Sugar-Free Keto Lemon Glaze Bars Einfach und Lecker – Recipe Website

Der Geruch von überreifen Mangos und Kokosmilch – das ist für mich mehr als nur ein Aroma. Es ist ein Ticket zurück in meine Kindheit, zu den staubigen, sonnendurchfluteten Nachmittagen in der südlichen Küste, wo meine Großmutter mit ihren geschickten Händen die süßesten Köstlichkeiten zauberte. Jedes Mal, wenn ich dieses cremige Puddingrezept zubereite, spüre ich die Wärme ihrer Umarmung und schmecke die unbeschwerte Freude dieser Momente.

Es ist ein Gefühl der Nostalgie, das mich durchströmt, wenn ich die Zutaten vorbereite. Dieser Pudding ist nicht einfach nur ein Dessert; er ist eine Zeitkapsel, gefüllt mit den kostbarsten Erinnerungen, die man nur mit dem Herzen schmecken kann.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Tropische Exotik: Stell dir vor, der Duft von sonnengereiften Mangos trifft auf die sanfte Süße von Kokosnuss – ein Hauch von Paradies, der deine Sinne verzaubert und dich sofort in Urlaubsstimmung versetzt.
  • Samtige Textur: Kein wässriger oder klumpiger Pudding hier. Dieses Rezept garantiert eine unglaublich cremige, fast schon seidige Konsistenz, die auf der Zunge zergeht und ein Gefühl von purem Luxus hinterlässt.
  • Einfachheit trifft Eleganz: Trotz seiner raffinierten Ausstrahlung ist dieser Pudding erstaunlich leicht zuzubereiten. Er ist perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
  • Low Carb Vergnügen: Weniger Zucker, mehr Geschmack. Dieses Rezept ist ideal für alle, die auf ihre Kohlenhydratzufuhr achten, ohne auf den Genuss eines unwiderstehlichen Desserts verzichten zu müssen.
  • Vielseitigkeit par excellence: Ob als leichtes Dessert nach einem üppigen Essen oder als erfrischender Snack an einem warmen Tag – dieser Mango Kokos Pudding passt immer und weckt pure Lebensfreude.

Das brauchst du

Bei diesem Low Carb Mango Kokos Pudding ist die Qualität der Zutaten absolut entscheidend für das Endergebnis. Die Fruchtsüße der Mango, die cremige Tiefe der Kokosmilch und die zarte Textur, die wir anstreben, hängen stark von frischen und hochwertigen Produkten ab. Achte besonders auf reife Mangos, die noch süß sind, und auf gute Kokosmilch ohne unnötige Zusätze, um das beste Geschmackserlebnis zu erzielen.

  • Mandelmehl: Es bildet die Basis für die Struktur unseres Puddings, sorgt für eine feine Textur und liefert gleichzeitig gesunde Fette, ohne den Kohlenhydratgehalt unnötig zu erhöhen.
  • Erythritol (granuliert/Puder): Unser zuckerfreier Süßstoff, der eine angenehme Süße ohne den Nachgeschmack anderer Süßungsmittel garantiert und die Kohlenhydratzahl niedrig hält.
  • Backpulver: Ein kleiner Helfer, der dem Pudding hilft, sich leicht zu heben und eine luftigere, weniger dichte Konsistenz zu entwickeln.
  • Salz: Ein Hauch davon verstärkt die süßen und exotischen Aromen von Mango und Kokos, sodass sie noch intensiver zur Geltung kommen.
  • Ungesalzene Butter (geschmolzen): Sie verleiht dem Pudding eine unglaubliche Reichhaltigkeit und eine samtige Glätte, die schwer zu übertreffen ist, und bindet die Aromen wunderbar.
  • Große Eier: Sie sind der Schlüssel zur Cremigkeit und Bindung unseres Puddings, sorgen für eine stabile Struktur und tragen zu einem luxuriösen Mundgefühl bei.
  • Vanilleextrakt: Eine klassische Ergänzung, die die tropischen Aromen auf subtile Weise abrundet und ihnen eine zusätzliche Dimension der Wärme und Tiefe verleiht.
  • Schale und Saft von Zitrone: Die Zitrone bringt eine wunderbare Frische und eine leichte Säure, die die Süße der Mango ausbalanciert und dem Pudding das gewisse Etwas verleiht, damit er nicht zu mächtig wird.

