Gewürzgurken Dip Rezept – 5 Minuten Zubereitung – Noras Kreationen

Der Duft von leicht angebratenen Zwiebeln, gemischt mit der säuerlichen Frische von Gewürzgurken – das ist für mich das Aroma von unbeschwerten Sommerabenden und spontanen Treffen mit Freunden. Es war einer dieser milden Juniabende, als wir nach einem langen Tag im Garten zusammensaßen und ich merkte, dass die Snacks aus waren.

In meinem Kühlschrank fand ich eine angebrochene Packung Crème fraîche und noch einige knackige Gewürzgurken, die darauf warteten, verwendet zu werden. Ein paar Karottenstifte, ein Stück Baguette – die Zutaten für eine unkomplizierte, aber dennoch beeindruckende Köstlichkeit waren da. Der Moment, als alle den ersten Löffel probierten und ihre Augen aufleuchteten, ist mir bis heute in Erinnerung.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Sofortige Frische: Sobald die Gewürzgurken gehackt und mit der cremigen Basis vermischt sind, entfaltet sich ein belebender Geschmack, der sofort gute Laune macht.
  • Dezente Süße: Die untergehobenen, karamellisierten Zwiebeln sorgen für eine zarte Süße, die die Säure der Gurken perfekt ausbalanciert, ohne aufdringlich zu wirken.
  • Unglaublich vielseitig: Ob als Dip für Gemüsesticks, als Brotaufstrich oder als Begleiter zu Gegrilltem – dieses Gericht passt sich jeder Gelegenheit an.
  • Blitzschnelle Zubereitung: Weniger als eine Viertelstunde trennt dich von diesem köstlichen Dip, was ihn zum Retter für jede spontane Einladung macht.
  • Einfach ehrlich: Hier gibt es keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten; nur pure, unverschnörkelte Zutaten, die zusammen ein harmonisches Ganzes ergeben.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten ist hier entscheidend, denn wir wollen den reinen, frischen Geschmack der einzelnen Komponenten hervorheben. Die leicht scharfe, krosse Textur der Gewürzgurken muss sich gegen die cremige Basis behaupten können, und die Zwiebeln dürfen nicht nur süß sein, sondern auch eine tiefe, leicht nussige Note mitbringen.

  • Zwiebeln: Sie bilden die süße, karamellisierte Basis, die dem Dip eine besondere Tiefe verleiht und die Säure der Gurken abmildert. Am besten eignen sich mildere Sorten, die beim Karamellisieren nicht bitter werden.
  • Sonnenblumenöl: Ein neutrales Öl, das die Zwiebeln sanft gart und ihnen hilft, ihre süßen Aromen zu entfalten, ohne den Gesamteindruck zu dominieren.
  • Zucker: Nur eine Prise ist nötig, um den Prozess der Karamellisierung zu beschleunigen und den Zwiebeln eine wunderbare zart süße Note zu verleihen, die den Dip abrundet.
  • Gewürzgurken: Das Herzstück! Ihre knackige Textur und die charakteristische, leicht säuerliche Würze geben diesem Dip erst seinen Namen und seinen unverwechselbaren Charakter.
  • Crème fraîche mit Gartenkräutern: Sie liefert die cremige Fülle und eine sanfte Frische durch die integrierten Kräuter. Dies ist die perfekte, leicht herbe Basis, die alle Aromen vereint.
  • Flüssigkeit aus dem Gurkenglas: Ein kleiner, aber feiner Trick, der die Gurkennote noch intensiver macht und dem Dip eine zusätzliche säuerliche Tiefe verleiht.
  • Salz und Pfeffer: Die unerlässlichen Geschmacksverstärker, die den gesamten Dip harmonisch abrunden und jeder einzelnen Zutat erlauben, ihren vollen Charakter zu entfalten.

Die genauen Mengenangaben findest du in der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Gewürzgurken, oder das, was wir heute im Glas finden, haben eine lange und wechselvolle Geschichte, die bis ins antike Griechenland und Rom zurückreicht. Schon damals wusste man um die konservierenden Eigenschaften von Essig und Salz und nutzte sie, um Gemüse haltbar zu machen. Die typischen „Cornichons” waren ursprünglich kleine, knackige Gurken, die traditionell in Essig und Kräutern eingelegt wurden. Diese Methode war essenziell, um über die kalten Monate ausreichend Nahrung zur Verfügung zu haben.

