Schokokuss-Dessert im Glas mit Himbeeren: Schnelles 15-Minuten-Rezept (2024)
Es war ein grauer Novemberabend, als meine Großmutter zum ersten Mal mit einer Schüssel voller Löffelbiskuits und einer heimlichen Zutatenliste in der Hand in der Küche stand. Der Geruch von frischer Minze und einem Hauch von Zitrusfrüchten, der ihr folgte, war ein Versprechen für etwas Hungrigmachendes, das sich bald entfalten würde. Sie nannte es nicht “Schokokuss-Dessert”, sondern einfach nur “süßer Abschluss”, aber für mich war es jedes Mal ein kleines Festessen, das die Dunkelheit draußen vertrieb.
Ich erinnere mich noch genau an das leise Knistern der Schokokuss-Waffeln, als sie sie behutsam zerbröselte, und das sanfte Wiegen der Sahne, die in der alten Metallschüssel schwand. Es war mehr als nur ein Dessert; es war ein Duft von Behaglichkeit, ein Vorgeschmack auf gemeinsame Stunden am Küchentisch, bei denen die Welt draußen für einen Moment unwichtig wurde.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Die Süße der Erinnerung: Dieses Dessert ist wie eine Zeitreise in Omas Küche, wo jeder Löffel ein Stück Kindheit und Geborgenheit auf die Zunge zaubert.
- Blitzschnelle Magie: In gefühlt weniger Zeit als nötig ist, um eine Tasse Tee zuzubereiten, steht hier ein Kunstwerk im Glas bereit, das jeden überrascht.
- Geschmackliche Symphonie: Die zarte Schokolade, die leichte Quarkcreme und die spritzige Säure der Himbeeren tanzen ein perfektes Ballett auf dem Gaumen – eine Harmonie, die süchtig macht.
- Augenweide Deluxe: Jeder Löffel ist nicht nur ein Genuss für den Geschmack, sondern auch für die Augen. Das Schichten im Glas ist wie kleine Kunstwerke, die Lust auf mehr machen.
- Flexibilität für Genießer: Ob als süßer Trost an einem trüben Tag oder als Star auf der Festtafel – dieses Dessert passt sich jeder Gelegenheit perfekt an und begeistert immer aufs Neue.
Das brauchst du
Die Qualität der einzelnen Komponenten spielt hier eine entscheidende Rolle, fast wie bei einem Orchester, bei dem jedes Instrument seinen Part perfekt spielen muss, um die Harmonie zu erzeugen. Wenn du beim Quark auf eine gute Ausfuhrmenge achtest und die Sahne wirklich eisgekühlt ist, wirst du den Unterschied schmecken können, der dieses Dessert von anderen abhebt.
- Sahne (kalt): Sie muss eisgekühlt sein, damit sie im Handumdrehen zu einer luftigen Wolke aufschlägt und dem Dessert seine Leichtigkeit verleiht.
- Sahnesteif: Ohne dieses kleine Helferlein würde die Sahne schnell wieder ihre Form verlieren. Es sorgt für Stabilität, damit die Cremigkeit erhalten bleibt.
- Zucker: Hier geht es nicht nur um Süße, sondern um die Balance. Ein Hauch davon perfektioniert die Cremigkeit und lässt die Aromen besser zur Geltung kommen.
- Quark (20% Fett): Ein cremiger Quark ist das Herzstück der Mousse. Er sorgt für eine angenehme Säure und eine wunderbar vollmundige Textur, die auf der Zunge zergeht.
- Himbeeren (frisch): Sie sind das fruchtige Highlight, das mit seiner leichten Säure die Süße ausbalanciert und für einen frischen Frischekick sorgt.
- Zitronensaft: Ein Tropfen davon intensiviert das Aroma der Himbeeren und gibt dem Ganzen eine zusätzliche, belebende Note, die den Geschmack abrundet.
- Waffelböden der Schokoküsse: Diese kleinen, süßen Boden sind die knusprige Krönung, die einen spannenden Kontrast zur cremigen Masse bildet und die ursprüngliche Idee des Desserts aufgreift.
Die genauen Mengenangaben findest du wie immer im detaillierten Rezeptabschnitt weiter unten.