Die genauen Mengenangaben für all diese Köstlichkeiten findest du weiter unten in der übersichtlichen Rezeptkarte.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Ursprünge cremiger Puddings, die mit Früchten und Kokosnuss verfeinert werden, lassen sich weit in die tropischen Regionen Asiens zurückverfolgen. Dort nutzte man seit jeher die natürlichen Gaben der Natur – die süßen und exotischen Mangos, die nahrhafte Kokosmilch und die Bindekraft von Stärken oder Eiern – um köstliche Desserts zu kreieren, die erfrischten und sättigten. Diese Tradition wurde über Generationen weitergegeben, angepasst an lokale Gegebenheiten und Zutaten.

Mit der Globalisierung und dem wachsenden Interesse an exotischen Geschmäckern fand dieser Dessertstil seinen Weg in Kochbücher und auf heimische Herdplatten auf der ganzen Welt. Die Kunst lag darin, die ursprüngliche Balance aus Süße, Cremigkeit und Frucht zu bewahren und gleichzeitig neue Wege zu finden, dieses Genusserlebnis zugänglicher zu machen – sei es durch einfachere Zubereitungsmethoden oder die Anpassung an moderne Ernährungsbedürfnisse wie [Low Carb](https://pdavip.com/category/low-carb/).

Was diesen Pudding zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, ein Gefühl von Urlaub und Südsee auf den Teller zu zaubern. Die Kombination aus leichter Süße, intensiver Fruchtigkeit und einer wohltuenden Cremigkeit spricht universell an und erinnert uns an die einfachen Freuden des Lebens – ein Versprechen von Entspannung und Genuss, das nie aus der Mode kommt.

So bereitest du Low Carb Mango Kokos Pudding Rezept zu

Schritt 1: Die aromatische Mango-Basis

Das Herzstück unseres Puddings beginnt mit der Vorbereitung der Mango. Wir wollen sie so süß und geschmacksintensiv wie möglich machen. Für diesen Schritt greife ich am liebsten zu wirklich reifen Mangos, die schon fast überreif sind und duften. Ihre natürliche Süße ist unbezahlbar und reduziert die Menge an zusätzlichem Süßstoff. Wenn deine Mangos nicht ganz so süß sind, kannst du hier schon einen kleinen Teil des Erythritols hinzufügen, um ihre Süße zu unterstützen.

Wenn du frische Mango verwendest, schäle sie und schneide das Fruchtfleisch in Würfel. Achte darauf, alles Fruchtfleisch vom Kern zu lösen. Das Ziel ist ein möglichst feiner Püree, also zögere nicht, die Stücke in deinem Mixer oder mit einem Pürierstab wirklich fein zu pürieren. Kleine Stückchen sind in Ordnung, aber ein cremiges Ergebnis ist das A und O. Die Konsistenz sollte am Ende an eine dicke Apfelmus-ähnliche Masse erinnern. Dieser Schritt ist entscheidend, denn die Qualität deines Mangopürees bestimmt maßgeblich den Geschmack des gesamten Puddings. Eine gut pürierte Mango sorgt für ein gleichmäßiges Geschmackserlebnis, bei dem jede Löffelspitze von tropischer Süße durchdrungen ist.

Schritt 2: Die cremige Kokos-Mandel-Mischung

Nun kommt die magische Mischung, die unserem Pudding seine samtige Textur und eine dezente Mandelnote verleiht. In einer Schüssel vermischst du das feine Mandelmehl mit dem granulierten Erythritol. Gib das Backpulver und eine Prise Salz hinzu. Das Salz mag auf den ersten Blick ungewohnt erscheinen, aber vertrau mir: Es hebt die Süße der Mango und den Kokosgeschmack auf ein neues Level, ohne dass es salzig schmeckt. Es ist der Geheimtipp, um Aromen intensivieren zu lassen.

