Spargelsalat „Kusskuss“






Spargelsalat „Kusskuss“ – Ein Frühlingserlebnis für die Sinne

Der Duft von frisch geschnittenem Grün, die leichte Brise des Frühlings – das ist der Moment, in dem für mich die Spargelsaison beginnt, und nichts verkörpert dieses Gefühl perfekter als ein feiner Spargelsalat. Es ist nicht einfach nur ein Gericht; es ist eine Erinnerung an sonnige Nachmittage auf Omas Terrasse, wo die Welt noch langsamer schien und jede Mahlzeit ein kleines Fest war.

Dieser Salat ist für mich die Essenz des Frühlings auf einem Teller – leicht, frisch und voller Aromen, die die Seele berühren. Wenn die ersten grünen Stangen aus der Erde sprießen, weiß ich, dass die Zeit für diesen besonderen Genuss gekommen ist.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Ein Symphonie der Aromen: Stell dir vor, wie der leicht süßliche, erdige Geschmack des grünen Spargels sich mit der nussigen Tiefe gerösteter Walnüsse und der Frische von Koriander vereint. Jede Komponente spielt ihre eigene Melodie, die zusammen ein harmonisches Ganzes ergibt.
  • Texturen, die begeistern: Vom knackigen Biss des Spargels über das zarte Quellende des Couscous bis hin zum leichten Crunch der Walnüsse – dieser Salat bietet ein sensorisches Erlebnis, das weit über das bloße Essen hinausgeht. Es ist eine Entdeckungsreise für deine Zunge.
  • Die Leichtigkeit des Seins: Trotz der Fülle an köstlichen Zutaten ist dieser Salat bemerkenswert leicht und bekömmlich. Er ist der perfekte Begleiter für warme Tage oder wenn du dir einfach etwas Gutes tun möchtest, ohne dich beschwert zu fühlen.
  • Einfachheit mit Wow-Effekt: Manchmal sind die besten Dinge im Leben die, die mit Hingabe und ein paar einfachen Handgriffen entstehen. Dieser Salat beweist, dass man kein Sternekkoch sein muss, um ein Gericht zu kreieren, das Gäste und Familie gleichermaßen begeistert.
  • Ein Hauch von Exotik: Die Verwendung von Couscous als Basis verleiht dem Salat eine subtile, nordafrikanische Note, die perfekt mit dem klassischen Frühlingsgemüse harmoniert und ihm eine unerwartete Raffinesse verleiht.

Das brauchst du

Bei einem Gericht, das so sehr von der Klarheit seiner Zutaten lebt, ist Qualität Gold wert. Wähle deinen grünen Spargel so frisch wie möglich, er sollte knackig sein und sich biegsam anfühlen, wenn du versuchst, das untere Ende abzubrechen. Die Aromen der anderen Komponenten – die nussigen Walnüsse, die saftigen Kirschtomaten, die frischen Kräuter – verdanken wir ihrer Herkunft und ihren natürlichen Eigenschaften. Jede Zutat hat eine Geschichte zu erzählen, und wir lassen sie hier sprechen.

  • Grüner Spargel: Er ist der Star des Salats, sein leicht nussiger und süßlicher Geschmack ist unverkennbar und bringt die Frühlingsfrische auf den Tisch. Lange und schlanke Stangen sind ein Zeichen für jugendlichen, zarten Spargel.
  • Couscous: Diese kleinen Hartweizengrieß-Kügelchen quellen blitzschnell auf und nehmen wunderbar die Aromen des Dressings auf, sie bilden die leichte und sättigende Grundlage des Gerichts.
  • Walnusskerne: Geröstet entfalten sie ihr volles, rauchiges Aroma und verleihen dem Salat einen unwiderstehlichen, buttrigen Crunch, der einen schönen Kontrast zur Zartheit des Spargels bildet.
  • Kirschtomaten: Ihre süße Saftigkeit und leichte Säure brechen die Aromen auf und bringen eine fruchtige Frische in jeden Bissen, besonders wenn sie im Sommer ihre volle Reife erreicht haben.
  • Frische Kräuter (Koriander oder Petersilie): Sie sind das grüne Herzstück des Salats, mit ihrem belebenden, leicht scharfen Aroma, das die anderen Komponenten vereint und dem Ganzen eine unglaubliche Lebendigkeit verleiht.
  • Balsamico-Essig: Seine tiefe Fruchtigkeit und angenehme Säure sind die Basis für unser Dressing, die dem Salat Komplexität und eine wunderbare süß-säuerliche Balance verleiht.
  • Flüssiger Honig: Fügt eine sanfte, natürliche Süße hinzu, die die Säure des Essigs abrundet und dem Dressing eine samtige Konsistenz verleiht, ohne aufdringlich zu wirken.
  • Mittelscharfer Senf: Sorgt für eine angenehme Würze und eine gewisse Schärfe, die die Aromen im Dressing emulgieren lässt und für eine aufregende Note sorgt.
  • Olivenöl: Ein gutes natives Olivenöl extra bildet die flüssige Grundlage des Dressings und bindet alle Aromen zusammen, es bringt seine eigene fruchtige Note mit.