Die Geschichte hinter diesem Gericht
Die Ursprünge des Schokokuss-Desserts sind, wie so oft bei beliebten Süßspeisen, etwas verschwommen und von regionalen Anpassungen geprägt. Man findet ähnliche Kreationen in vielen Haushaltsküchen, oft abgeleitet von Klassikern wie Mousse au Chocolat oder Tiramisu, aber immer mit einer eigenen, persönlichen Note. Die Idee, die cremigen Aromen von Schokolade und Sahne mit einer fruchtigen Komponente zu kombinieren, ist jedoch universell und findet sich in vielen Kulturen wieder.
Besonders die Idee der Schichtung in Gläsern hat in den letzten Jahrzehnten an Popularität gewonnen. Es ist eine Entwicklung, die weniger auf alten Traditionen fußt, sondern eher auf dem Wunsch nach einer präsentablen und doch einfachen Zubereitung. Der Fokus liegt hier auf dem visuellen Erlebnis, dem “Look” des Desserts, was es zu einem perfekten Kandidaten für moderne Desserts macht, die sowohl gut aussehen als auch schnell zubereitet sein müssen.
Was dieses Gericht so zeitlos macht, ist seine Anspielung an Kindheitserinnerungen und die einfache, aber wirkungsvolle Kombination von Texturen und Aromen. Es ist ein Dessert, das niemanden überfordert, aber dennoch einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die dezente Süße der Schokokuss-Creme, die Leichtigkeit der Quark-Sahne-Masse und die belebende Fruchtsäure der Himbeeren ergeben ein Gleichgewicht, das immer wieder begeistert und an die Freude über einen einfachen, aber köstlichen Genuss erinnert.
So bereitest du Schokokuss Dessert im Glas mit Himbeeren zu
Schritt 1: Die Geburt der luftigen Wolke
Beginnen wir mit der Sahne, dem Fundament für die Leichtigkeit dieses Desserts. Verwende unbedingt kalte Sahne; das ist kein Klischee, sondern die halbe Miete für ein perfektes Aufschlagen. Gib sie in deine Rührschüssel und füge das Sahnesteif hinzu, das ihr später Form und Stand gibt.
Nun lass den Handmixer ran. Beginne auf niedriger Stufe und steigere dich langsam. Sobald die Sahne anfängt, sich zu verdicken, ist es Zeit für den Zucker. Gib ihn nach und nach hinzu und schlage weiter, bis sich eine steife, aber doch zarte Wolke gebildet hat. Sie sollte Spitzen ziehen, wenn du den Mixer herausziehst: kein flüssiges Etwas mehr, aber auch keine harte Butter.
Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob die Sahne steif genug ist, starte den Mixer im Leerlauf und halte die Schüssel kurz über Kopf. Wenn nichts herausläuft, ist sie perfekt!
Schritt 2: Die samtige Umarmung des Quarks
Nachdem deine Sahnewolke perfekt steht, ist es Zeit, den Quark ins Spiel zu bringen. Nimm den Quark, lass ihn kurz abtropfen, falls er sehr flüssig ist, und gib ihn dann esslöffelweise zur geschlagenen Sahne. Der Schlüssel hier ist das vorsichtige Unterheben. Stell dir vor, du faltest die Sahne sanft um den Quark herum, anstatt ihn einfach nur unterzuringen.
Benutze einen Spatel oder eine große Gabel und arbeite langsam und mit Bedacht. Du möchtest die Luftigkeit, die du dir gerade mühsam erarbeitet hast, bewahren. Das Ergebnis sollte eine unglaublich cremige, aber dennoch luftige Masse sein, die fast wie Mousse wirkt.
Achtung: Zu kräftiges Rühren zu diesem Zeitpunkt kann dazu führen, dass die Sahne wieder ihre Stabilität verliert und das Dessert wässrig wird. Sanftheit ist hier Trumpf!
Schritt 3: Das Knistern des Schokokusses – die Basis legen
Jetzt kommt der Moment, der dieses Dessert so besonders macht: die Schokoküsse. Nimm die Waffelböden der Schokoküsse und zerbrösle sie. Das muss nicht fein sein; rustikale Krümel mit verschiedenen Größen sorgen für einen interessanten Biss. Du kannst sie einfach mit den Händen zerdrücken oder kurz in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz bearbeiten.