Die heutige Form des Gewürzgurken-Dips ist jedoch eine deutlich jüngere Erscheinung, die stark von der sogenannten „Dip-Kultur” beeinflusst ist, die in den späten 20. Jahrhundert weltweit populär wurde. Wo früher vielleicht einfache eingelegte Gurken auf dem Tisch standen, eroberten Cremes und Pasten die Herzen der Menschen. Die Kombination von leicht säuerlichen, knackigen Elementen mit einer cremigen Basis entwickelte sich zu einem wahren Klassiker der schnellen Küche.

Was diesen Dip zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, einfache, bodenständige Zutaten in etwas Besonderes zu verwandeln. Die harmonische Mischung aus Säure, Süße und Cremigkeit spricht fast jeden Gaumen an. Seine unkomplizierte Natur lädt dazu ein, mit Variationen zu spielen – und genau das macht ihn auch heute noch so beliebt. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie traditionelle Konservierungsmethoden auf moderne Genussvorstellungen treffen.

So bereitest du Gewürzgurken Dip zu

Schritt 1: Die süße Basis vorbereiten – Die Verwandlung der Zwiebeln

Beginnen wir mit der geheimen Zutat, die unserem Dip eine unwiderstehliche Tiefe verleiht: den karamellisierten Zwiebeln. Nimm dir eine mittelgroße Zwiebel, schäle sie und schneide sie in winzige Würfel. Je feiner sie geschnitten sind, desto besser lassen sie sich garen und desto harmonischer fügen sie sich später in den Dip ein. Wärme einen Esslöffel Sonnenblumenöl in einer mittelgroßen Pfanne bei mittlerer Hitze an. Gib die Zwiebelwürfel hinzu und dünste sie sanft an, bis sie glasig und weich werden.

Jetzt kommt der Zauber ins Spiel: Streue einen halben Teelöffel Zucker über die angedünsteten Zwiebeln. Rühre alles gut um und lasse die Zwiebeln bei nun eher niedriger bis mittlerer Hitze weiter garen. Ziel ist es, dass sie langsam braun werden und eine süßliche, leicht nussige Note entwickeln, ohne zu verbrennen. Das kann durchaus 10–15 Minuten dauern. Hab Geduld, denn dieser Prozess ist entscheidend für das Geschmackserlebnis. Wenn die Zwiebeln eine schöne goldbraune Farbe angenommen haben, nimm sie aus der Pfanne und lasse sie vollständig abkühlen.

Tipp: Wenn du es noch intensiver magst, kannst du auch eine Schalotte zusätzlich zur Zwiebel verwenden, das gibt eine feine Würze.

Schritt 2: Die Stars des Dips – Knackig und sauer

Seien wir ehrlich, ohne die Gewürzgurken wäre es kein Gewürzgurken Dip. Hole deine Gläser aus dem Vorratsschrank – oder vom Supermarktregal. Du brauchst etwa 100 Gramm von den kleinen, knackigen Dill- oder Gewürzgurken. Nimm sie aus dem Glas und lass sie kurz abtropfen, aber fang die Flüssigkeit auf! Diese ist kostbar für uns. Nun schneide die Gurken ebenfalls in sehr feine Würfel. Ähnlich wie bei den Zwiebeln gilt: je kleiner, desto besser verteilen sie sich später im Dip und geben ihre erfrischende Säure ab.

Das Klacken, wenn du mit dem Messer über die Gurken schneidest, ist schon ein kleines Versprechen auf die Frische, die sie in den Dip bringen werden. Stell die gewürfelten Gurken beiseite; sie warten auf ihren großen Auftritt.

Achtung: Zu groß geschnittene Gurkenstücke können den Dip ungleichmäßig machen und die Textur stören. Feine Würfel sind hier der Schlüssel zum Erfolg.

Schritt 3: Die cremige Umarmung – Alles kommt zusammen

Jetzt wird es richtig spannend, denn alle Komponenten finden endlich zusammen. Nimm eine Schüssel, die groß genug ist, um alles bequem zu vermengen. Gib die gesamte Packung (etwa 250 Gramm) Crème fraîche mit Gartenkräutern hinein. Diese Crème fraîche hat durch die Kräuter bereits eine angenehme Würze und eine schöne Cremigkeit. Füge nun den Esslöffel der aufgefangenen Flüssigkeit aus dem Gurkenglas hinzu. Das mag im ersten Moment seltsam klingen, aber diese Flüssigkeit ist voller Gurkengeschmack und gibt dem Dip eine zusätzliche, authentische Note.