Nun gibst du die geschmolzene, ungesalzene Butter hinzu. Arbeite die Butter mit einem Löffel oder Teigschaber zügig in die trockenen Zutaten ein, bis eine krümelige Masse entsteht. Es ist wichtig, dass die Butter nicht zu heiß ist, damit sie die Luftigkeit des Mandelmehls nicht erdrückt. Diese Krümel sind perfekt, um später die Flüssigkeit gleichmäßig aufzunehmen und dem Pudding seine wunderbare Dichte zu geben.

Schritt 3: Das Geheimnis der Bindung – Eier und Zitrone

Jetzt ist es an der Zeit, die Eier ins Spiel zu bringen, denn sie sind das Bindeglied, das unseren Pudding zusammenhält und ihm die unwiderstehliche, cremige Konsistenz verleiht. Schlage die beiden großen Eier in einer separaten Schüssel kurz auf und gib sie dann zur Mandel-Butter-Mischung. Füge auch den Vanilleextrakt hinzu, der eine wunderbare Wärme und Tiefe in den Geschmack bringt. Beginne nun, alles langsam zu verrühren. Erst sieht es vielleicht etwas seltsam aus, aber Geduld zahlt sich aus.

Als Nächstes nimmst du die frisch abgeriebene Zitronenschale und den frischen Zitronensaft. Gib beides zur Teigmasse. Die Zitrone ist hier nicht nur für den Geschmack da, sondern ihre Säure hilft auch dabei, die Proteine im Ei zu denaturieren, was zur Bindung und Cremigkeit des Puddings beiträgt. Rühre nun alles kräftig durch, bis eine homogene Masse entsteht, die weder zu flüssig noch zu fest wirkt. Wenn die Masse zu trocken ist, kannst du einen kleinen Schuss Kokosmilch (nicht im Rezept erwähnt, aber eine gute Option!) hinzufügen, um sie geschmeidiger zu machen.

Schritt 4: Die Fusion der Aromen – Alles kommt zusammen

Nun ist der Moment gekommen, in dem sich alle Aromen vereinen. Gib das fein pürierte Mangofruchtfleisch zur Ei-Mandel-Mischung. Achte darauf, alles gut zu vermengen, damit sich die süßen, exotischen Noten der Mango gleichmäßig in der cremigen Basis verteilen können. Ich nehme mir hier immer einen Moment Zeit, um sicherzustellen, dass keine Mangostückchen mehr sichtbar sind und die Farbe des Puddings gleichmäßig leuchtend orange ist.

Rühre nun alles gründlich, aber vorsichtig um, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Du solltest eine Konsistenz haben, die dickflüssiger ist als Saucensuppe, aber noch fließfähig genug, um sie einfach in Backformen zu gießen. Bei diesem Schritt ist es wichtig, die Masse nicht zu übermischen, um die Luftigkeit nicht zu verlieren. Das Ziel ist eine samtige Textur, die an geschmolzenes Eis erinnert, bevor sie im Ofen ihre feste Form annimmt.

Schritt 5: Das sanfte Garen – Perfektion im Wasserbad

Um diese unglaubliche Cremigkeit zu erreichen und ein Austrocknen des Puddings zu verhindern, backen wir ihn im Wasserbad. Heize deinen Ofen auf 160 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Bereite eine größere Auflaufform vor, in die deine Puddingförmchen oder eine größere (ca. 20-22 cm Durchmesser) Kuchenform bequem nebeneinander passen. Stelle die gefüllten Puddingförmchen oder die ausgelegte Kuchenform in die Auflaufform.

Fülle nun die Auflaufform mit heißem Wasser, sodass das Wasser etwa bis zur Hälfte der Seitenhöhe deiner inneren Förmchen reicht. Dieses Wasserbad sorgt für eine gleichmäßige, sanfte Hitze, die den Pudding langsam und schonend gart, ohne dass die Ränder zu schnell fest werden oder die Oberfläche Risse bekommt. Der Pudding gart slowly und die Eier stocken sanft, was zu dieser unvergleichlichen samtigen Konsistenz führt. Backe ihn für etwa 35-50 Minuten (je nach Größe der Förmchen). Er ist fertig, wenn die Ränder fest sind, die Mitte aber noch leicht wackelt, wenn du die Form sanft bewegst. Er wird beim Abkühlen weiter fest.