Diese Krümel sind die erste Schicht, die nicht nur Geschmack, sondern auch eine wunderbare Textur in dein Dessert bringt. Sie schlucken auch einen Teil der Flüssigkeit der Himbeersauce, was verhindert, dass das Dessert zu nass wird. Verteile diese Keks-Krümel gleichmäßig auf dem Boden deiner ausgewählten Dessertgläser.
Der entscheidende Moment: Wenn du die Krümel auf den Boden legst, lass dich nicht irritieren, wenn sie ein wenig hochkrümeln. Das ist Teil des Charmes und sorgt für die notwendige Struktur.
Schritt 4: Die rote Leidenschaft – die Himbeersauce verzaubern
Für die Himbeersauce nimmst du die frischen Himbeeren zur Hand. Gib sie zusammen mit einem Esslöffel Zitronensaft in einen Mixer oder verwende einen Pürierstab. Lass die Früchte zu einer sämigen, leuchtend roten Sauce zermahlen. Wenn du eine ganz feine Sauce bevorzugst, kannst du sie nach dem Pürieren noch durch ein feines Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen.
Der Zitronensaft ist hier kein Zufall. Er bringt die natürliche Süße der Himbeeren zur Geltung und verleiht dem gesamten Dessert eine herrliche Frische. Ohne ihn würde die Himbeersauce manchmal etwas dumpf wirken. Ein kleiner Tropfen kann wahre Wunder wirken!
Ein ehrlicher Tipp: Wenn du keine frischen Himbeeren zur Hand hast, kannst du auch gefrorene verwenden. Lass sie einfach kurz antauen, bevor du sie pürierst.
Schritt 5: Das Kunstwerk – Schichten für die Sinne
Nun sind deine Gläser bereit, um zu kleinen Kunstwerken zu werden. Beginne mit einer Schicht der cremigen Quark-Sahne-Masse. Gib sie vorsichtig in das Glas, am besten mit einem Löffel oder, noch besser, mit einem Spritzbeutel, falls du einen zur Hand hast. Das sorgt für saubere Ränder und eine gleichmäßige Verteilung.
Darauf folgt eine Schicht deiner selbstgemachten, leuchtend roten Himbeersauce. Achte darauf, dass die Sauce nicht zu dick ist, damit sie sich gut verteilt. Wiederhole diesen Vorgang: eine Schicht Creme, gefolgt von einer Schicht Sauce. Du kannst so viele Schichten machen, wie es die Höhe deiner Gläser zulässt, aber achte darauf, dass die oberste Schicht die Creme ist, damit die Dekoration gut hält.
Was ich dabei gelernt habe: Das Schichten ist fast meditativ. Nimm dir Zeit und genieße den Prozess, wie sich die Farben und Texturen im Glas vereinen.
Schritt 6: Das Finale – Dekoration, die begeistert
Der letzte Schliff, der diesem Dessert die Krone aufsetzt. Nimm die restlichen frischen Himbeeren und platziere sie elegant auf der obersten Cremeschicht. Ein paar frische Minzblätter sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern bringen auch einen wunderbar erfrischenden Duft mit sich, der die Sinne zusätzlich belebt. Wenn du möchtest, kannst du auch noch ein paar der zerbröselten Schokokuss-Waffeln darüber streuen, um die Textur zu variieren.
Manche mögen es auch puristisch und verzichten auf die Waffelkrümel ganz. Alles ist erlaubt, was dem Auge gefällt und dem Gaumen schmeichelt. Die Schönheit liegt hier in der Einfachheit und der Frische, die die Dekoration vermittelt.
Ein echter Genuss-Tipp: Wenn du besondere Gläser hast, wie z.B. kleine Weingläser oder Tulpenförmige Gläser, wirkt das Dessert darin noch eleganter. Es macht auch viel mehr her, als wenn man es einfach in eine große Schüssel kippt.
Schritt 7: Die Ruhe vor dem Genuss – Kühlen für Perfektion
Auch wenn die Versuchung groß ist, dieses köstliche Dessert sofort zu vernaschen, ist eine kurze Kühlzeit Gold wert. Stelle deine fertigen Gläser für mindestens 15 bis 30 Minuten in den Kühlschrank. Das gibt den Aromen die Chance, sich richtig zu entfalten und miteinander zu verbinden.