Die exakten Mengen findest du im detaillierten Rezept weiter unten.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Dieser Spargelsalat ist eine Hommage an den Frühling, aber seine Wurzeln reichen tiefer, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Couscous, das Herzstück vieler nordafrikanischer und mediterraner Küchen, bringt eine traditionelle Komponente ein, die seit Jahrhunderten Grundnahrungsmittel ist und von Hand gegart und zubereitet wird. Die Technik, den Grieß mit Brühe zu bedampfen und dann aufzulockern, ist ein Zeugnis der Einfachheit und Raffinesse, die man oft in traditionellen Rezepten findet.

Spargel hingegen wurde bereits im alten Rom und Griechenland geschätzt, wo er als Delikatesse galt. Seine zarten, grünen Stangen, wie wir sie heute kennen, sind eine Weiterentwicklung des ursprünglich weißeren, oft bittereren Gemüses. Diese Kombination aus der alten Welt des Couscous und dem eleganten Frühlingsgemüse spiegelt auf wunderbare Weise wider, wie Gerichte im Laufe der Zeit reifen, sich vermischen und zu etwas Neuem, Harmonischem zusammenwachsen.

Was diesen Salat zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, Frische und Raffinesse zu vereinen. Er ist nicht überladen, sondern lässt die Qualität jeder einzelnen Zutat glänzen. Es ist ein Gericht, das sich an verschiedene Anlässe anpassen lässt, von einem entspannten Picknick bis zu einem festlichen Abendessen, und das stets den Geist des Frühlings in sich trägt.

So bereitest du Spargelsalat zu

Schritt 1: Die Bühne für den Spargel vorbereiten

Zuerst widmen wir uns dem König des Frühlings: dem grünen Spargel. Es ist wichtig, ihn richtig zu behandeln, damit er seinen vollen Charakter entfalten kann. Nimm dir Zeit, die Enden großzügig abzuschneiden; du spürst, wo das holzige Ende beginnt und das zarte Grün beginnt. Das ist entscheidend, um sicherzustellen, dass jeder Bissen angenehm ist.

Schneide die Stangen dann schräg in mundgerechte Stücke. Diese Form ist nicht nur optisch ansprechend, sondern sorgt auch dafür, dass sie gleichmäßig garen. Erhitze nun etwa drei Esslöffel gutes Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Das Öl sollte warm sein, aber nicht rauchen.

Gib die Spargelstücke in die heiße Pfanne und brate sie unter gelegentlichem Wenden für etwa acht Minuten an. Du suchst nach einer leichten Bräunung, die Röstaromen entwickelt, aber der Spargel soll noch Biss behalten. Würze ihn dann mit Salz, etwas Pfeffer und einem Hauch Zucker. Der Zucker hebt die natürliche Süße des Spargels hervor und balanciert die Aromen aus. Lass den gebratenen Spargel dann auf einem Teller beiseitestellen und vollständig auskühlen.

Ein ehrlicher Tipp: Nicht zu viele Spargelstücke gleichzeitig in die Pfanne geben. Wenn die Pfanne überladen ist, wird der Spargel eher gedünstet als gebraten, und du verlierst die wichtige Röstaroma-Entwicklung.

Schritt 2: Der Couscous erwacht zum Leben

Nun widmen wir uns dem Couscous, der dem Salat seine sättigende Basis verleiht und die Aromen perfekt aufnimmt. Nimm eine mittelgroße Schüssel und gib den Couscous hinein. Streue einen halben Teelöffel Gemüsebrühepulver darüber. Das verleiht dem Couscous eine subtile Würze, die über bloßes Wasser hinausgeht.