Rühre die Crème fraîche und die Gurkenflüssigkeit mit einem Schneebesen oder Löffel gut durch, bis alles eine homogene, cremige Masse bildet. Es sollte keine Klümpchen mehr geben. Nun gibst du die fein gewürfelten Gewürzgurken und die vollständig abgekühlten Zwiebeln hinzu. Schaufel sie vorsichtig in die Schüssel. Vermenge alles behutsam, aber gründlich, sodass sich die Gurkenstücke und Zwiebeln gleichmäßig in der cremigen Basis verteilen.

Schritt 4: Die Feinarbeit – Geschmacksexplosion durch Abschmecken

Fast geschafft! Jetzt geht es darum, den Dip perfekt abzurunden und ihm den letzten Schliff zu geben. Nimm eine kleine Prise Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer. Streue sie über die Masse in der Schüssel. Beginne mit einer kleinen Menge, denn du kannst immer noch etwas hinzufügen, aber wegnehmen lässt sich nichts. Rühre alles noch einmal gut um, damit sich Salz und Pfeffer verteilen.

Probieren ist jetzt das Wichtigste. Nimm einen sauberen Löffel – oder, wenn du es ganz authentisch magst, einen Gemüsestick oder ein Stück Brot – und koste den Dip. Schmecke ihn auf seine Säure, Süße und Würze ab. Ist er dir noch zu mild? Füge eine weitere kleine Prise Salz hinzu. Fehlt dir die typische Gurkennote? Ein winziger Spritzer Gurkenwasser kann helfen. Ist er dir zu sauer? Eine Nadelspitze Zucker hebt die anderen Aromen und mildert die Säure leicht ab. Wiederhole diesen Vorgang, bis du mit dem Geschmack vollkommen zufrieden bist. Vertrau deinem Gaumen, er ist der beste Richter.

Tipp: Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann dem Dip noch mehr Frische verleihen, wenn die Gurken selbst nicht mehr ganz so kräftig schmecken.

Schritt 5: Die Ruhephase – Entfaltung der Aromen

Auch wenn dieser Dip im Grunde sofort genießbar ist, empfehle ich dringend, ihm noch ein wenig Zeit zu geben, sich im Kühlschrank zu entfalten. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab oder fülle den Dip in ein luftdichtes Gefäß. Stelle ihn für mindestens 30 Minuten, besser noch 1–2 Stunden, in den Kühlschrank.

Während dieser Zeit verbinden sich die Aromen von Gurke, Zwiebel und Kräutern auf wunderbare Weise mit der säuerlichen Crème fraîche. Die Säure der Gurken wird weicher und die Süße der Zwiebeln tritt stärker hervor. Dieser Schritt macht den Unterschied zwischen einem „okayen” Dip und einem wirklich herausragenden. Die Konsistenz wird ebenfalls etwas fester und angenehmer.

Profi-Tipp: Wenn du den Dip für eine Party am nächsten Tag vorbereitest, ist das ideal. Er schmeckt dann oft sogar noch besser als frisch zubereitet.

Schritt 6: Das Finale – Servieren und Genießen

Nun ist dein Gewürzgurken Dip bereit, die Bühne zu betreten! Nimm ihn aus dem Kühlschrank und rühre ihn noch einmal kurz durch. Wenn er dir zu fest geworden ist, kannst du ihn mit einem Teelöffel Gurkenwasser oder einem Hauch Crème fraîche wieder geschmeidiger machen. Fülle den Dip in eine schöne Servierschale. Wenn du møchtest, kannst du ihn noch mit ein paar frischen Kräutern wie Dill oder Schnittlauch garnieren, um ihm optisch den letzten Schliff zu geben.