Die Creme wird durch das Kühlen etwas fester, die Himbeersauce zieht leicht in die Creme ein und bildet wunderschöne Farbverläufe. Es ist dieser Moment der Harmonisierung, der aus einem guten Gericht ein herausragendes macht. Vertrau mir, die kurze Wartezeit lohnt sich.
Denk daran: Wenn du das Dessert für Gäste vorbereitest und es schon mehrere Stunden oder sogar einen Tag vorher zubereitest, ist dieser Schritt absolut unerlässlich. Es ist die perfekte Vorbereitung für einen entspannten Abend ohne Küchenstress.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Die Sahne kämpft ums Überleben. Die häufigste Ursache für eine nicht steif schlagende Sahne ist, dass sie nicht kalt genug war, als sie in die Schüssel kam. Auch die Schüssel selbst und die Rührbesen sollten eiskalt sein. Stell sie kurz vor Gebrauch ins Gefrierfach, das macht einen riesigen Unterschied.
Fehler 2: Der Quark will Klümpchen bilden. Wenn der Quark zu viel Flüssigkeit enthält oder die Sahne zu schnell untergehoben wird, kann die Masse unschön klumpig werden. Es hilft oft, den Quark vorher gut abtropfen zu lassen – zum Beispiel in einem mit einem Küchentuch ausgelegten Sieb. Und dann: langsam und mit Gefühl unterheben!
Fehler 3: Die Himbeersauce wird zur Suppe. Wenn du zu viel Flüssigkeit bei der Sauce hast oder diese zu warm in die Schichten gibst, kann sie die Creme zu sehr aufweichen. Achte darauf, die Sauce nicht zu dünnflüssig zu machen und sie nach dem Pürieren kurz abkühlen zu lassen, bevor du sie schichtest.
Fehler 4: Der Schokokuss-Boden wird matschig. Das liegt meist daran, dass die Waffelböden zu lange in der Sauce liegen oder die gesamte Masse zu lange steht. Der Trick ist, die Krümel erst kurz vor dem Servieren oder als letzte Schicht in das Glas zu geben, damit sie ihre Knusprigkeit behalten. Wenn du die Masse komplett durchziehen lassen willst, versuche es mit einer zarteren Schicht.
Variationen für jeden Geschmack
Die vegane Verführung: Ersetze die Sahne durch eine hohe Qualität an kokosbasierter Schlagsahne und den Quark durch eine cremige Pflanzenjoghurtalternative, zum Beispiel auf Soja- oder Cashewbasis. Achte darauf, veganes Sahnesteif zu verwenden und experimentiere mit Xylit oder Ahornsirup als Süßungsmittel. Die Himbeersauce bleibt gleich, aber achte darauf, sie nicht zu lange mit der veganen Creme zu vermischen, damit sie nicht zu sauer wird.
Die fruchtige Sommerbrise: Tausche die Himbeeren gegen frische Erdbeeren oder eine kühle Mischung aus Beeren wie Blaubeeren und Johannisbeeren. Gerade im Sommer bringen diese Früchte eine wundervolle Leichtigkeit und eine andere, oft säuerlichere Komponente ins Spiel. Du kannst sie auch mit einem Hauch von Minze oder Basilikum verfeinern, um unerwartete Aromen zu schaffen.
Der festliche Glanzmoment: Für besondere Anlässe kannst du die Dekoration aufwerten. Anstelle von einfachen Waffelböden könntest du zarte Schokoladenraspeln oder sogar dünne Schokoladenstücke verwenden. Ein Tupfer eines hochwertigen Fruchtjoghurts oder eine Kugel Ihres Lieblings-Vanilleeis daneben serviert, macht aus diesem Dessert im Glas ein kleines Bankett.
Profi-Tipps für Schokokuss Dessert im Glas mit Himbeeren
Nutze für die Schichten wirklich unterschiedlich große Dessertgläser. Kleine Schnapsgläser für ein Buffet oder hohe, schlanke Gläser für einen eleganten Abschluss – das Glas selbst trägt enorm zur Präsentation bei.
Wenn du die Himbeersauce etwas dicker magst und sie schön zwischen den Lagen bleibt, kannst du sie mit einem Teelöffel Speisestärke andicken. Koche sie dazu kurz mit der Stärke auf und lass sie dann abkühlen. Das sorgt für eine festere Konsistenz, die nicht so leicht verrinnt.