Tipp: Wenn du mehrere kleine Förmchen verwendest, stelle sicher, dass du sie so anordnest, dass sie sich nicht berühren. Das ermöglicht eine bessere Hitzeverteilung und somit ein gleichmäßigeres Garen.

Schritt 6: Die süße Krönung – Die Glasur

Während der Pudding im Ofen sanft gart, kümmern wir uns um das i-Tüpfelchen: die Glasur. Um diese zuckfreie Verlockung zuzubereiten, benötigst du Pudererythritol. Wenn du nur granuliertes Erythritol hast, kannst du es in einem leistungsstarken Mixer oder einer Gewürzmühle zu einem feinen Pulver mahlen, um eine glatte Glasur zu erhalten. Gib das Pudererythritol in eine kleine Schüssel.

Füge nun langsam den Zitronensaft für die Glasur hinzu, bis du eine dickflüssige, aber noch gießfähige Konsistenz erreichst. Beginne mit einem Esslöffel und füge esslöffelweise mehr hinzu, bis die Glasur die gewünschte Konsistenz hat. Sie sollte nicht zu dünn sein, sonst läuft sie vom Pudding herunter, aber auch nicht zu dick, sonst lässt sie sich schlecht verteilen. Du kannst auch einen Tropfen Milch oder Kokosmilch hinzufügen, wenn sie zu fest wird, oder mehr Puder, wenn sie zu flüssig ist.

Achtung: Es ist ratsam, die Glasur erst kurz vor dem Servieren zuzubereiten oder sie abzudeckt aufzubewahren, da das Pudererythritol leicht Feuchtigkeit zieht und klumpig werden kann. Die leichte Säure der Zitrone in der Glasur ergänzt perfekt die Süße des Puddings und hebt die tropischen Aromen hervor.

Schritt 7: Abkühlen, genießen und verzaubern lassen

Sobald die Puddingförmchen aus dem Ofen kommen, nimm sie vorsichtig aus dem Wasserbad und lasse sie erst bei Raumtemperatur vollständig abkühlen. Das ist ein wichtiger Schritt, denn sie brauchen Zeit, um ihre endgültige cremige Konsistenz zu entwickeln. Wenn sie Raumtemperatur erreicht haben, stelle sie abgedeckt für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank. Je kälter sie sind, desto besser entfaltet sich die cremige Textur und der erfrischende Geschmack.

Kurz vor dem Servieren verteilst du die vorbereitete Zitronenglasur großzügig über die gekühlten Puddings. Lass die Glasur leicht herunterlaufen, das sieht besonders ansprechend aus. Du kannst die Puddings je nach Belieben noch mit ein paar frischen Mangostücken, Kokosraspeln oder einem Minzblatt garnieren. Und dann – das Wichtigste – genieße jeden Löffel dieses himmlischen, tropischen Genusses, der dich weit weg in sonnige Gefilde entführt.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Falsche Mango-Reife. Viele greifen zu festen, noch unreife Mangos, die wenig Süße und ein eher faseriges Fruchtfleisch haben. Das Ergebnis ist ein geschmacksarmer und weniger cremiger Pudding. Suche unbedingt nach Mangos, die duftend und leicht weich beim sanften Drücken sind – sie sind der Schlüssel zur natürlichen Süße und perfekten Konsistenz.

Fehler 2: Überbacken des Puddings. Wenn du den Pudding zu lange im Ofen lässt, wird er trocken und zäh, anstatt cremig. Der Pudding ist fertig, wenn die Ränder fest sind, aber die Mitte noch leicht wackelt. Er stockt beim Abkühlen weiter. Das Wasserbad ist hier entscheidend, um eine gleichmäßige und langsame Garung zu gewährleisten.

Fehler 3: Ungleichmäßige Vermischung der Zutaten. Wenn die Mangopüree-Masse nicht gut mit den anderen Zutaten vermischt ist, kann es zu ungleichmäßigem Geschmack und Textur kommen. Achte darauf, dass alles gründlich, aber nicht übermäßig verrührt wird, bis eine homogene Masse entsteht, bevor du es in die Formen gibst.

