Hunger in unter 30 Minuten zu stillen.
- Farbenfrohe Frühlingsfreude: Jeder Bissen ist ein Fest für die Augen und den Gaumen, ein bunter Tupfer auf deinem Teller, der die Lebendigkeit des Frühlings widerspiegelt.
- Ehrlich unkompliziert: Kein Schnickschnack, keine komplizierten Techniken. Nur wenige, aber dafür umso wirkungsvollere Zutaten, die sich zu etwas ganz Besonderem vereinen.
- Die Essenz des Augenblicks: Dieses Gericht ist wie eine Momentaufnahme des Frühlings – frisch, lebendig und voller Geschmack, perfekt, um die Seele baumeln zu lassen.
Das brauchst du
Bei diesem Gericht ist die Qualität der Zutaten entscheidend für das Endergebnis. Wenn du zum Spargel greifst, wähle feste, glatte Stangen, die sich knackig anfühlen. Bei den Erdbeeren sind es die intensiv duftenden, tiefroten Früchte, die den Unterschied machen. Diese einfachen, aber wichtigen Entscheidungen im Supermarkt oder auf dem Markt sind der erste Schritt zu einem Gericht, das dich wirklich begeistern wird.
- Grüner Spargel: Seine leicht nussige Note und die zartere Konsistenz ergänzen die süßen Erdbeeren perfekt und sorgen für die nötige Frische.
- Weißer Spargel: Bringt eine subtile, fast cremige Süße und eine etwas robustere Textur mit, die dem Gericht Tiefe verleiht.
- Erdbeeren: Sie sind der Star, der mit seiner natürlichen Süße und leichten Säure einen wunderbaren Kontrast zum Spargel bildet und für Saftigkeit sorgt.
- Schalotten: Ihre feine, süßlich-würzige Note ist sanfter als die von Zwiebeln und bildet eine dezente, aber wichtige Aromabasis.
- Knoblauchzehe: Ein Hauch von Schärfe und Tiefe, der die Aromen harmonisiert, ohne zu dominant zu sein.
- Weißweinessig: Mit seiner belebenden Säure hebt er die Aromen der anderen Zutaten hervor und sorgt für eine angenehme Leichtigkeit im Gericht.
- Ricotta: Verleiht der Pfanne eine zarte Cremigkeit und eine milde Süße, die sich wunderbar mit dem Spargel und den Erdbeeren verbindet.
- Parmesan, gerieben: Sein intensiver, salziger Umami-Geschmack rundet das Gericht ab und sorgt für eine herzhafte Komponente, die man nicht erwartet hätte.
- Rosmarinzweig: Sein intensives, erdig-harziges Aroma verleiht der Spargel-Erdbeer-Pfanne eine raffinierte Note, die lange nachklingt.
- Olivenöl zum Braten: Ein gutes natives Olivenöl verleiht den Zutaten eine fruchtige Note und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.
- Salz, Pfeffer & Zucker: Die unerlässlichen Geschmacksverstärker, die jedes Element des Gerichts zur Geltung bringen und für Balance sorgen.
Die genauen Mengenangaben für diese köstlichen Zutaten findest du weiter unten in der detaillierten Rezeptbeschreibung, wo alles Schritt für Schritt erklärt wird.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Die Idee, Spargel und Erdbeeren miteinander zu kombinieren, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer kulinarischen Begegnung, die in vielen Teilen Europas auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Es ist die schlichte Eleganz der beiden Zutaten, die sich in ihrer jeweiligen Hochsaison – dem Frühling und frühen Sommer – zu einem harmonischen Duett vereinen.
Ursprünglich mag diese Verbindung in rustikaleren Gerichten zu finden gewesen sein, wo man die Gaben der Natur so frisch und unverfälscht wie möglich genießen wollte. Die natürliche Süße der reifen Erdbeeren war ein idealer Partner für den oft leicht bitteren Spargel, und diese einfache Erkenntnis reichte aus, um unzählige Varianten hervorzubringen.
Mit der Zeit haben raffinierte Köche diese scheinbar ungewöhnliche Kombination weiterentwickelt. Sie erkannten das Potenzial, die süß-sauren Nuancen der Erdbeeren mit der erdigen Tiefe des [Spargels](https://de.wikipedia.org/wiki/Spargel) zu kontrastieren und durch geschickte Ergänzungen wie Kräuter, Essig oder Cremes eine neue Geschmacksebene zu erschließen.
Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, die Essenz des Frühlings auf den Teller zu bringen. Es ist die Leichtigkeit, die Frische und die unerwarteten Aromen, die uns an sonnige Tage erinnern und uns dazu einladen, das Leben zu feiern. Diese einfache, aber tiefgründige Kombination spricht direkt unsere Sinne an und beweist, dass die besten Gerichte oft aus den ehrlichsten Zutaten entstehen.
So bereitest du Spargel Erdbeer Pfanne zu
Schritt 1: Die Vorbereitung – Das Fundament des Geschmacks
Ganz am Anfang steht das sorgfältige Vorbereiten des Spargels. Nimm dir die Zeit, jeden einzelnen Stiel anzufassen, seine Frische zu spüren. Beim grünen Spargel genügt es oft, die holzigen Enden abzubrechen, denn seine zarte Haut ist genießbar. Bei weißem Spargel ziehst du mit einem Sparschäler vom Kopf beginnend nach unten. Ein wichtiger Kniff ist, nicht zu tief zu schälen, um das köstliche Fruchtfleisch darunter nicht zu verschwenden.
Sobald der Spargel vorbereitet ist, folgt das Anrichten. Du möchtest, dass jeder Bissen dieser Pfanne eine angenehme Textur hat. Deshalb schneidest du den Spargel schräg in dünne, etwa 2 cm lange Scheiben. Dies sorgt nicht nur für eine ansprechendere Optik, sondern auch dafür, dass der Spargel gleichmäßig gart und die Aromen optimal aufnehmen kann. Es ist diese sorgfältige Vorarbeit, die den Unterschied macht, bevor die eigentliche Magie in der Pfanne beginnt.
Tipp: Wenn du den Spargel nach dem Schneiden kurz in kaltem Wasser legst, behält er seine knackige Konsistenz und die frische grüne Farbe.
Schritt 2: Die Fruchtige Komponente – Süße Akzente setzen
Nun kommen die Erdbeeren ins Spiel, und hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Bevor du zu Messer und Brett greifst, spüle sie vorsichtig unter fließendem Wasser ab. Das Grün der Erdbeeren, die kleinen Blätter, werden behutsam entfernt. Achte darauf, nicht zu viel von der Frucht abzuschneiden, denn genau dort sitzt oft ein Großteil des Aromas und der Süße.
Dann geht es ans Schneiden. Hier ist die Größe entscheidend: Wir wollen mundgerechte Stücke, aber die Erdbeeren sollen nicht zu einem Brei zerfallen. Wenn du sie zu fein hackst, werden sie in der Hitze der Pfanne schnell matschig und verlieren ihre Form. Größere Stücke hingegen behalten ihre Struktur und entfalten ihren vollen, süßen Geschmack, wenn sie leicht erwärmt werden.
Achtung: Schneide die Erdbeeren erst kurz bevor du sie zur Pfanne gibst. So verhinderst du, dass sie zu viel Saft verlieren und ihre leuchtend rote Farbe behalten.
Schritt 3: Die Aromenbasis – Charaktere schaffen
Jetzt ist die Zeit für die aromatischen Helden der Pfanne: Schalotten und Knoblauch. Sie sind die unauffälligen, aber unverzichtbaren Geschmacksgeber, die Tiefe und Komplexität in jedes Gericht bringen. Nimm dir die Zeit, sie sorgfältig zu schälen. Die äußeren Häute können, wenn sie angetrocknet sind, eine leicht bittere Note entwickeln, die wir hier vermeiden wollen.
Wenn das Schälen erledigt ist, geht es ans Würfeln. Für Schalotten wähle eine feine Würfelung, die sich gut mit dem Spargel vermischt, ohne zu dominieren. Den Knoblauch zerdrückst du am besten kurz mit der flachen Seite des Messers – so löst sich die Schale leichter – und schneidest ihn dann ebenfalls in sehr feine Würfelchen. Ein zu grober Knoblauch kann schnell bitter werden und das zarte Aroma des Spargels überdecken.