Probier es mal mit einem kleinen Schuss Hochprozentigem in der Himbeersauce. Ein Hauch von Himbeergeist oder sogar ein kleiner Spritzer weißer Rum können die Fruchtigkeit intensivieren und dem Dessert eine erwachsene Note verleihen. Sei sparsam, es soll nur eine subtile Nuance sein.
Denk daran, dass die Schokokuss-Waffeln nicht nur als Krümel eine gute Figur machen. Zerbrösle sie leicht und gib sie als eine sehr dünne Schicht zwischen die Quark-Sahne-Schichten. Das gibt einen unerwarteten, süßen Biss, der sich wunderbar abhebt.
Servier-Ideen für Schokokuss Dessert im Glas mit Himbeeren
Anrichten & Dekoration
Stell dir vor, wie die tiefrote Himbeersauce durch das cremige Weiß der Quarkmasse schimmert. Eine einzelne, makellose Himbeere thront obenauf, umgeben von einem zarten, grünen Blatt frischer Minze. Das ist ein Anblick, der Appetit macht und die Vorfreude weckt.
Um es noch besonderer zu machen, kannst du die Glasränder leicht mit geschmolzener Schokolade (dunkel oder weiß) und dann mit Kokosraspeln oder gehackten Pistazien verzieren. Das sorgt für einen zusätzlichen Hingucker und fügt noch mehr Textur und Farbe hinzu.
Passende Beilagen
Dieses Dessert ist ein Solo-Künstler, aber es freut sich über Gesellschaft. Eine Kugel leicht gesalzenes Karamelleis oder ein cremiges Vanilleeis würde die Süße und Cremigkeit wunderbar ergänzen, ohne zu dominant zu sein. Dazu passt auch ein leichter, gemischter Fruchtsalat, der die Frische der Himbeeren unterstreicht und eine zusätzliche Fruchtkomponente bietet.
Für Liebhaber von Crunch gibt es kaum etwas Besseres als ein paar knusprige, selbstgemachte Kekse dazu, zum Beispiel Cantuccini oder kurze Gebäckstücke. Man kann das Dessert auch mit einer kleinen Portion cremiger, aber nicht zu süßer Panna Cotta servieren, um das Dessert-Erlebnis zu erweitern.
Für besondere Anlässe
Dieses Dessert ist ein Ass im Ärmel für jede Dinnerparty, insbesondere wenn die Zeit knapp wird. Es sieht so aus, als hättest du Stunden dafür gebraucht, ist aber in wenigen Minuten fertig. Ideal für Geburtstage, Jubiläen oder einfach, um jemandem eine besondere Freude zu machen. Seine Eleganz und der vertraute Geschmack machen es zu einem universellen Favoriten, der nahezu immer gut ankommt und die Gäste glücklich stimmt.
Aufbewahrung & Lagerung
Reste richtig lagern
Wenn doch einmal etwas vom köstlichen Schokokuss-Dessert übrig bleibt, ist es wichtig, es richtig zu lagern. Decke die Dessertgläser fest mit Frischhaltefolie oder einem luftdichten Deckel ab. So verhinderst du, dass das Dessert Feuchtigkeit verliert oder unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt.
Am besten schmeckt das Dessert, wenn es innerhalb von 24 Stunden verzehrt wird. Länger als 48 Stunden im Kühlschrank zu lagern, kann die Textur der Creme beeinträchtigen und dazu führen, dass sie etwas wässrig wird, besonders wenn frische Früchte enthalten sind.
Einfrieren
Grundsätzlich ist das Einfrieren des Schokokuss-Desserts möglich, jedoch mit Einschränkungen. Die cremige Quark-Sahne-Basis verträgt das Einfrieren relativ gut, wird aber nach dem Auftauen eventuell etwas weicher und kann an Textur verlieren. Die Himbeersauce kann ihre Farbe und Konsistenz ebenfalls verändern.
Wenn du es trotzdem einfrieren möchtest, lasse es mit allen Komponenten (außer vielleicht einer sehr frischen Dekoration) in den dafür geeigneten Gläsern oder Behältern versehen und friere es für maximal 1-2 Wochen ein. Nach dem Auftauen im Kühlschrank kann die Textur durch einmaliges, sanftes Rühren mit einem Löffel verbessert werden.
