Alle lieben den knusprigen Kartoffelsalat mit Joghurtdressing
Es gibt kaum etwas, das mehr Freude bereitet, als der verführerische Duft von frisch gerösteten Kartoffeln, der durch die Küche zieht. Wenn ich mit Freunden oder Familie zusammensitze und wir gemeinsam leckere Gerichte genießen, steht dieser knusprige Kartoffelsalat mit Joghurtdressing ganz oben auf der Liste. Die Kombination aus zarten, zerdrückten Kartoffeln und einem erfrischenden Gurkensalat ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch unerhört einfach zuzubereiten.
Ob für ein entspanntes Sommerpicknick oder als Beilage zum Grillabend – dieses Rezept verwandelt die einfachsten Zutaten in ein Geschmackserlebnis, das alle begeistert. Mit nur wenigen Anpassungen wie Feta, knusprigem Speck oder etwas Rucola lässt sich der Salat ganz nach individuellem Geschmack variieren, sodass wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Es ist genau das richtige Gericht, um dem Fastfood-Alltag zu entkommen und frische, hausgemachte Küche zu feiern. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zubereitung dieses köstlichen Kartoffelsalats eintauchen!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Sensationeller Duft: Es gibt kaum etwas Verführerischeres als frisch geröstete Kartoffeln, die die gesamte Küche in ein duftendes Paradies verwandeln.
- Einfachheit: Dieses Rezept benötigt nur Grundzutaten, die man oft schon zu Hause hat, und lässt sich zeitsparend zubereiten, sodass mehr Zeit für Genuss bleibt.
- Vielfalt: Passen Sie ihn mit Feta, knusprigem Speck oder Rucola nach Lust und Laune an und kreieren Sie so immer wieder neue Geschmackserlebnisse.
- Frische: Der knackige Gurkensalat bringt eine unbeschwerte, erfrischende Note, die diesen Salat zur perfekten Begleitung für warme Tage macht.
- Crowd-Pleaser: Egal ob bei Freunden oder der Familie – dieser Salat kommt immer gut an und sorgt für zufriedene Gesichter am Tisch.
- Gesunde Optionen: Da es vegetarisch ist und auf Joghurt basiert, passt er hervorragend für bewusste Esser und lässt sich leicht an verschiedene Ernährungsbedürfnisse anpassen.
Das brauchst du
Die Qualität der Zutaten ist hier der Schlüssel zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis. Bei den Drillingen, die wir später sanft zerdrücken, sorgt ihre zarte Konsistenz dafür, dass sie außen wunderbar knusprig und innen federleicht werden. Das grobe Meersalz ist kein bloßes Gewürz, es ist die Seele, die die Röstaromen der Kartoffeln hervorhebt und ihnen eine salzige Tiefe verleiht. Aber auch die Frische der Kräuter – Dill und Petersilie – spielt eine essenzielle Rolle; sie bringen eine lebendige, grüne Note, die dem Ganzen Lebendigkeit verleiht. Nicht zu vergessen ist der griechische Joghurt, der mit seiner cremigen Textur und leichten Säure die perfekte Basis für unser Dressing bildet und ihm eine angenehme Frische verleiht. Achten Sie bei allem auf beste Produkte, um den Unterschied zu schmecken, der in jedem Bissen spürbar sein wird.
- Drillinge: Junge Kartoffeln bieten die perfekte Konsistenz für das Knusper-Erlebnis, da sie beim Rösten außen kross und innen zart werden.
- Grobes Meersalz: Verstärkt den Geschmack und sorgt für eine angenehme Textur auf den knusprigen Kartoffeln; je nach diätetischen Anforderungen anpassen.
- Olivenöl: Fördert die Knusprigkeit beim Rösten und verleiht den Kartoffeln eine goldbraune Farbe; kann durch Avocadoöl ersetzt werden, wenn gewünscht.
- Gurke: Sorgt für frischen Crunch und eine leichte Süße, die eine wunderbare Balance zum kräftigen Kartoffelgeschmack bildet; englische Gurke oder andere Sorten sind möglich.
- Rote Zwiebel: Fügt eine angenehme Süße und einen leichten Knusper hinzu, der dem Salat Tiefe verleiht; alternativ können Frühlingszwiebeln oder Schalotten genutzt werden.
- Schnittlauch: Bringt eine milde Zwiebelnote ein, die den Geschmack abrundet; bei Bedarf durch Frühlingszwiebeln ersetzen.