Der entscheidende Moment: Feine Würfel sorgen dafür, dass die Aromen von Schalotte und Knoblauch gleichmäßig in der Pfanne verteilt werden und sich nicht einzeln hervorheben.
Schritt 4: Das Anschwitzen – Die erste Duftwolke
Hier erwacht das Gericht zum Leben. Nimm eine gute Pfanne, die die Wärme gleichmäßig verteilt, und erhitze darin wenig Olivenöl. Die richtige Temperatur ist wichtig: Das Öl sollte heiß sein, aber nicht rauchen. Gib nun den vorbereiteten Spargel hinein und lass ihn für etwa drei bis vier Minuten anschwitzen. Diese kurze Garzeit sorgt dafür, dass der Spargel Biss behält und seine Farbe behält. Du willst ihn nicht weich kochen, sondern ihm eine leichte Röstung verleihen, die seine Aromen intensiviert.
Nachdem der Spargel eine schöne Anmutung bekommen hat und du die ersten röstigen Noten wahrnimmst, fügst du die fein gehackten Schalotten und den Knoblauch hinzu. Lass sie ebenfalls kurz mitbraten, bis sie glasig werden und ihren wunderbar süßlichen Duft verströmen. Sie sollten nicht braun werden, sondern nur sanft angegart werden, um ihre zarte Süße freizugeben und das feine Aroma des Spargels zu ergänzen.
Ein ehrlicher Tipp: Nutze die Hitze der Pfanne, um die Aromen zu wecken. Das langsame Anschwitzen von Schalotten und Knoblauch in gutem Olivenöl bildet eine geschmackliche Grundlage, die oft unterschätzt wird.
Schritt 5: Ablöschen und Cremigkeit – Harmonische Verbindungen
Jetzt kommt ein wichtiger Schritt, der die Aromen zusammenbringt und eine wunderbare Textur erzeugt. Nimm den Weißweinessig und lösche die Pfanne damit ab. Achte darauf, dass die Pfanne nicht zu heiß ist, damit der Essig nicht zu stark verdampft, sondern seine Säure sanft an die Zutaten abgibt. Dieser Spritzer Säure hebt die Aromen des Spargels und der Schalotten deutlich hervor und gibt dem Gericht eine tolle Frische.
Anschließend fügst du den Ricotta hinzu. Verteile ihn gleichmäßig in der Pfanne und lass ihn langsam schmelzen. Der Ricotta bindet die Säfte und verleiht der gesamten Mischung eine leichte, cremige Konsistenz. Schwenke die Pfanne sanft, damit sich alles gut vermischt und eine harmonische, fast sämige Basis entsteht, die die Aromen umschmeichelt, ohne zu schwer zu sein.
Was ich dabei gelernt habe: Das Ablöschen mit Essig ist wie ein kleiner Weckruf für die Aromen. Es bringt alles zum Strahlen und verhindert, dass das Gericht zu eindimensional wird.
Schritt 6: Die süße Umarmung – Erdbeeren und Parmesan vereint
Nun ist der Moment gekommen, die sorgfältig vorbereiteten Erdbeerstücke und den geriebenen Parmesan zur Pfanne zu geben. Hier ist Schnelligkeit gefragt, denn wir wollen die Erdbeeren nur leicht erwärmen, damit sie ihre Form behalten und die süße Frische nicht verlieren. Gib sie zur Ricotta-Spargel-Mischung und rühre sie nur kurz unter.
Der Parmesan schmilzt leicht und verbindet sich mit dem cremigen Ricotta und der natürlichen Süße der Erdbeeren zu einer wunderbaren Liaison. Diese kurze Erwärmung ist entscheidend: Die Erdbeeren sollen ihre Textur und ihren leicht säuerlichen Biss bewahren, während sie von der Wärme umhüllt werden. Der Parmesan liefert die nötige Salzigkeit und Tiefe, die dieses Gericht so besonders macht.
Der entscheidende Moment: Kurz unterrühren ist das Stichwort. Zu langes Kochen würde die Erdbeeren zerfallen lassen und ihre frische Note beeinträchtigen.
