Einfaches und schmackhaftes Steakmarinade für Grillliebhaber

Als ich neulich den Grill vorbereitete, überkam mich plötzlich die Vorfreude auf ein saftiges Steak, das perfekt gewürzt ist. Mit meiner einfachen und schmackhaften Steakmarinade verwandle ich jedes Stück Fleisch in ein echtes Geschmackserlebnis.

Die Kombination aus salzigen, würzigen und leicht säuerlichen Aromen hebt den natürlichen Genuss des Rindfleisches hervor und macht aus einem alltäglichen Gericht etwas ganz Besonderes. Schnell zubereitet und für Grill- oder Pfannenliebhaber gleichermaßen geeignet, überrascht dieses Rezept selbst die anspruchsvollsten Gaumen. Sind Sie bereit, Ihr Steak in ein Geschmackserlebnis zu verwandeln?

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfachheit pur: Der Marinade-Prozess ist spielend einfach und erfordert keine fortgeschrittenen Kochkünste – ideal für Anfänger und Profis gleichermaßen!
  • Vielseitige Verwendung: Ob auf dem Grill, in der Pfanne oder im Ofen, diese Marinade passt zu verschiedenen Steak-Sorten und ist damit eine perfekte Wahl für jede Gelegenheit.
  • Füllender Geschmack: Die Kombination aus aromatischem Knoblauch, würziger Sojasauce und frischem Zitronensaft sorgt für einen reichen, intensiven Geschmack, der jeden Bissen unvergesslich macht.
  • Kreative Variationen: Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern oder Zitrusfrüchten – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Vielleicht probieren Sie auch andere Marinaden aus, die Ihre Grillgerichte noch spannender machen.
  • Zuschauerliebling: Diese Marinade hat das Potenzial, Ihre Familie und Freunde bei jedem Grillabend zu begeistern! Servieren Sie es mit passenden Beilagen wie knusprigen Kartoffeln oder frischem Salat für ein perfektes Dinner.

Das brauchst du

Die Qualität der Zutaten ist bei einer guten Marinade entscheidend, denn sie bilden das Herzstück des Geschmacks. Frische, aromatische Kräuter und hochwertige Öle machen den Unterschied zwischen einer gewöhnlichen und einer außergewöhnlichen Köstlichkeit aus.

  • Steak: Hauptzutat; sorgt für eine kräftige Basis. Empfohlene Schnitte sind Ribeye, Sirloin, Strip Steak, Flank Steak oder Skirt Steak für das beste Ergebnis.
  • Olivenöl: Hält das Steak beim Kochen saftig und hilft, die Aromen zu transportieren. Kann durch Avocadoöl für einen neutraleren Geschmack ersetzt werden.
  • Sojasauce: Fügt herzhaften Tiefgang hinzu und verbessert den Geschmack. Verwenden Sie natriumarme Sojasauce für eine gesündere Option.
  • Worcestershiresauce: Trägt zu reichem, würzigem Geschmack bei und harmoniert bestens mit Rindfleisch.
  • Zitronensaft: Frischt die Marinade auf und hebt den vollen Geschmack hervor; frischer Zitronensaft wird dringend empfohlen.
  • Brauner Zucker: Sorgt für subtile Süße und unterstützt die Karamellisierung. Kann nach Wunsch durch Honig ersetzt werden.
  • Dijon-Senf: Verleiht eine pikante Note und hilft beim Vermischen der Zutaten. Gelber Senf ist ein guter Ersatz.
  • Knoblauchzehen: Verleiht der Marinade einen kräftigen, aromatischen Geschmack.
  • Schwarzer Pfeffer: Fügt Wärme und ein klassisches Geschmackprofil hinzu.
  • Geräuchertes Paprikapulver: Sorgt für Farbe und einen subtilen, rauchigen Geschmack.
  • Getrockneter Rosmarin: Bringt ein duftendes, kräuteriges Aroma, das Rindfleisch perfekt ergänzt.
  • Rote Paprikaflocken: Bietet eine leichte Schärfe, ohne überwältigend zu sein.
  • Frische Petersilie: Optionale Garnitur für einen frischen Abschluss.