- Dill & Petersilie (je 2 Zweige): Frische Kräuter verleihen dem Salat Helligkeit und ein kräuteriges Aroma; andere Kräuter wie Basilikum sind ebenfalls möglich.
- Griechischer Joghurt (300 g): Cremige Basis für das Dressing, die für eine leichte Säure und Frische sorgt; nicht milchfreier Joghurt ist für vegane Varianten geeignet.
- Mayonnaise (100 g): Sorgt für Reichhaltigkeit und Cremigkeit im Dressing, was eine perfekte Harmonie mit dem Joghurt bildet; vegane Mayo ist eine gute Alternative.
- Senf (2 TL): Bringt Würze und eine angenehme Schärfe in das Dressing; Dijon- oder klassischer Senf je nach Vorliebe verwenden.
- Zitrone (1/2): Frisch gepresster Zitronensaft hellt das Dressing auf und verleiht ihm eine spritzige Leichtigkeit; Limette kann ebenfalls verwendet werden.
- Knoblauchzehen (2): Schafft Tiefe und ein aromatisches Fundament im Geschmack; bei Bedarf kann auch Knoblauchpulver genutzt werden.
- Salz und Pfeffer: Grundlegende Gewürze, um die Aromen aller Zutaten hervorzuheben.
- Optionale Ergänzungen: Feta-Käse, knuspriger Speck oder Rucola können nach Belieben hinzugefügt werden, um dem Salat zusätzliche Dimensionen zu verleihen.
Mengenangaben und detailliertere Instruktionen finden Sie selbstverständlich im separaten Rezeptteil. Dieser Abschnitt dient dazu, Ihnen die Seele der Zutaten näherzubringen.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Dieser Kartoffelsalat ist mehr als nur ein Gericht; er ist ein Echo meiner Sommerferien bei meiner Großmutter auf dem Land. Ihre Küche roch immer nach frischen Kräutern und gebratenen Kartoffeln, ein Duft, der bis heute Erinnerungen in mir weckt.
Damals hat sie die Kartoffeln einfach auf dem Herd gekocht, aber die Idee, sie im Ofen knusprig zu rösten, kam mir erst viel später, inspiriert von den kleinen Tapas-Bars in Spanien, wo oft ähnlich zubereitete kleine Kartoffeln serviert wurden. Die Kombination aus der Einfachheit meiner Kindheit und dieser neuen knusprigen Textur war einfach unwiderstehlich.
Was dieses Gericht zeitlos macht, ist seine Fähigkeit, sich anzupassen. Ob als Beilage zum deftigen Sonntagsbraten oder als leichtes Gericht an einem heißen Tag – seine Vielseitigkeit ist seine größte Stärke. Es ist die Art von Essen, die verbindet, die Geschichten erzählt und die Menschen zusammenbringt.
So bereitest du knuspriger Kartoffelsalat mit Joghurt Dressing zu
Schritt 1: Die sanfte Vorbereitung der Kartoffelkrieger
Zuerst nehmen wir uns die Hauptdarsteller vor: die Drillinge. Sie sind die kleinen Helden dieses Gerichts. Wir waschen sie gründlich – ja, wirklich gründlich, denn wir wollen den erdigen Charme behalten, aber keine unerwünschten Begleiter. Dann kommen sie für etwa 20 bis 25 Minuten in kochendes, gut gesalzenes Wasser. Sie sollen zart sein, aber nicht zerfallen; ein kleiner Widerstand, wenn man mit einer Gabel hineinsticht, ist genau das, was wir suchen. Ein kleiner Tipp: Nicht zu lange kochen, sonst sind sie zu weich für unseren nächsten Schritt.
Danach lassen wir sie ein wenig abkühlen, nur so weit, dass wir sie anfassen können, ohne uns die Finger zu verbrennen. Das ist wichtig, denn jetzt kommt der Moment, in dem sie sich auf ihren grossen Auftritt vorbereiten, in dem sie ihre verborgene Knusprigkeit offenbaren werden.
Achtung: Die Kartoffeln sollten nach dem Kochen noch leicht fest sein. Wenn sie zu weich sind, werden sie beim Rösten eher matschig als knusprig.
Schritt 2: Das Inferno – Der Ofen schreit nach Wärme
Jetzt wird es heiß! Wir heizen unseren Backofen auf kräftige 220 Grad Celsius mit Ober- und Unterhitze vor. Das ist die Temperatur, bei der wahre Gaumenfreuden entstehen. Die Hitze ist essenziell, um die Kartoffeln so richtig schön kross zu bekommen. Sie muss auf jeder Seite angreifen, sie umgarnen und ihr die perfekte Bräunung verleihen.