Gieße nun etwa 300 ml kochendes Wasser über den Couscous und die Brühe. Achte darauf, dass das Wasser gerade heiß genug ist, um den Grieß zu garen. Decke die Schüssel sofort mit einem Deckel oder einem Teller ab, damit der Dampf eingeschlossen wird und der Couscous gleichmäßig quellen kann.

Lass alles für etwa fünf Minuten ruhen. In dieser Zeit saugt der Couscous das Wasser auf und wird locker. Nach den fünf Minuten nimmst du eine Gabel und lockst den Couscous vorsichtig auf. Stelle ihn dann zum Auskühlen beiseite, am besten in einer flachen Schicht, damit er schneller auf Raumtemperatur kommt.

Achtung: Überkoche den Couscous nicht. Zu viel Wasser oder zu langes Quellen macht ihn matschig. Das Ziel ist ein luftiger, leicht körniger Grieß.

Schritt 3: Die Farbe und Frische hinzufügen

Jetzt wird es bunt, denn wir bereiten die restlichen frischen Zutaten vor, die dem Salat Lebendigkeit verleihen. Wasche die Kirschtomaten gründlich und schneide sie in Hälften. Wenn du sehr kleine Tomaten hast, kannst du sie auch ganz lassen, aber halbiert entfalten sie ihren Saft besser und verteilen sich gleichmäßiger im Salat.

Nimm den Rucola, verlese ihn sorgfältig, um sicherzustellen, dass keine welken Blätter dabei sind, und wasche ihn gut. Schleudere ihn anschließend trocken, damit das Dressing besser haftet und der Salat nicht wässrig wird. Eventuell möchtest du größere Rucola-Blätter noch etwas kleiner schneiden, das ist aber Geschmackssache und hängt von deiner Vorliebe ab.

Wasche auch den Bund Koriander oder Petersilie, je nachdem, was du bevorzugst. Schüttle sie gut trocken. Zupfe die Blättchen von den Stielen ab – die Stiele sind oft zu holzig für einen Salat – und hacke die Blätter fein. Frische Kräuter sind wahre Geschmacksexplosionen und verleihen dem Salat eine unglaubliche Frische. Hacke auch die Walnusskerne, aber nicht zu fein, damit du beim Essen noch einen schönen Biss hast.

Ein ehrlicher Tipp: Wenn du Koriander nicht magst, greife ruhig zur glatten Petersilie. Sie verleiht dem Salat ebenfalls eine wunderbare Frische, hat aber ein milderes Aroma.

Schritt 4: Das Herzstück – das Dressing

Nun kommt der Moment, in dem alle Aromen zusammenfinden: die Zubereitung des Dressings. Nimm eine kleine Schüssel, die groß genug ist, um alles gut zu vermengen. Gib den Balsamico-Essig hinein – seine tiefe Fruchtigkeit ist die Basis für die Säure. Füge dann den flüssigen Honig hinzu, der die Säure ausgleicht und eine angenehme Süße mitbringt.

Gib den mittelscharfen Senf dazu. Senf ist nicht nur für den Geschmack wichtig, sondern hilft auch, das Dressing zu emulgieren, also Öl und Essig miteinander zu verbinden. Würze dann mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer nach deinem persönlichen Geschmack. Starte vielleicht mit einer Messerspitze Salz und einer Prise Pfeffer und schmecke später nochmal ab.

Schlage nun langsam die restlichen vier Esslöffel Olivenöl ein. Beginne mit einem dünnen Strahl, während du mit einem Schneebesen oder einer Gabel kräftig rührst. So verbindet sich das Öl besser mit den anderen Zutaten und es entsteht eine wunderbare, cremige Emulsion. Das ist der Moment, in dem das Dressing beginnt, seine Magie zu entfalten.

Der entscheidende Moment: Schmecke das Dressing jetzt ab! Ist es zu sauer? Füge etwas mehr Honig hinzu. Fehlt die Würze? Mehr Senf oder Pfeffer. Das Dressing ist der Schlüssel zum Erfolg dieses Salats, also nimm dir hierfür Zeit.