Fehler 4: Zu frühes Anwenden der Glasur. Die Glasur wird auf einem warmen oder noch feuchten Pudding schnell schmelzen und unschön verlaufen. Warte, bis der Pudding vollständig ausgekühlt und fest ist, bevor du die Zitronenglasur darüber träufelst. Das sorgt für einen sauberen, appetitlichen Look.

Variationen für jeden Geschmack

Exotische Kokos-Limetten-Variante: Ersetze die Zitrone in der Glasur und im Pudding durch frischen Limettensaft und -schale. Das verleiht dem Ganzen eine noch intensivere tropische Note und eine leicht herbe Frische, die besonders gut zur Mango und Kokos passt. Du kannst auch einen Esslöffel Kokosraspeln unter den Puddingteig mischen für extra Kokosgeschmack und Textur.

Beeriger Genuss: Für eine farbenfrohe und fruchtige Abwechslung kannst du einen Teil des Mangopürees durch pürierte Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren ersetzen. Dies verleiht dem Pudding eine wunderschöne rosa oder rote Färbung und eine leicht säuerliche Fruchtigkeit, die wunderbar mit der Kokosnote harmoniert.

Schokoladen-Mango-Creme: Wer es etwas dekadenter mag, kann ein bis zwei Esslöffel gutes Kakaopulver zur Mandel-Butter-Mischung geben. Das erzeugt eine interessante Kontrastierung der Aromen zwischen Schokolade und Mango. Eine Kakaoglasur oder ein paar dunkle Schokoladenraspeln obendrauf runden diese Variante perfekt ab.

Profi-Tipps für Low Carb Mango Kokos Pudding Rezept

Verwende gefrorene Mango-Stücke, wenn frische nicht verfügbar sind. Lass sie vollständig auftauen und gieße überschüssige Flüssigkeit ab, bevor du sie pürierst. Sie sind oft sehr süß und geben eine tolle Konsistenz.

Anstatt Butter kannst du auch Kokosöl verwenden. Das verstärkt den Kokosgeschmack und passt perfekt zur tropischen Thematik. Achte auf hochwertiges, desodoriertes Kokosöl, wenn du nur den Kokosgeschmack, aber nicht das Kokosöl-Aroma möchtest.

Wenn du keine kleinen Förmchen hast, kannst du den Pudding auch in einer größeren, mit Backpapier ausgelegten Brotbackform (ca. 10×20 cm) backen. Die Backzeit verlängert sich dann um etwa 10-15 Minuten.

Für eine extra Portion Cremigkeit kannst du einen kleinen Schuss ungesüßte Kokosmilch (aus der Dose) zum Teig hinzufügen. Das macht den Pudding noch samtiger und intensiviert den Kokosgeschmack.

Garniere den Pudding vor dem Servieren mit ein paar frischen Minzblättern. Die grüne Farbe und der leichte Minzduft bilden einen wundervollen Kontrast zur orangen Farbe des Puddings und dem süßen Aroma.

Servier-Ideen für Low Carb Mango Kokos Pudding Rezept

Anrichten & Dekoration

Serviere den Pudding in stilvollen Dessertschälchen oder kleinen Gläsern. Träufle die Zitronenglasur darüber und lass sie an den Rändern herunterlaufen. Eine Garnitur aus frischen Mangowürfeln, gehobelten Kokoschips oder einer kleinen Minze hebt die Optik sofort auf ein neues Level.

Für ein besonders edles Aussehen kannst du einen Hauch essbarer Blüten, wie kleine Veilchen oder Rosenblätter, verwenden. Auch ein paar geröstete Mandelblättchen oder Pistazienkerne sorgen für eine interessante Textur und optische Vielfalt. Denke daran, dass das Auge mitisst!

Passende Beilagen

Dieser Pudding harmoniert wunderbar mit leichten Früchtesalaten, besonders wenn diese Früchte mit einer Zitrusnote verfeinert sind. Auch ein paar [knusprige Honig-Chili-Kartoffeln](https://pdavip.com/knusprige-honig-chili-kartoffeln/) können eine überraschend interessante süß-pikante Kombination ergeben, wenn man das Experiment mag.