Denken Sie daran, dass ein gut vorgeheizter Ofen der Schlüssel ist. Wenn der Ofen nicht heiß genug ist, werden die Kartoffeln eher gedünstet als geröstet, und das wollen wir auf keinen Fall. Ein heißer Ofen ist wie ein guter Freund: Er ist da, wenn man ihn braucht, und sorgt für die nötige Energie.
Tipp: Die richtige Temperatur ist entscheidend für die Knusprigkeit. Scheuen Sie sich nicht vor der Hitze – Ihre Gaumen werden es Ihnen danken!
Schritt 3: Das sanfte Niederdrücken – Die Geburt der Knusperfläche
Nun legen wir die leicht abgekühlten, gekochten Kartoffeln auf ein Backblech. Nicht zu eng, bitte! Jede Kartoffel braucht ihren eigenen Raum, um von der Hitze umarmt zu werden. Dann kommt das Glas oder ein flaches Brettchen zum Einsatz. Wir drücken jede Kartoffel sanft flach, bis sie ein wenig auseinandergeht. Dieses Zerdrücken ist entscheidend, denn es vergrössert die Oberfläche, die dann im Ofen herrlich knusprig werden kann.
Danach beträufeln wir sie grosszügig mit gutem Olivenöl. Das Öl hilft nicht nur beim Knusprigwerden, sondern sorgt auch für eine wunderbare Geschmeidigkeit und Farbe. Und dann folgt eine Prise grobes Meersalz – nicht zu wenig, denn es ist, als würde man die Kartoffeln mit kleinen Geschmackspunkten versehen, die sich beim Essen entfalten.
Warum flach drücken? Die grössere Oberfläche bietet mehr Kontakt mit dem heissen Blech und der Luft, was zu mehr Knusprigkeit führt.
Schritt 4: Die Verwandlung – Goldbraun und herrlich duftend
Jetzt dürfen die Kartoffeln in den heissen Ofen. Dort verbringen sie etwa 45 Minuten. Das ist die Zeit, in der die Magie passiert. Sie werden langsam goldbraun, entwickeln eine wunderschöne Kruste und verströmen einen Duft, der süchtig macht. Manchmal schaue ich nach 30 Minuten mal nach, ob sie schon die gewünschte Farbe haben. Je nach Ofen kann die Zeit leicht variieren. Wenn sie sich goldbraun und an den Rändern leicht gebräunt zeigen, sind sie perfekt.
Die Textur ist nun das A und O: Außen kross, innen noch weich und köstlich. Man kann die Knusprigkeit fast hören, wenn man sie aus dem Ofen holt und leicht bewegt. Das ist der Moment, auf den man gewartet hat. Diese knusprigen Kartoffeln sind die Basis für unseren Salat.
Geduld ist entscheidend: Lassen Sie die Kartoffeln lange genug im Ofen, damit sie wirklich diese wunderbare, knusprige Textur entwickeln.
Schritt 5: Die frische Fraktion – Gemüse schnippeln mit Leidenschaft
Während die Kartoffeln ihr knuspriges Abenteuer im Ofen erleben, widmen wir uns den frischen Komponenten. Wir nehmen eine knackige Gurke, am besten eine Salatgurke, und würfeln sie in kleine, gleichmässige Stücke. Dann ist die rote Zwiebel dran. Sie bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine angenehme Schärfe und Süße in den Salat. Feines Würfeln ist hier angesagt, damit sie sich gut verteilen. Und nicht zu vergessen sind die frischen Kräuter: Schnittlauch, Dill und Petersilie werden fein gehackt. Diese Kräuter sind wie kleine Aromen-Bomben, die dem Salat Frische und Lebendigkeit verleihen.
Das genaue Schneiden aller Zutaten sorgt für ein harmonisches Mundgefühl und lässt den Salat nicht nur gut aussehen, sondern auch besser schmecken. Jede Komponente sollte in der richtigen Grösse vorhanden sein, um sich im Ganzen perfekt zu ergänzen.
Die Frische ist entscheidend: Hochwertiges Gemüse und frisch gehackte Kräuter machen den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Salat.