Schritt 5: Alles zusammenbringen und genießen

Jetzt ist es soweit: Die einzelnen Komponenten sind vorbereitet, das Dressing ist perfekt abgeschmeckt. Nimm eine große Servierschüssel oder verteile die Zutaten auf einzelne Teller. Gib zuerst den ausgekühlten Couscous in die Schüssel. Darauf verteilst du nun den abgekühlten gebratenen Spargel und die halbierten Kirschtomaten.

Streue die gehackten Kräuter und die gerösteten Walnüsse darüber. Das gibt dem Salat Textur und verfeinert das Aroma. Nun nimmst du dein frisch zubereitetes Dressing und träufelst es großzügig über alle Zutaten. Achte darauf, dass das Dressing möglichst gleichmäßig verteilt wird, damit jede Zutat ein wenig davon abbekommt.

Mische nun alles vorsichtig untereinander. Du möchtest nicht, dass die zarten Spargelstücke zerdrückt werden, also sei behutsam. Der Salat sollte frisch und lebendig aussehen, mit den leuchtenden Farben des Spargels, der roten Tomaten und dem Grün der Kräuter. Wenn du magst, kannst du ihn nun noch einmal kurz abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Serviere den Spargelsalat sofort, damit er seine Frische und seine knackigen Texturen behält.

Tipp: Dieser Salat schmeckt am besten, wenn er nicht lange im Voraus zubereitet wird. Die Aromen entfalten sich am Tag der Zubereitung am besten.

Schritt 6: Ein Hauch von Perfektion

Optional könntest du noch etwas Rucola unter den Salat mischen, bevor du ihn anrichtest. Das gibt eine angenehme, leicht bittere Note, die mit der Süße des Spargels und des Dressings wunderbar harmoniert. Achte darauf, den Rucola erst kurz vor dem Servieren unterzuheben, damit er nicht welk wird.

Wenn du möchtest, kannst du die Walnüsse auch noch leicht anrösten, bis sie duften. Das intensiviert ihren nussigen Geschmack und sorgt für ein noch intensiveres Aroma. Aber sei vorsichtig, dass sie nicht verbrennen, denn das würde sie bitter machen.

Manche mögen es, wenn die Kirschtomaten noch eine leichte Bissfestigkeit haben. Andere bevorzugen es, wenn sie durch das leicht warme Dressing etwas weicher werden. Beides ist fein, es kommt auf deine persönliche Vorliebe an.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Überkochen des Spargels. Viele denken, Spargel muss weich sein wie Butter. Doch grüner Spargel ist anders. Wenn er zu lange gart, verliert er seine knackige Textur, seine leuchtend grüne Farbe wird stumpf und der Geschmack wird flach. Gib ihm nur für die entscheidenden Minuten Zeit in der Pfanne, bis er gar ist, aber noch Biss hat. Das ist der Schlüssel zu einem lebendigen Salat.

Fehler 2: Einfallsloses Dressing. Der größte Fehler, den man machen kann, ist, ein langweiliges Dressing aus nur Öl und Essig zu mischen. Dieses Gericht lebt von seinen Aromen. Scheue dich nicht, Honig für die Süße, Senf für die Würze und gute Gewürze zu verwenden. Schmecke das Dressing ab, bis es eine perfekte Balance hat – das macht den Unterschied zwischen einem passablen Salat und einem, den man nie vergisst.

Fehler 3: Verzicht auf Kräuter oder minderwertige Kräuter. Frische Kräuter sind keine Dekoration, sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Geschmacks. Die Wahl zwischen Koriander und Petersilie ist wichtig, da sie dem Salat unterschiedliche, aber beide wundervolle Frische verleihen. Verwende immer frische Kräuter und hacke sie frisch. Getrocknete Kräuter können hier nicht mithalten.

Fehler 4: Zu frühes Anmachen des Salats. Spargelsalat, besonders mit Couscous und den frischen Zutaten, ist am besten, wenn er kurz vor dem Servieren zubereitet wird. Wenn du ihn zu lange stehen lässt, werden der Rucola welk, der Couscous kann zu weich werden und der Spargel verliert seinen knackigen Biss. Plane die Zubereitung so, dass du alles frisch zusammenfügen kannst und der Salat sofort serviert wird.

Variationen für jeden Geschmack

Vegane Variante: Für eine rein pflanzliche Version dieses köstlichen Salats ersetze den Honig im Dressing durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Lasse den Spargel wie gewohnt braten, achte auf gute Walnüsse und ergänze vielleicht noch fruchtige Granatapfelkerne für zusätzliche Säure und Farbe.