Präsentiere ihn stolz mit frischem Baguette, knusprigem Bauernbrot, Gemüsesticks wie Karotten, Gurken, Paprika oder Sellerie. Er ist auch eine hervorragende Begleitung zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Kartoffelgerichten. Jeder Bissen wird deine Gäste davon überzeugen, dass dieses kleine Gericht weit mehr ist als nur ein einfacher Dip.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zu grob geschnittene Zwiebeln und Gurken
Das ist die häufigste Sünde, die diesem Dip widerfährt. Wenn die Gurken- oder Zwiebelstücke zu groß sind, dominieren sie den Biss und die Textur. Manche Leute mögen das, aber für ein harmonisches Geschmackserlebnis ist es besser, alles fein zu würfeln. Das sorgt dafür, dass sich die Aromen gleichmäßig verteilen und die einzelnen Komponenten nicht isoliert hervorstechen.

Fehler 2: Ungeduld beim Karamellisieren der Zwiebeln
Wenn du die Zwiebeln zu schnell bei hoher Hitze karamellisieren willst, werden sie oft nur gebräunt, aber nicht wirklich süß und tiefgründig. Sie können sogar bitter werden. Nimm dir Zeit, lass sie sanft garen und ihre natürlichen Zucker entwickeln. Die leichte Süße ist entscheidend, um die Säure der Gurken auszubalancieren.

Fehler 3: Zu wenig oder zu viel Abschmecken
Ein Dip, der nicht richtig abgeschmeckt ist, kann fade oder unausgewogen wirken. Wenn du zu zögerlich mit Salz und Pfeffer bist, verpasst du die Chance, die Aromen zu intensivieren. Umgekehrt kann zu viel Salz den ganzen Dip ruinieren. Nimm dir die Zeit, den Dip schrittweise abzuschmecken und die Balance zwischen Säure, Süße und Würze zu finden.

Fehler 4: Den Dip nicht ziehen lassen
Viele Leute sind zu hungrig und stürzen sich sofort auf den Dip. Das ist verständlich, aber ein bisschen Geduld wird belohnt. Wenn der Dip im Kühlschrank ruht, können sich die Aromen perfekt verbinden. Stell dir vor, wie die Säure der Gurke mit der Süße der Zwiebel tanzt – das braucht Zeit. Mindestens 30 Minuten verbessern das Ergebnis deutlich.

Variationen für jeden Geschmack

Die Vegane Verführung: Ersetze die Crème fraîche durch eine hochwertige pflanzliche Alternative. Soja-Joghurt oder eine cremige Hafer-Kochcreme eignen sich hervorragend. Achte darauf, dass die pflanzliche Basis eine gute Konsistenz hat, damit der Dip nicht zu flüssig wird. Du kannst auch einen Löffel Tahini hinzufügen, um eine zusätzliche Cremigkeit und Tiefe zu erzielen.

Die Pikante Variante: Für alle, die es gerne etwas schärfer mögen, ist eine Prise Cayennepfeffer oder eine fein gehackte Chilischote eine wunderbare Ergänzung. Ein Teelöffel mittelscharfer Senf, untergerührt, verleiht dem Dip eine zusätzliche würzige Note, die besonders gut zu gegrilltem Fleisch passt. Auch ein paar Tropfen Sriracha können für den nötigen Kick sorgen.

Der Festliche Auftritt: Verwandle den Dip mit ein paar raffinierten Zutaten in einen Hingucker für besondere Anlässe. Füge fein gewürfelte Radieschen für einen knackigen Biss und eine leichte Schärfe hinzu. Gehackte Kapern sorgen für eine salzige Intensität, die gut zu Fisch passt. Eine Prise geräuchertes Paprikapulver verleiht dem Dip eine rauchige Tiefe, die ihn auf kulinarische Reisen schickt.

Profi-Tipps für Gewürzgurken Dip

Die Wahl der richtigen Gurken: Nicht jede Gewürzgurke ist gleich. Suche nach knackigen, festen Exemplaren, die einen guten Biss haben. Billige, matschige Gurken ruinieren die Textur des Dips. Achte auch auf die Würze; manche Gurken sind stärker mariniert als andere. Experimentiere mit verschiedenen Marken, um deinen Favoriten zu finden.

Kräuter-Frische-Boost: Auch wenn die Crème fraîche schon Kräuter enthält, kannst du mit frischen, gehackten Kräutern noch mehr Aroma hinzufügen. Ein Löffel frisch gehackter Dill, Schnittlauch oder Petersilie, kurz vor dem Servieren untergerührt, verleiht dem Dip eine unglaubliche Frische und Lebendigkeit. Wasche und trockne die Kräuter sehr gut, bevor du sie schneidest.