Schritt 6: Das Dressing – Die cremige Seele des Salats
Nun widmen wir uns dem Herzstück, dem Dressing, das den knusprigen Kartoffeln ihre feuchte Pracht verleiht. In einer Schüssel mischen wir den cremigen griechischen Joghurt mit einer guten Portion Mayonnaise. Diese Kombination sorgt für eine wunderbare Balance zwischen leichter Frische und sämiger Fülle. Danach kommt der Senf dazu – er bringt eine angenehme Würze, die dem Dressing Tiefe verleiht. Ein Spritzer frisch gepresster Zitronensaft sorgt für die nötige Säure und leuchtende Frische, die alles abrundet.
Zwei fein gehackte Knoblauchzehen bringen eine kräftige, aromatische Note mit, die man nicht missen möchte. Und natürlich, Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, um alle Aromen perfekt zu vereinen und zu verstärken. Alles wird gründlich vermischt, bis eine homogene, verführerisch duftende Masse entsteht. Vorsicht mit dem Salz, da die Kartoffeln schon gesalzen wurden.
Die Balance ist der Schlüssel: Probieren Sie das Dressing zwischendurch und passen Sie Säure, Salz und Pfeffer nach Ihrem Geschmack an.
Schritt 7: Das große Finale – Alles vereint auf dem Teller
Die knusprigen Kartoffeln sind nun aus dem Ofen gekommen und haben eine kleine Verschnaufpause bekommen. Noch warm, aber nicht heiss, vermischen wir sie vorsichtig mit dem vorbereiteten Joghurt-Dressing. Achten Sie darauf, die Kartoffeln nicht zu stark zu zerdrücken, damit sie ihre knusprige Textur behalten und nicht zerfallen. Es ist ein Zusammentreffen von heiss und kalt, knusprig und cremig auf einer neuen Ebene.
Nun geben wir die gewürfelte Gurke und die rote Zwiebel dazu, gefolgt von den fein gehackten Kräutern. Wer mag, streut jetzt noch zerbröckelten Feta über den Salat – seine salzige Würze passt wundervoll. Und für extra Crunch kann man noch Rucola oder knusprig gebratenen Speck hinzufügen. Alles wird sanft untergehoben, sodass jede Kartoffel von der köstlichen Sauce umhüllt ist. Sofort servieren ist hier die Devise, damit die Knusprigkeit erhalten bleibt.
Sofort servieren ist am besten: Dadurch bleiben die Kartoffeln schön knusprig und das Dressing frisch. Wenn Sie vorbereiten, mischen Sie die Kartoffeln erst kurz vorher mit den anderen Zutaten.
Tipp: Wenn Sie den Salat vorbereiten und erst später servieren möchten, vermischen Sie die Kartoffeln erst kurz vor dem Servieren mit dem Dressing und den restlichen Zutaten. So bleibt die Knusprigkeit am besten erhalten.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zu klein geschnittene Kartoffeln – Wenn die Drillinge zu klein geschnitten werden, bevor sie zerdrückt werden, verlieren sie zu viel Stärke und werden schnell matschig statt knusprig. Die Kartoffeln sollten grösser sein, damit das Zerdrücken eine gute Oberfläche entstehen lässt.
Fehler 2: Überfülltes Backblech – Stapelt man die zerdrückten Kartoffeln zu dicht aufeinander oder auf das Blech, fehlt die Luftzirkulation. Das Ergebnis ist eher gedünstet als gebacken, und die gewünschte Knusprigkeit bleibt aus. Arbeiten Sie lieber in zwei Durchgängen oder auf zwei Blechen.
Fehler 3: Dressing zu früh unterrühren – Wenn die Kartoffeln noch heiss sind, wenn das kalte Dressing darunter gemischt wird, verlieren sie schnell ihre Knusprigkeit, da die Feuchtigkeit des Dressings die Kruste aufweicht. Geben Sie dem Salat eine kleine Abkühlphase, bevor Sie die Kartoffeln mit dem Dressing vermengen.
Fehler 4: Zu viel Rühren beim Vermengen – Nach allem Aufwand möchten wir die knusprige Textur bewahren. Starkes Rühren, nachdem alles vermischt ist, kann die zarten Kartoffeln weiter zerbrechen und den Salat matschig machen. Ein sanftes Unterheben ist hier die Devise.
Variationen für jeden Geschmack
Vegane Variante: Für eine rein pflanzliche Variante tauschen Sie einfach den griechischen Joghurt durch eine vegane Joghurtalternative, zum Beispiel aus Kokos, Soja oder Hafer. Auch die Mayonnaise gibt es mittlerweile in ausgezeichneter veganer Ausführung. Das Ergebnis ist eine köstliche, tiermilchfreie Variante, die jedem schmeckt.