Festliche Variante mit Meer: Füge dem Salat gebratene Garnelen oder scallops hinzu, um ihn zu einer leichten und eleganten Vorspeise für besondere Anlässe zu machen. Das leichte Süße der Meeresfrüchte ergänzt den Spargel wunderbar, und ein Hauch von Zitronenabrieb im Dressing rundet das Ganze ab.

Herzhafter Genuss mit Käse: Für eine reichhaltigere Variante kannst du dem Salat gewürfelten Feta-Käse oder zerbröselten Halloumi hinzufügen, der kurz angebraten wurde. Biete dazu vielleicht noch eine Scheibe gutes Bauernbrot an, um einen vollständigen, sättigenden Genuss zu kreieren.

Profi-Tipps für Spargelsalat

  • Spargel richtig schälen: Obwohl grüner Spargel meist nicht geschält werden muss, empfiehlt es sich, bei dickeren Stangen das untere Drittel mit einem Sparschäler zu bearbeiten. Das sorgt für eine angenehmere Textur.
  • Couscous „fluffen“: Nach dem Quellen und Auflockern mit der Gabel, gib den Couscous in eine Schüssel und bedecke ihn mit einem sauberen Küchentuch. Das hilft, die Feuchtigkeit zu regulieren und ihn perfekt locker zu halten.
  • Walnüsse rösten: Für das beste Aroma röste die Walnüsse für einige Minuten in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze. Achte darauf, sie gut zu beobachten, da sie schnell verbrennen können.
  • Kräuter frisch häckseln: Nimm dir die Zeit, die Kräuter ganz frisch zu hacken, kurz bevor du sie zum Salat gibst. Das setzt ihre ätherischen Öle frei und sorgt für das intensivste Aroma.
  • Die Säure im Griff: Wenn du unsicher bist, wie viel Säure dein Balsamico hat, verwende anfangs etwas weniger Essig und mehr Öl im Dressing. Du kannst die Säure später jederzeit mit einem Spritzer Zitronensaft oder mehr Essig nachjustieren.

Servier-Ideen für Spargelsalat

Anrichten & Dekoration

Serviere den Spargelsalat am besten in einer schönen, weiten Schüssel, damit alle Komponenten gut sichtbar und ansprechend präsentiert werden. Streue am Ende noch ein paar frische Kräuter und ein paar ganze Walnusshälften über den Salat. Ein paar Blütenpracht, wie z. B. Gänseblümchen oder essbare Blüten, können dem Gericht eine extra zarte und frühlingshafte Note verleihen.

Passende Beilagen

Dieser Spargelsalat ist bereits für sich genommen ein Genuss, aber er passt hervorragend zu einer Vielzahl von leichten Hauptgerichten. Denke an:Cremiges Parmesan-Rindfleisch mit Rigatoni, leichte Zitronenhähnchenbrust oder auch gegrillten Lachs. Für ein vegetarisches Hauptgericht sind knusprige Honig-Chili-Kartoffeln eine köstliche Ergänzung.

Für besondere Anlässe

Dieser Spargelsalat ist perfekt für einen Osterbrunch, ein frühlingshaftes Abendessen mit Freunden oder als leichte Beilage zu einem Grillabend. Seine frische Optik und sein feine Geschmack machen ihn zu einem gern gesehenen Gast auf jeder Tafel, der die Stimmung hebt und Gaumen erfreut.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn etwas vom Spargelsalat übrig bleibt, bewahre ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Der Salat ist am besten, wenn er innerhalb von ein bis zwei Tagen verbraucht wird, da die frischen Zutaten wie Rucola mit der Zeit weich werden können.

Einfrieren

Das Einfrieren von Spargelsalat mit Couscous und frischem Gemüse ist nicht empfehlenswert. Die Texturen leiden stark, besonders der Couscous und die knackigen Elemente werden matschig. Es ist besser, den Salat frisch zuzubereiten.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Der Salat ist zum Servieren bei Raumtemperatur gedacht. Wenn du ihn jedoch doch im Kühlschrank aufbewahrt hast, nimm ihn etwa 30 Minuten vor dem Servieren heraus, damit er wieder Zimmertemperatur erreicht. Das intensiviert die Aromen erneut. Mische ihn kurz durch und füge eventuell noch ein paar frische Kräuter hinzu, um ihn aufzufrischen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich auch weißen Spargel für diesen Salat verwenden?