Die Mengenangaben für die einzelnen Zutaten finden Sie in den detaillierten Schritten weiter unten.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Kunst der Fleischmarinade ist so alt wie das Kochen selbst. Schon unsere Vorfahren nutzten Säuren aus Früchten und Essig, um zäheres Fleisch zarter zu machen und ihm gleichzeitig mehr Geschmack zu verleihen. Es ist ein Prozess, der weit über das bloße Würzenn hinausgeht – es ist eine Transformation, die tief in der kulinarischen Geschichte verwurzelt ist.

Diese spezifische Kombination von Aromen, die wir heute als klassisch empfinden, hat sich über die Jahrhunderte entwickelt. Sie profitierte von neuen Entdeckungen und dem Austausch zwischen Kulturen, die die Vielfalt der Gewürze und ihre Wirkung auf Fleisch erst richtig zur Geltung brachten. Wikipedia erklärt treffend die Entwicklungsgeschichte der Marinade.

Was diese Marinade zeitlos macht, ist ihre ausgewogene Komplexität. Sie ist nicht zu dominant, um den Eigengeschmack des Steaks zu überdecken, aber intensiv genug, um eine unverkennbare Tiefe zu verleihen. Es ist die Perfektion des Einfachen, ein Beweis dafür, dass man kein Meisterkoch sein muss, um ein Gericht auf ein neues Level zu heben.

So bereitest du einfache und schmackhafte Steakmarinade zu

Schritt 1: Die süße Symphonie der Aromen beginnt

In einer großen, stabilen Schüssel beginnt die Magie. Nehmen Sie sich Zeit, die flüssigen Elemente – das goldene Olivenöl, die tiefbronzene Sojasauce, die würzige Worcestershire-Sauce und den spritzigen Zitronensaft – vorsichtig zu vereinen. Dies ist die Basis, auf der alle weiteren Geschmacksschichten aufbauen.

Nun kommt die süße Seite ins Spiel: den braunen Zucker und den Dijon-Senf hinzufügen. Mit einem Schneebesen beginnen Sie nun, alles aufzuschlagen. Stellen Sie sich vor, wie sich die einzelnen Komponenten verbinden, eine glänzende, fast sirupartige Emulsion bildet, die verspricht, jedes Steak in ein kulinarisches Meisterwerk zu verwandeln. Derweil verrühren Sie die trockenen Gewürze: Knoblauch, Pfeffer, geräuchertes Paprikapulver, Rosmarin und die roten Paprikaflocken. Diese trockene Mischung wird später ihre volle Kraft entfalten.

Achtung: Achten Sie darauf, den braunen Zucker so gut wie möglich aufzulösen. Kleine, ungelöste Zuckerkristalle könnten die Textur beeinträchtigen und beim Grillen ungleichmäßig karamellisieren.

Schritt 2: Die Gewürz-Explosion

Der Duft von frischem Knoblauch, der sich bei dieser Aufgabe entfaltet, ist schon für sich genommen ein Genuss. Geben Sie die gehackten Knoblauchzehen nun zur flüssigen Mischung. Die Schärfe des Pfeffers, die erdige Süße des Paprikapulvers und die harzige Wärme des Rosmarins gesellen sich dazu. Sie sind die unsichtbaren Helden, die dem Steak Tiefe und Charakter verleihen.

Geben Sie im Anschluss die rote Paprikaflocken hinzu. Sie bringen nicht nur eine dezente Schärfe, sondern auch eine leuchtende Farbe in die Marinade, die das fertige Gericht noch appetitlicher erscheinen lässt. Hier ist die Balance entscheidend: zu viel Schärfe kann schnell überfordern, zu wenig lässt das Gericht fad wirken.

Tipp: Wenn Sie es schärfer mögen, können Sie die Menge der roten Paprikaflocken ruhig etwas erhöhen. Aber seien Sie vorsichtig, jeder Schritt zählt!

Schritt 3: Das Steak und seine Gewandung

Nun ist das Parade-Stück an der Reihe. Nehmen Sie ein wunderschönes Stück Steak – denken Sie an eine marmorierte Ribeye oder ein saftiges Sirloin. Legen Sie es in eine flache Schale oder einen robusten, wiederverwendbaren Zip-Lock-Beutel. Dies ist seine persönliche Spa-Behandlung.

Gießen Sie nun die vorbereitete Marinade über das Fleisch. Achten Sie darauf, dass wirklich jede einzelne Stelle bedeckt ist. Massieren Sie die Marinade sanft ein, fast so, als würden Sie das Steak streicheln und ihm mit dieser liebevollen Geste Energie für seine kulinarische Reise mitgeben.