Schritt 7: Würzen und Verfeinern – Der letzte Schliff
Zum Abschluss würzt du die Spargel-Erdbeer-Pfanne. Nimm Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und schmecke sie ab, bis die Aromen perfekt ausbalanciert sind. Ein Hauch von Zucker kann die natürliche Süße der Erdbeeren noch unterstreichen und die leichte Bitterkeit des Spargels ausgleichen, aber sei hier sparsam. Es geht darum, die vorhandenen Aromen zu verfeinern, nicht, sie zu überdecken. Finde die richtige Balance, die deine Geschmacksknospen erfreut.
Zum Schluss kommt noch eine frische, aromatische Note hinzu. Wasche den Rosmarinzweig, zupfe die kleinen Nadelblättchen ab und hacke sie sehr fein. Streue sie über die fertige Spargel-Erdbeer-Pfanne. Der Rosmarin verströmt sein intensives, leicht harziges Aroma, das wunderbar mit der süß-säuerlichen Kombination harmoniert und dem Gericht eine besondere, mediterrane Nuance verleiht, die es von anderen Frühlingsgerichten abhebt.
Ein ehrlicher Tipp: Abschmecken ist das Wichtigste. Nimm dir einen kleinen Löffel, probiere und passe Gewürze und Süße an. Dein Gaumen ist der beste Richter.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Spargel zu weich kochen. Viele Hobbyköche neigen dazu, Spargel zu lange zu garen, was zu einer matschigen Konsistenz führt, die weder optisch noch geschmacklich ansprechend ist. Spargel sollte immer noch einen leichten Biss haben, damit die Aromen zur Geltung kommen und die Textur angenehm ist. Achte auf die Garzeit und teste ihn zwischendurch mit einer Gabel.
Fehler 2: Erdbeeren zu früh oder zu lange mitkochen. Die süßen, empfindlichen Erdbeeren sind am besten, wenn sie nur kurz erwärmt werden. Werden sie zu früh oder zu lange gekocht, zerfallen sie zu einem Brei und verlieren ihre frische, fruchtige Note. Gib sie wirklich erst am Ende der Zubereitung hinzu und rühre sie behutsam unter.
Fehler 3: Die falsche Schärfe bei Knoblauch und Schalotten. Wenn Knoblauch oder Schalotten zu stark angebraten werden, können sie bitter werden und das gesamte Gericht negativ beeinflussen. Sie sollten nur glasig gedünstet werden, um ihre Süße zu entfalten, ohne anzubrennen. Auch die Größe der Würfel spielt eine Rolle für die gleichmäßige Aromenverteilung.
Fehler 4: Die Säure unterschätzen. Ein Spritzer Weißweinessig mag klein erscheinen, ist aber entscheidend für die Balance des Gerichts. Er hebt die Aromen hervor, bringt Frische und verhindert, dass das Gericht zu süß oder schwer wird. Wer hier spart, verschenkt einen wichtigen Geschmacksimpuls, der die Spargel-Erdbeer-Pfanne so besonders macht.
Variationen für jeden Geschmack
Die Elegante Variante mit Garnelen: Für diejenigen, die ihrem Gericht eine zusätzliche Proteinportion gönnen möchten, sind gebratene Garnelen die perfekte Ergänzung. Brate sie kurz in einer separaten Pfanne oder zusammen mit dem Spargel an und gib sie dann am Ende zur Spargel-Erdbeer-Pfanne. Ihr zarter, leicht süßlicher Geschmack harmoniert wunderbar mit den anderen Zutaten.
Die Vegane Frühlingsfreude: Um diese Pfanne ganz vegan zu gestalten, ersetze den Ricotta durch eine cremige Cashew-Sauce – eingeweichte Cashewkerne, gemischt mit etwas Wasser, Zitronensaft und einer Prise Salz. Statt Parmesan kannst du Hefeflocken verwenden, die einen nussigen, käsigen Geschmack verleihen. So genussvoll und dennoch rein pflanzlich.
Die Festliche Version mit Balsamico und Pinienkernen: Für einen besonderen Anlass kannst du die Spargel-Erdbeer-Pfanne mit einem Hauch von süß-saurem Balsamico-Glaze verfeinern. Kurz vor dem Servieren träufelst du etwas davon darüber. Geröstete Pinienkerne sorgen für zusätzlichen Biss und ein nussiges Aroma, das die Fruchtigkeit der Erdbeeren noch unterstreicht.