    Ja, du kannst weißen Spargel verwenden, aber das Ergebnis wird etwas anders sein. Weißer Spargel ist oft etwas milder und zarter, und er benötigt in der Regel auch etwas mehr Vorbereitung, da er meist komplett geschält werden muss. Wenn du weißen Spargel verwendest, achte darauf, dass du ihn nicht zu lange kochst, damit er seine zarte Konsistenz behält. Das leichte Rösten im Ofen oder in der Pfanne ist auch hier ratsam, um Röstaromen zu entwickeln. Beachte, dass die Farbe des Salats dann heller ausfällt und der charakteristische „grüne“ Frühlingsgeschmack etwas gedämpfter sein kann.

  2. Wie kann ich den Salat haltbarer machen, wenn ich ihn für eine Feier vorbereiten möchte?

    Der Trick liegt in der Trennung der Komponenten. Bereite das Dressing und den gekochten Couscous im Voraus zu und lagere sie separat im Kühlschrank. Brate den Spargel frisch kurz vor dem Servieren an. Die Kirschtomaten, Kräuter und Walnüsse kannst du ebenfalls vorbereiten und separat aufbewahren. Erst kurz vor dem Anrichten mischst du alle Komponenten miteinander und gibst das Dressing darüber. So behält der Salat seine Frische und Textur am besten, auch wenn du etwas Vorlaufzeit benötigst.

  3. Gibt es Alternativen zu Couscous, wenn ich ihn nicht mag oder vertrage?

    Absolut! Es gibt mehrere köstliche Alternativen, die dem Salat eine ähnliche Basis geben können. Quinoa ist eine fantastische Wahl; sie hat einen leicht nussigen Geschmack und eine angenehme Textur nach dem Kochen. Auch Bulgur ist eine gute Option, da er dem Couscous in der Zubereitung und Konsistenz ähnlich ist. Wenn du es Getreide-frei magst, könntest du auch fein gewürfelte und leicht gedünstete Blumenkohlröschen als Basis verwenden. Achte darauf, dass die gewählte Alternative den Geschmack des Spargels und des Dressings nicht überdeckt, sondern ergänzt.



Spargelsalat „Kusskuss“

Spargelsalat „Kusskuss“

Dieser Spargelsalat bringt den frischen Frühling! Grüner Spargel, Couscous, aromatische Kräuter und knackige Walnüsse, sowie ein Honig-Senf-Dressing macht den Genuss perfekt.

4.0 from 51 reviews
Prep Time 30 Min.
Total Time 30 Min.
Servings 4 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:391 kcal By:ELENA
Servings
  • 1 kg grüner Spargel
  • 7 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 300 g Couscous
  • 400 g Kirschtomaten
  • 100 g Rucola
  • 1 Bund Koriander oder Petersilie
  • 125 g Walnusskerne
  • 8 EL Balsamico-Essig
  • 2 TL flüssigen Honig
  • 2 TL mittelscharfer Senf
  • Kochen
  1. 1Spargel waschen und die Enden großzügig abschneiden. Spargel schräg in Stücke schneiden. 3 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Spargel darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Beiseitestellen und auskühlen lassen.
  2. 2Couscous und Brühe in einer Schüssel mischen. 300 ml kochendes Wasser darübergießen und ca. 5 Minuten quellen lassen. Mit einer Gabel auflockern und ebenfalls auskühlen lassen.
  3. 3Tomaten waschen und halbieren. Rucola verlesen, waschen, trocken schleudern und eventuell kleiner schneiden. Koriander bzw. Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und hacken. Nüsse hacken.
  4. 4Essig mit Honig, Senf, Salz und Pfeffer verrühren. 4 EL Öl darunterschlagen. Vorebereitete Zutaten und Vinaigrette mischen, Salat anrichten.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 38 g
Protein 11 g
Fat 21 g
Saturated Fat 0g
Fiber 0g
Sugar 0g
Sodium 0mg
Cholesterol 0mg

Keywords: Salat-Rezepte, Spargelsalat, Mittagessen, Abendbrot, Vegetarisch, Vorspeisen

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