Für diejenigen, die es etwas herzhafter mögen, passt eine kleine Kugel zuckerfreies Joghurt-Eis dazu. Die kühle, leichte Säure des Joghurts bricht die Süße des Puddings auf und sorgt für eine angenehme Erfrischung.

Für besondere Anlässe

Dieser Mango Kokos Pudding ist das perfekte Dessert für Geburtstagsfeiern, jubiläische Abendessen oder sommerliche Grillpartys. Sein exotischer Touch und die leichte Zubereitung machen ihn zu einem Favoriten, der immer gut ankommt. Auch beim Brunch kann er als süßer Abschluss für einen Hauch von Luxus sorgen.

Er eignet sich auch hervorragend als Abschluss eines romantischen Dinners für zwei oder als festlicher Beitrag zu einem Potluck-Essen, bei dem man sicher sein möchte, etwas Besonderes mitzubringen. Seine helle Farbe macht ihn zudem zu einem beliebten Dessert für Feiern im Frühling oder Sommer.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Sollten Reste deines Low Carb Mango Kokos Puddings übriggeblieben sein, bewahre sie in einer luftdichten verschlossenen Frischhaltedose oder direkt in den Puddingförmchen mit Frischhaltefolie abgedeckt im Kühlschrank auf. So bleibt er bis zu 3 Tage frisch und behält seine cremige Konsistenz.

Achte darauf, dass der Pudding gut gekühlt ist, bevor du ihn lagerst. Feuchtigkeit ist der größte Feind eines cremigen Desserts. Lass ihn also erst vollständig abkühlen, bevor er abgedeckt in den Kühlschrank wandert. Vermeide es, den Pudding länger als 3 Tage aufzubewahren, da die Frische der Zutaten sonst leiden könnte.

Einfrieren

Generell ist das Einfrieren von cremigen Puddings, die Eier enthalten, nicht ideal, da die Textur durch die Gefrier- und Auftauprozesse leiden kann. Der Pudding kann wässrig werden oder seine samtige Konsistenz verlieren. Wenn du es dennoch versuchen möchtest, fülle den Pudding in portionsweise gefrierbare Behälter.

Lass den Pudding nach dem Backen vollständig abkühlen und friere ihn dann ein. Vor dem Servieren langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Die Glasur sollte erst nach dem Auftauen separat zubereitet und aufgetragen werden, da sie beim Einfrieren ebenfalls ihre Konsistenz verlieren könnte.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Da dieser Pudding kalt serviert wird, ist ein Aufwärmen nicht erforderlich. Wenn du jedoch doch einmal einen leicht erwärmten Genuss möchtest (was nicht empfohlen wird, da er seine Cremigkeit verliert), erwärme ihn sehr vorsichtig und nur kurz in der Mikrowelle bei niedriger Leistung. Das optimale Erlebnis ist jedoch der gut gekühlte Zustand, der die tropischen Aromen und die samtige Textur am besten zur Geltung bringt.

Sollte der Pudding nach dem Kühlschrank doch etwas zu fest sein, kannst du ihn kurz bei Raumtemperatur stehen lassen oder einen Löffel ungesüßte Kokosmilch einrühren, um die gewünschte Cremigkeit wiederherzustellen. Die Glasur sollte immer frisch aufgetragen werden.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt Mandelmehl auch ein anderes Low Carb Mehl verwenden?

    Ja, prinzipiell ist das möglich, aber das Ergebnis kann variieren. Kokosmehl ist eine Option, bindet aber mehr Flüssigkeit, weshalb du eventuell die Flüssigkeitsmenge anpassen musst. Es kann dem Pudding auch einen intensiveren Kokosgeschmack verleihen, was aber nicht unbedingt unerwünscht ist. Feines Kokosmehl ist hier die bessere Wahl. Andere Mehle wie Leinsamenmehl könnten die Textur stark verändern und einen stärkeren Eigengeschmack hinterlassen. Mandelmehl ist für die klassische cremige Textur und den dezenten Geschmack am besten geeignet, da es eine gute Balance bietet.