Profi-Tipps für Spargel Erdbeer Pfanne
Die richtige Spargelsorte wählen: Grüner Spargel ist in der Regel zarter und hat einen intensiveren Geschmack, der gut zur Süße der Erdbeeren passt. Weißer Spargel bringt eine subtilere Süße und eine cremigere Textur mit. Eine Mischung aus beiden kann eine wunderbare geschmackliche Tiefe ergeben.
Erdbeeren erst kurz vor dem Servieren hinzufügen: Dies ist entscheidend, um die Textur und die leuchtende Farbe der Erdbeeren zu erhalten. Sie sollen nur lauwarm werden, nicht zerfallen.
Mit Kräutern experimentieren: Neben Rosmarin lassen sich auch Thymian, Minze oder sogar ein Hauch von Basilikum gut integrieren. Jedes Kraut bringt eine andere Facette ins Spiel und kann deine Spargel-Erdbeer-Pfanne neu interpretieren.
Die Säure ist dein Freund: Ein Spritzer Zitronensaft am Ende kann die Frische des Gerichts nochmals deutlich erhöhen und die Aromen intensiver hervorheben, wenn dir der Essig nicht ausreicht.
Kombination mit einer leichten Pasta: Wenn du eine sättigendere Mahlzeit wünschst, passt diese Spargel-Erdbeer-Pfanne hervorragend zu einer leichten Pasta wie Linguine oder Spaghetti, die die Sauce gut aufnehmen kann. Verlinkung zu [cremiges parmesan rindfleisch mit rigatoni](https://pdavip.com/cremiges-parmesan-rindfleisch-mit-rigatoni/).
Servier-Ideen für Spargel Erdbeer Pfanne
Anrichten & Dekoration
Für ein ansprechendes Bild verteile die Spargel-Erdbeer-Pfanne großzügig auf vorgewärmten Tellern. Garniere das Gericht mit einigen frischen Erdbeerscheiben, einem kleinen Rosmarinzweig und einem weiteren Hauch von frisch geriebenem Parmesan. Ein leichtes Beträufeln mit gutem Olivenöl oder einem Hauch Balsamico-Glasur kann die Präsentation abrunden und die Sinne noch mehr ansprechen.
Passende Beilagen
Diese Spargel-Erdbeer-Pfanne ist ein wunderbares Hauptgericht, aber sie brilliert auch als Beilage. Sie passt hervorragend zu gebratenem Fisch oder Hähnchenbrust. Auch zu einem einfachen, knusprigen [knusprige honig chili kartoffeln](https://pdavip.com/knusprige-honig-chili-kartoffeln/) Gericht oder einem frischen grünen Salat bildet sie einen köstlichen Kontrast. Für einen leichten Abend steht sie auch gut allein da.
Für besondere Anlässe
Dieser Gericht ist ideal für eine leichte Ostersonntags-Mahlzeit, einen romantischen Abend zu zweit oder als Teil eines frühlingshaften Buffets. Seine leichte Zubereitung und die frischen, saisonalen Zutaten machen es perfekt für jede Gelegenheit, bei der man die Sonne auf dem Teller begrüßen möchte. Seine Eleganz liegt in seiner Einfachheit und der perfekten Harmonie der Aromen.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn du Reste hast, lass die Spargel-Erdbeer-Pfanne vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter gibst. Lagere sie im Kühlschrank, wo sie bis zu 2 Tage frisch bleibt. Achte darauf, keine warmen Speisen in den Kühlschrank zu stellen, da dies die Bildung von Bakterien begünstigen kann. Die Konsistenz der Erdbeeren kann sich nach dem Kühlen leicht verändern, aber der Geschmack bleibt gut erhalten.