Mediterrane Note: Fügen Sie dem Dressing zusätzlich etwas zerbröckelten Feta-Käse hinzu und mischen Sie getrocknete Tomaten oder einige Oliven unter den Salat. Ein Hauch von getrocknetem Oregano macht diese Variante besonders spannend.
Scharfer Kick: Für Liebhaber von Schärfe können Sie feingehackte Peperoni, etwas Sriracha-Sauce oder eine Prise Chiliflocken ins Dressing geben. Das verleiht dem Salat eine aufregende, feurige Dimension, die besonders gut zu gegrilltem Fleisch passt.
Profi-Tipps für knuspriger Kartoffelsalat mit Joghurt Dressing
Kartoffeln im Air Fryer: Wenn Sie einen Air Fryer besitzen, ist das die schnellste und effizienteste Methode, um die Kartoffeln perfekt knusprig zu bekommen. Bei 200°C für etwa 15-20 Minuten, je nach Grösse, werden sie fantastisch. Das spart Zeit und liefert gleichbleibend gute Ergebnisse.
Vorarbeit ist Gold wert: Kochen Sie die Kartoffeln ruhig einen Tag im Voraus. Vollständig abgekühlte Kartoffeln lassen sich oft noch besser zerdrücken und werden im Ofen sehr knusprig. Das Dressing kann ebenfalls vorbereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Kräuter-Vielfalt: Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern. Neben Dill und Petersilie passen auch frische Minze oder Koriander hervorragend, besonders im Sommer. Ein Hauch von Zitronenmelisse im Dressing kann auch Wunder wirken.
Das Geheimnis des perfekten Dressings: Eine kleine Menge Dijon-Senf im Joghurt-Dressing verleiht eine subtile, aber wichtige Schärfe und Komplexität. Er ist nicht nur für den Geschmack da, sondern hilft auch, die Emulsion zu stabilisieren.
Rösten mit Deckel? Nein: Um maximale Knusprigkeit zu erreichen, sollten die Kartoffeln während des Röstens unbedeckt bleiben. Das ermöglicht der Feuchtigkeit, zu entweichen und die Kruste optimal zu entwickeln. Falls die Oberseite zu schnell bräunt, können Sie die Temperatur etwas reduzieren.
Servier-Ideen für knuspriger Kartoffelsalat mit Joghurt Dressing
Anrichten & Dekoration
Richten Sie den Salat grosszügig auf einer schönen Servierschüssel an. Die knusprigen Kartoffeln sollten dabei gut sichtbar sein, eine Mischung aus goldenen und leicht gebräunten Stücken. Streuen Sie über das Ganze nochmals etwas frisch gehackte Petersilie und Dill, vielleicht ein paar Ringe rote Zwiebel für die Farbe. Wenn Sie Feta verwenden, verteilen Sie die weissen Krümel wie Schnee über den Salat.
Passende Beilagen
Dieser Kartoffelsalat ist vielseitig und passt wunderbar zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder vegetarischen Alternativen. Ein leichtes Ofengemüse oder ein frischer grüner Salat ergänzen ihn perfekt. Auch zu einem klassischen Abendessen vom Grill ist er ein Muss.
Für besondere Anlässe
Ob als Highlight bei einem Sommer-BBQ, als herzhafte Beilage beim Picknick oder als Teil eines Buffets für Freunde – dieser Salat macht auf jeder Tafel eine gute Figur. Er ist auch eine tolle Ergänzung zu einem festlichen Osterbrunch oder als Teil eines Picknickkorbs.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn doch einmal etwas übrig bleibt, bewahren Sie den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Es ist ratsam, die Kartoffeln getrennt vom restlichen Salat aufzubewahren, um die Knusprigkeit zu erhalten. Das Dressing sollte ebenfalls separat gelagert werden.
Einfrieren
Wir raten dringend vom Einfrieren des Kartoffelsalats ab. Die gefrorene Feuchtigkeit würde die Textur der Kartoffeln und des Gemüses stark beeinträchtigen, was zu einem matschigen und unappetitlichen Ergebnis führt, sobald er aufgetaut ist.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Das Aufwärmen ist am besten im Ofen bei etwa 180 Grad Celsius für 10-15 Minuten. So können die Kartoffeln ihre Knusprigkeit wiedererlangen. Mischen Sie dann erst das Dressing und die frischen Zutaten unter. Eine Alternative ist, die Kartoffeln kurz in einer heissen Pfanne anzubraten.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich die besten Kartoffeln für das Rezept?