Der entscheidende Moment: Verschließen Sie die Schale oder den Beutel fest und legen Sie das Ganze für mindestens 30 Minuten, besser aber für bis zu 6 Stunden, in den Kühlschrank. Diese Wartezeit ist essenziell für die Geschmackstiefe.

Schritt 4: Die Vorbereitung auf den großen Auftritt

Ein Steak, das direkt aus dem Kühlschrank kommt, wird nie perfekt garen. Nehmen Sie es etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Grillen oder Braten heraus. Lassen Sie es auf einem Teller bei Zimmertemperatur ruhen. Dies sorgt für eine gleichmäßige Garung von außen nach innen, ein wichtiges Detail, das oft übersehen wird.

Während das Steak sich akklimatisiert, können Sie Ihren Grill oder Ihre Pfanne vorbereiten. Holzkohle muss durchglühen, Gasgrills auf Temperatur kommen, Gusseisenpfannen müssen langsam heiß werden. Jedes Detail zählt für das perfekte Bratergebnis, das wir uns wünschen.

Ein ehrlicher Tipp: Dies ist die ideale Zeit, um das Steak kurz abzutupfen. Nein, nicht die Marinade abspülen, sondern nur die überschüssige Flüssigkeit, die auf der Oberfläche steht, mit Küchenpapier sanft entfernen.

Schritt 5: Die Kunst des Trocken Tupfens

Dies ist ein Schritt, der oft unterschätzt wird, aber einen riesigen Unterschied macht für die Krustenbildung. Nehmen Sie vorsichtig das Steak aus der Marinade. Vermeiden Sie es, es abzuspülen! Verwenden Sie stattdessen saubere Papiertücher, um die Oberfläche sanft abzutupfen.

Denken Sie an einen trockenen Schwamm, der Wasser aufsaugt. So verhält es sich hier: Überschüssige Marinade auf der Oberfläche verhindert, dass das Steak schön bräunt. Ein gut abgetupftes Steak bekommt eine wunderbare, karamellisierte Kruste, die ein entscheidender Teil des Genusses ist.

Wichtig: Werfen Sie die verwendete Marinade, die Kontakt mit rohem Fleisch hatte, unbedingt weg. Sie darf zum Nachwürzen oder als Sauce nicht mehr verwendet werden, es sei denn, sie wird vorab gründlich gekocht.

Schritt 6: Die heiße Verwandlung

Jetzt kommt der Moment, auf den alle warten. Heizen Sie eine schwere Gusseisenpfanne oder Ihren Außengrill auf mittelhohe bis hohe Hitze vor. Die Oberfläche muss richtig heiß sein, um dem Steak einen sofortigen Schock zu geben, der seine Maillard-Reaktion in Gang setzt.

Warten Sie geduldig, bis die Pfanne oder der Grill diese ideale Temperatur erreicht hat. Sie werden vielleicht kleine Rauchzeichen sehen, aber kein aggressives Qualmen. Wenn Sie ein Stück Butter oder Öl in die Pfanne geben, sollte es sofort zischen und schimmern. Dies ist der Punkt, an dem das Steak sein volles Potenzial entfaltet.

Stolzer Moment: Legen Sie das Steak vorsichtig auf die heiße Fläche. Hören Sie das Zischen – das ist Musik in den Ohren eines jeden Kochs! Lassen Sie es ungestört braten, bevor Sie es wenden.

Schritt 7: Die Zeit der Reflexion

Nachdem das Steak die Hitze von allen Seiten genossen hat und eine tiefbraune, unwiderstehliche Kruste gebildet hat, ist es Zeit für eine wohlverdiente Pause. Nehmen Sie es vom Grill oder aus der Pfanne und legen Sie es auf ein Schneidebrett. Abdecken ist hier nicht nötig.

Lassen Sie es nun für mindestens 5 bis 10 Minuten ruhen. Dies ist keine Wartezeit, sondern ein entscheidender Schritt im Garprozess. Während dieser Ruhezeit verteilen sich die Fleischsäfte, die sich beim Kochen in der Mitte des Steaks angesammelt haben, wieder im ganzen Stück. Das Ergebnis ist ein nachweislich saftigeres, zarteres Steak, das bei jedem Bissen seinen vollen Geschmack entfaltet.

Grundregel: Grob gesagt sollte die Ruhezeit ungefähr halb so lang sein wie die reine Garzeit.