Aufwärmen ohne Qualitätsverlust
Das Aufwärmen ist bei diesem Dessert eigentlich nicht vorgesehen, da es am besten gekühlt schmeckt. Solltest du es aus dem Gefrierschrank genommen haben und es ist noch leicht gefroren, lass es langsam im Kühlschrank auftauen. Vermeide es, es bei Zimmertemperatur aufzutauen, da dies die Textur negativ beeinflusst.
Eine leichte Erwärmung des Desserts ist nur unter besonderen Umständen denkbar, zum Beispiel wenn eine warme Himbeersauce gewünscht ist. Dann kannst du die Himbeersauce separat erwärmen und die gekühlte Creme daneben servieren. Eine vollständige Erwärmung des gesamten Desserts würde die feine Cremigkeit zerstören.
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange dauert die Zubereitung des Schokokuss-Desserts im Glas mit Himbeeren wirklich?
Die reine Zubereitungszeit, also das eigentliche Mischen und Schichten, beträgt tatsächlich nur etwa 15 Minuten. Die Zeit kommt hauptsächlich durch das Schlagen der Sahne und das Pürieren der Himbeeren hinzu. Die Kühlzeit, die für die optimale Geschmacksentwicklung wichtig ist, beträgt mindestens 15-30 Minuten, kann aber auch länger sein, wenn das Dessert für später vorbereitet wird. Wenn du also speditiv arbeitest, hast du schnell ein beeindruckendes Dessert auf dem Tisch.
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Kann ich statt der Schokokuss-Waffelböden auch andere Kekse verwenden?
Absolut! Die Schokokuss-Waffeln bringen zwar eine ganz eigene, vertraute Süße und eine leicht schokoladige Note mit, die gut zum Dessert passt. Aber du kannst stattdessen auch ganz wunderbar zerbröselte Butterkekse, Haferkekse oder sogar Löffelbiskuits verwenden. Wichtig ist, dass die Krümel eine angenehme Textur ergeben und nicht zu sehr matschig werden, wenn sie mit der Himbeersauce in Kontakt kommen. Experimentiere ruhig ein wenig, um deinen persönlichen Favoriten zu finden!
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Wie viele Portionen ergeben sich aus diesem Rezept und kann ich es für eine große Gruppe skalieren?
Das Grundrezept ist für etwa 4 Portionen ausgelegt, je nachdem, wie groß deine Dessertgläser sind. Wenn du eine größere Gruppe verköstigen möchtest, kannst du die Mengen problemlos verdoppeln, verdreifachen oder sogar vervierfachen. Behalte dabei einfach die Proportionen bei. Bei sehr großen Mengen kann es sinnvoll sein, die Sahne in mehreren Durchgängen zu schlagen, damit sie wirklich perfekt wird. Auch das Pürieren der Himbeeren lässt sich gut mit größeren Mengen bewältigen.
Schokokuss-Dessert im Glas mit Himbeeren: Schnelles 15-Minuten-Rezept
Ein himmlisches Dessert, das cremigen Quark, luftige Schokokuss-Masse und fruchtige Himbeersauce vereint. Perfekt für schnelle süße Momente!
- 200 ml Sahne (kalt)
- 1 P. Sahnesteif
- 40 g Zucker
- 500 g Quark (20%)
- 200 g Himbeeren (frisch)
- 1 EL Zitronensaft
- 12 frische Himbeeren zur Dekoration
- frische Minzblätter zur Dekoration
- 4 Waffelböden der Schokoküsse
- Kochen
- 1Die kalte Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. Zucker nach etwa der Hälfte der Schlagzeit hinzufügen.
- 2Den Quark vorsichtig unter die geschlagene Sahne heben, bis eine luftige Creme entsteht.
- 3Frische Himbeeren mit Zitronensaft pürieren, bis die Gewünschte Konsistenz erreicht ist.
- 4Die Dessertgläser schichtweise mit der Quark-Sahne-Creme und der Himbeersauce füllen.
- 5Mit frischen Himbeeren, Minzblättern und zerbröselten Waffelböden der Schokoküsse garnieren.
- 6Das Dessert vor dem Servieren kurz im Kühlschrank kalt stellen.
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