Texturspiel: Für einen interessanteren Biss kannst du einen Teil der Gewürzgurken ganz fein hacken und einen anderen Teil etwas gröber lassen. So hast du sowohl feine Spurren als auch spürbare Gurkenstücke im Dip. Eine andere Idee ist, einen kleinen Teil der karamellisierten Zwiebeln ganz fein zu hacken und den Rest etwas gröber zu lassen, um unterschiedliche „Süß-Texturen” zu erzielen.

Die Säure-Balance: Wenn die Gurkenflüssigkeit mal nicht ausreicht oder die Gurken selbst nicht sehr säuerlich sind, kannst du einen Spritzer Weißweinessig oder Zitronensaft hinzufügen. Beginne mit wenigen Tropfen und schmecke ab. Dies hilft, den Dip aufzuhellen und ihm mehr Frische zu verleihen, besonders wenn du eine mildere Crème fraîche verwendest.

Servier-Ideen für Gewürzgurken Dip

Anrichten & Dekoration

Ein schön angerichteter Dip weckt den Appetit. Gib den fertigen Dip in eine ansprechende Servierschale. Du kannst ihn mit einem Löffel leicht wellenförmig gestalten. Streue als Garnitur frische, fein gehackte Kräuter wie Dillspitzen, Schnittlauchringe oder Petersilienblätter darüber. Ein paar dünne Scheiben Gewürzgurke, die du auf den Dip legst, sehen ebenfalls sehr appetitlich aus und signalisieren sofort, was drin ist.

Passende Beilagen

Dieser Dip ist ein wahrer Allrounder, wenn es um Begleiter geht. Frisches Baguette oder rustikales Bauernbrot sind Klassiker, die sich perfekt zum Dippen eignen. Knusprige Kartoffelspalten oder kleine Ofenkartoffeln sind ebenfalls eine köstliche Wahl. Für eine gesündere Option serviere ihn mit einer bunten Mischung aus Gemüsesticks: Karotten, Sellerie, Paprika, Radieschen und Gurkenstifte sind ideal. Auch zu knusprigen Kartoffeln passt er hervorragend.

Für besondere Anlässe

Dieser Dip macht sich hervorragend auf jeder Partyplatte oder als Vorspeise. Er ist eine tolle Ergänzung zu einem Grillbuffet oder einer sommerlichen Gartenparty. Auch als Teil einer Brotzeitplatte mit verschiedenen Käsen und Wurstsorten kommt er gut an. Bei geselligen Spielenachmittagen oder Fernsehabenden ist er ein geliebter Snack, der schnell verputzt ist.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Sollte etwas von diesem köstlichen Dip übrig bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend für die Frische. Fülle die Reste in einen luftdichten Behälter, am besten aus Glas. Achte darauf, dass keine Luft an den Dip gelangt, um Oxidation und Austrocknung zu vermeiden. Der Behälter sollte sauber und trocken sein.

Einfrieren

Das Einfrieren von cremigen Dips wie diesem ist im Allgemeinen nicht ideal, da die Textur leiden kann. Die Crème fraîche kann beim Auftauen ausflocken und der Dip wird wässrig. Wenn du es dennoch versuchen möchtest, fülle kleinere Portionen in gefriergeeignete Behälter und achte darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind. Plane jedoch damit, dass die Konsistenz nach dem Auftauen nicht mehr ganz so cremig sein wird.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Wenn dein Dip gut gekühlt gelagert wurde, ist er meist direkt kalt am leckersten. Solltest du ihn dennoch leicht erwärmen wollen (was bei einem Gurkendip eher unüblich ist, aber denkbar wäre, wenn er als warme Beilage gedacht ist), dann tue dies sehr behutsam. Erwärme ihn über einem Wasserbad oder bei sehr geringer Hitze in der Pfanne, unter ständigem Rühren. Vermeide starkes Erhitzen, da dies die Crème fraîche gerinnen lassen kann. Besser ist es, ihn einfach auf Zimmertemperatur kommen zu lassen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie lange ist der Gewürzgurken Dip wirklich haltbar und gibt es Anzeichen, dass er nicht mehr gut ist?