  2. Wie kann ich sicherstellen, dass der Pudding wirklich cremig wird und nicht stockt oder gummiartig wird?

    Die Cremigkeit hängt von mehreren Faktoren ab. Erstens ist die Qualität der Eier und deren richtige Verarbeitung entscheidend. Stelle sicher, dass du frische, große Eier verwendest und sie gut mit den anderen Zutaten verquirlst. Zweitens ist die Garmethode im Wasserbad unerlässlich. Dies sorgt für eine sanfte, gleichmäßige Hitze, die die Eier langsam stocken lässt, anstatt sie schnell zu stocken und den Pudding gummiartig zu machen. Drittens solltest du den Pudding nach dem Backen vollständig abkühlen lassen, sowohl bei Raumtemperatur als auch im Kühlschrank. Dieser Abkühlprozess festigt die Textur und macht ihn wunderbar samtig.

  3. Ich mag keine Zitrone. Gibt es eine Alternative für die Glasur und den leicht säuerlichen Touch?

    Absolut! Wenn du Zitrone nicht magst, kannst du die Säure auch auf andere Weise einbringen. Für die Glasur könntest du stattdessen frischen Limettensaft verwenden – das passt hervorragend zu Mango und Kokos. Eine andere Option ist eine kleine Menge Apfelessig (ungesüßt, natürlich), der zwar einen Eigengeschmack hat, aber in der kleinen Menge oft verschwindet und nur die Süße ausbalanciert. Oder du verzichtest ganz auf die Säure und machst eine einfache Pudererythritol-Glasur mit Wasser oder Kokosmilch. Für den leicht säuerlichen Kick im Pudding selbst könntest du einen Teelöffel ungesüßten Joghurt oder Sauerrahm verwenden, anstelle der Zitronenschale und des Saftes, aber achte darauf, dass dies die Low Carb Eignung leicht beeinflussen kann, je nach Art.

Cremiger Low-Carb Mango Kokos Pudding

Cremiger Low-Carb Mango Kokos Pudding

Ein super einfaches und leckeres Low-Carb Dessert, perfekt für heiße Tage. Dieser cremige Mango Kokos Pudding ist schnell zubereitet und schmeckt fantastisch.

4.7 from 452 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 5 Minuten
Total Time 15 Minuten + Kühlzeit
Servings 4 Portionen
Course:Dessert Cuisine:International Low Carb Calories:180 kcal By:ELENA
Servings
  • 1 Tasse Kokosmilch
  • 1/2 Tasse Mangopüree (frisch oder gefroren, aufgetaut)
  • 2-3 Esslöffel Erythrit (oder nach Geschmack)
  • 1 Teelöffel Chiasamen
  • 1/4 Teelöffel Vanilleextrakt
  • Eine Prise Salz
  • Optional: Frische Mango-Würfel und Kokosflocken zum Garnieren
  • Kochen
  1. 1In einem Topf die Kokosmilch und das Mangopüree vermischen.
  2. 2Das Erythrit, die Chiasamen, den Vanilleextrakt und eine Prise Salz hinzufügen.
  3. 3Alles gut verrühren, bis sich das Erythrit aufgelöst hat.
  4. 4Den Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei ständig rühren, bis die Mischung leicht eindickt. Nicht kochen lassen.
  5. 5Vom Herd nehmen und weiter rühren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
  6. 6Den Pudding in kleine Schälchen oder Gläser füllen.
  7. 7Abkühlen lassen und dann für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
  8. 8Vor dem Servieren nach Belieben mit frischen Mango-Würfeln und Kokosflocken garnieren.
Category:Dessert Cuisine:International Low Carb
Carbohydrates 15g
Protein 3g
Fat 12g
Saturated Fat 10g
Fiber 5g
Sugar 8g
Sodium 50mg
Cholesterol 0mg

Keywords: Mango Pudding, Kokos Pudding, Low Carb, Keto, zuckerfrei, Dessert, vegan, einfach

Für eine dichtere Konsistenz kann mehr Chiasamen verwendet werden. Sie können auch andere zuckerfreie Süßungsmittel nach Wahl verwenden. Achtung: Die Menge der Chiasamen beeinflusst die Konsistenz stark.
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