Einfrieren
Das Einfrieren dieser Spargel-Erdbeer-Pfanne ist generell nicht empfehlenswert. Die Textur der Erdbeeren und des Spargels leidet beim Auftauen stark, und die cremige Konsistenz des Ricottas kann sich ebenfalls negativ verändern. Es ist am besten, dieses Gericht frisch zuzubereiten und Reste im Kühlschrank aufzubewahren.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Um Reste aufzuwärmen, gib die Spargel-Erdbeer-Pfanne in eine leicht geölte Pfanne bei mittlerer Hitze. Rühre gelegentlich um, bis das Gericht vollständig erwärmt ist. Vermeide es, die Pfanne zu überhitzen, da dies die Textur der Zutaten weiter beeinträchtigen kann. Du kannst auch einen Teelöffel Wasser oder etwas mehr Olivenöl hinzufügen, um die Feuchtigkeit zu bewahren. Für eine leichte Frische kannst du beim Servieren noch ein paar frische Erdbeerscheiben oder etwas Kräuter hinzufügen, um das Gericht aufzupeppen.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich tiefgekühlten Spargel verwenden?
Tiefgekühlter Spargel ist eine Option, wenn frischer Spargel nicht verfügbar ist. Du solltest ihn jedoch gut abtropfen lassen, bevor du ihn verwendest, insbesondere wenn er nach dem Auftauen sehr wässrig ist. Die besten Ergebnisse erzielst du jedoch immer mit frischem Spargel, da dieser eine bessere Textur und ein intensiveres Aroma hat, was für dieses Gericht entscheidend ist. Wenn du tiefgekühlten Spargel verwendest, rechne mit einer etwas kürzeren Garzeit.
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Was mache ich, wenn meine Erdbeeren nicht süß genug sind?
Wenn deine Erdbeeren zum Zeitpunkt der Zubereitung nicht sonderlich süß sind, kein Problem. Der Trick liegt in der sorgfältigen Würzung. Füge eine Prise Zucker hinzu, um die natürliche Süße besser hervorzuheben und die leichte Säure des Essigs und des Spargels auszubalancieren. Ein Hauch von Honig oder Ahornsirup kann ebenfalls eine Alternative sein, um eine subtile Süße zu erzielen, ohne den Geschmack zu überdecken. Achte darauf, immer erst abzuschmecken, bevor du nachsüßt, um eine Überzuckerung zu vermeiden.
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Kann ich auch andere Beeren statt Erdbeeren verwenden?
Ja, du kannst definitiv mit anderen Beeren experimentieren! Himbeeren eignen sich aufgrund ihrer ähnlichen Säure und Süße gut und verleihen dem Gericht eine leicht andere Nuance. Blaubeeren sind eine weitere gute Option, sie bringen eine tiefere Farbe und eine mildere Süße mit. Wichtig ist, dass die Beeren nicht zu weich sind und ihre Form behalten. Füge sie ebenfalls erst gegen Ende der Garzeit hinzu, damit sie nicht zerfallen und ihre Frische bewahren. Jede Beerenvariante wird dem Gericht einen neuen, spannenden Touch verleihen.
Leichte Spargel-Erdbeer-Pfanne
Die Kombination aus Spargel und Erdbeeren ist köstlich. Diese fruchtige Spargel-Erdbeer-Pfanne ist perfekt für einen warmen Frühlingstag - leicht, lecker und schnell zubereitet.
- 200 g Grüner Spargel
- 200 g Weißer Spargel
- 150 g Erdbeeren
- 50 g Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Weißweinessig
- 100 g Ricotta
- 20 g Parmesan, gerieben
- 1 Rosmarinzweig
- Olivenöl zum Braten
- Salz, Pfeffer & Zucker
- Kochen
- 1Zuerst den Spargel schälen und die Enden frisch anschneiden. Anschließend in schräge, dünne Scheiben schneiden.
- 2Dann die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Tipp: Schneide die Erdbeeren nicht zu klein, sonst zerkochen sie schnell in der Pfanne.
- 3Schalotten und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.
- 4Nun wenig Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel für etwa 3-4 Minuten anschwitzen. Danach die Schalotten- und Knoblauchwürfel dazugeben und kurz mit anschwitzen.
- 5Das Gemüse mit Weißweinessig ablöschen und den Ricotta dazugeben. Alles gut durchschwenken.
- 6Erdbeeren und Parmesan dazugeben und nur kurz unterrühren, sodass die Erdbeeren nicht verkochen.
- 7Zum Schluss die Spargel-Erdbeer-Pfanne mit Salz, Pfeffer und wenig Zucker würzen. Rosmarin waschen, die Blätter abzupfen, fein hacken und über die Pfanne streuen.
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