    Richtig gelagert im luftdichten Behälter im Kühlschrank hält sich der Dip in der Regel gut für 3 Tage. Achte auf die Frische der Zutaten, insbesondere der Crème fraîche. Anzeichen, dass der Dip nicht mehr gut ist, sind ein säuerlicher, unangenehmer Geruch, eine sichtbare Schimmelbildung oder eine deutliche Veränderung der Farbe, die über das normale Erscheinungsbild hinausgeht. Wenn du dir unsicher bist, ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen und ihn zu entsorgen.

  2. Kann ich die Crème fraîche durch Joghurt ersetzen, und wie beeinflusst das den Geschmack und die Konsistenz?

    Ja, das ist eine beliebte und gute Alternative, um den Dip leichter zu machen. Wenn du Crème fraîche durch Naturjoghurt (vorzugsweise einen griechischen Joghurt mit höherem Fettgehalt für mehr Cremigkeit) ersetzt, wird der Dip insgesamt leichter und etwas säuerlicher. Die Konsistenz wird eventuell etwas flüssiger, je nach Fettgehalt des Joghurts. Du könntest die Gurkenflüssigkeit etwas reduzieren oder noch etwas länger ziehen lassen, damit sich die Aromen gut verbinden. Der geschmackliche Unterschied ist definitiv spürbar, aber die Grundidee des Dips bleibt erhalten.

  3. Wie kann ich sicherstellen, dass die karamellisierten Zwiebeln nicht bitter werden und welche Zwiebelsorte ist am besten geeignet?

    Das A und O ist die Geduld und die richtige Temperatur. Bitterkeit entsteht oft, wenn die Zwiebeln zu schnell bei zu hoher Hitze gebraten werden oder wenn sie verbrennen. Am besten eignet sich eine mildere gelbe oder weiße Zwiebel. Experimentiere vorsichtig mit der Hitze; sie sollte gerade so hoch sein, dass die Zwiebeln brutzeln, aber nicht stark braten. Ständiges Rühren oder Schwenken der Pfanne hilft, ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten. Der halbe Teelöffel Zucker unterstützt die Karamellisierung, aber achte darauf, ihn nicht zu lange mitbraten zu lassen, da er schnell verbrennt.

Diese köstliche Kreation ist nicht nur ein einfacher Dip, sondern vielmehr ein kleines Stück Lebensfreude, das sich mühelos in deinen kulinarischen Alltag integrieren lässt. Von der ersten Idee bis zum letzten Löffel ist es ein Prozess, der Genuss verspricht und leicht zu meistern ist.

Schneller Gewürzgurken Dip

Schneller Gewürzgurken Dip

Der Gewürzgurken Dip ist ein schneller, cremiger und würziger Dip, der sich ideal als Beilage zu Brot, Snacks oder Grillgerichten eignet. Die Kombination aus knackigen Gewürzgurken, karamellisierten Zwiebeln und Crème fraîche sorgt für frischen Geschmack in nur 15 Minuten.

4.8 from 742 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 5 Minuten
Total Time 15 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:120 kcal By:ELENA
Servings
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 100 g Gewürzgurken
  • 250 g Crème fraîche mit Gartenkräutern
  • 1 EL Flüssigkeit aus dem Gurkenglas
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack
  • Kochen
  1. 1Zwiebeln schälen und fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln glasig dünsten. Zucker hinzufügen und Zwiebeln karamellisieren. Abkühlen lassen.
  2. 2Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden.
  3. 3Crème fraîche mit Gurkenflüssigkeit verrühren, Gewürzgurken und abgekühlte Zwiebeln unterrühren.
  4. 4Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 5g
Protein 2g
Fat 10g
Saturated Fat 4g
Fiber 1g
Sugar 3g
Sodium 150mg
Cholesterol 15mg

Keywords: Dip, Gewürzgurken, Schnell, Einfach, Vegetarisch, Beilage

Der Dip lässt sich einige Stunden vorher vorbereiten, damit sich die Aromen besser verbinden. Für eine leichtere Variante kann Crème fraîche durch Joghurt oder Quark ersetzt werden. Veganer können pflanzliche Alternativen wie Soja-Crème verwenden. Als Beilage passt der Dip perfekt zu Baguette, Bauernbrot, Ofenkartoffeln oder Gemüsesticks.
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