Für dieses Rezept eignen sich am besten junge Kartoffeln, sogenannte Drillinge oder festkochende Sorten. Sie haben eine feine Schale und bleiben beim Kochen und anschliessenden Rösten schön kompakt. Achten Sie darauf, dass die Kartoffeln frisch aussehen und keine grünen Stellen oder weichen Augen aufweisen. Ihre zarte Konsistenz ist entscheidend für das gewünschte knusprig-weiche Mundgefühl.
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Wie lange kann ich den Kartoffelsalat im Kühlschrank aufbewahren?
Der knusprige Kartoffelsalat hält sich, wenn er luftdicht verpackt im Kühlschrank gelagert wird, gut 2 bis maximal 3 Tage. Allerdings gilt: Je länger er steht, desto mehr verliert er seine ursprüngliche Knusprigkeit. Für das beste Erlebnis empfehle ich, ihn innerhalb von 24 Stunden nach Zubereitung zu geniessen. Wenn Sie ihn vorbereiten, lagern Sie die Kartoffeln und das Dressing am besten separat.
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Kann ich den Kartoffelsalat auch komplett vegan zubereiten?
Ja, eine vegane Zubereitung ist absolut möglich und schmeckt hervorragend! Ersetzen Sie einfach den griechischen Joghurt durch eine pflanzliche Joghurtalternative (z.B. aus Soja, Kokos oder Hafer) und verwenden Sie vegane Mayonnaise. Der Rest des Rezepts bleibt identisch, und Sie erhalten einen köstlichen veganen Kartoffelsalat, der keinerlei Kompromisse beim Geschmack eingeht.
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Was mache ich, wenn die Kartoffeln nicht knusprig genug werden?
Die Hauptursachen für fehlende Knusprigkeit sind oft zu niedrige Ofentemperatur, ein überfülltes Backblech oder zu nass gekochte Kartoffeln. Stellen Sie sicher, dass Ihr Ofen die angegebene Temperatur erreicht hat, und lassen Sie den Kartoffeln genug Platz auf dem Blech. Wenn sie nach der angegebenen Zeit noch nicht knusprig sind, backen Sie sie einfach weitere Minuten. Falls die Kartoffeln zu weich sind, können Sie sie eventuell nochmals kurz in einer heissen Pfanne ohne Dressing anrösten.
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Gibt es gesunde Alternativen zu den Zutaten im Dressing?
Selbstverständlich. Um das Dressing leichter zu gestalten, können Sie einen Teil der Mayonnaise durch mehr griechischen Joghurt ersetzen oder ganz auf Joghurtbasis setzen. Anstelle von normalem Joghurt können Sie auch Skyr verwenden, der noch cremiger ist. Geben Sie achtsam mit dem Salz um, oder verwenden Sie Low-Natrium-Alternativen. Frische Kräuter machen einen grossen Unterschied und reduzieren die Notwendigkeit für Fett.
Knuspriger Kartoffelsalat mit Joghurtdressing
Alle lieben den knusprigen Kartoffelsalat, der frisch und einfach zuzubereiten ist. Perfekt für Picknicks, Grillabende oder als leichte Mahlzeit.
- 1 kg Drillinge
- Grobes Meersalz
- Olivenöl
- 1 Gurke
- 1 rote Zwiebel
- Schnittlauch
- 2 Zweige Dill
- 2 Zweige Petersilie
- 300 g griechischer Joghurt
- 100 g Mayonnaise
- 2 TL Senf
- 1/2 Zitrone
- 2 Knoblauchzehen
- Salz und Pfeffer
- Optional: Feta-Käse, Knuspriger Speck, Rucola
- Kochen
- 1Die Drillinge waschen und 20-25 Minuten in gesalzenem Wasser kochen, bis sie zart sind. Abkühlen lassen.
- 2Den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- 3Die gekochten Kartoffeln auf ein Backblech legen, mit einem Glas oder Brettchen flach drücken, mit Olivenöl beträufeln und mit grobem Meersalz bestreuen.
- 4Die Kartoffeln ca. 45 Minuten im Ofen goldbraun und knusprig rösten.
- 5Währenddessen Gurke und rote Zwiebel würfeln, Schnittlauch, Dill und Petersilie hacken.
- 6Für das Dressing griechischen Joghurt, Mayonnaise, Senf, Zitronensaft und gehackten Knoblauch verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- 7Die gerösteten Kartoffeln leicht abkühlen lassen und mit dem Dressing, der Gurke und den frischen Kräutern vermengen. Nach Belieben Feta und Rucola unterheben.
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