Schritt 8: Die Krönung des Genusses

Nun ist es soweit. Nehmen Sie ein scharfes Messer und schneiden Sie das Steak gegen die Faser in dünne Scheiben. Dies bricht die langen Muskelstränge auf und macht das Fleisch spürbar zarter. Die Farbe des Inneren sollte Ihren Wünschen entsprechen – von blutig-rot bis durchgebraten.

Richten Sie die Scheiben kunstvoll auf einem warmen Teller an. Wenn Sie möchten, garnieren Sie die köstliche Marinade mit etwas frisch gehackter Petersilie für einen Farbtupfer. Jetzt ist der Moment gekommen, Ihre Gäste zu beeindrucken oder sich selbst mit diesem kulinarischen Meisterwerk zu verwöhnen.

Einfach und schmackhaft: Mit dieser einfachen und schmackhaften Steakmarinade haben Sie ein Gericht geschaffen, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt und dennoch mit minimalem Aufwand zubereitet wurde.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Das Steak zu früh aus dem Kühlschrank nehmen

Wenn das Steak direkt aus der Kälte auf den heißen Grill kommt, gart es ungleichmäßig. Die Außenseite verbrennt, während die Mitte noch roh ist. Lassen Sie es immer mindestens 20-30 Minuten ruhen, um Zimmertemperatur erreichen zu lassen.

Fehler 2: Die Marinade zu lange einwirken lassen

Obwohl Marinaden großartig sind, kann eine zu lange Einwirkzeit, insbesondere bei säurehaltigen Marinaden wie dieser, die Textur des Fleisches zerstören. Es kann matschig werden. Halten Sie sich an die empfohlenen 6 Stunden für das beste Ergebnis.

Fehler 3: Das Steak nach dem Marinieren nicht abtrocknen

Dies ist ein häufiger Fehler, der eine schöne Kruste verhindert. Die überschüssige Marinade auf der Oberfläche verdampft, anstatt zu karamellisieren, und das Steak wird gedünstet statt gebraten. Tupfen Sie es immer gründlich trocken.

Fehler 4: Die Ruhezeit nach dem Grillen überspringen

Viele sind ungeduldig und schneiden das Steak sofort an. Das ist ein großer Fehler! Die Säfte laufen dann aus und das Fleisch wird trocken. Die Ruhezeit ist essenziell für ein saftiges Ergebnis.

Variationen für jeden Geschmack

Die Grundmarinade ist ein fantastischer Ausgangspunkt, aber die Welt der Aromen ist groß. Probieren Sie doch einmal die folgenden Variationen aus, um Ihrer Steak-Erfahrung eine neue Dimension zu verleihen.

Kräuter-Variante: Ersetzen Sie den getrockneten Rosmarin durch frischen Thymian oder Oregano, aber fügen Sie ihn erst in den letzten 30 Minuten der Marinierzeit hinzu. Das gibt ein intensiveres, frischeres Aroma ab, das besonders im Sommer gut ankommt.

Scharfe Asien-Note: Fügen Sie einen Teelöffel Sriracha-Sauce oder eine Prise Chiliflocken zur Marinade hinzu und ersetzen Sie die Sojasauce durch eine Kombination aus Sojasauce und einem Schuss Sesamöl. Für einen extra Kick können Sie auch etwas geriebenen Ingwer hinzufügen.

Mediterraner Touch: Integrieren Sie einen Esslöffel gehackte Kapern und einen weiteren Esslöffel frischen Zitronensaft. Ein Hauch von getrockneten Kräutern der Provence rundet diese Variante perfekt ab und verleiht dem Steak eine mediterrane Leichtigkeit.

Profi-Tipps für einfache und schmackhafte Steakmarinade

Marinade zur Sauce umfunktionieren: Kochen Sie einen Teil der *verwendeten* Marinade (die nicht mit rohem Fleisch in Berührung gekommen ist) kräftig auf, um sie zu sterilisieren. Sie kann dann als köstliche Basis für eine Sauce dienen, die Sie zum Steak servieren.

Die richtige Hitze ist alles: Wenn Sie auf dem Grill oder in der Pfanne anbraten, stellen Sie sicher, dass die Oberfläche wirklich heiß ist, bevor das Steak aufgelegt wird. Nur so gelingt die perfekte Kruste.

Geduld beim Wenden: Widerstehen Sie der Versuchung, das Steak zu oft zu wenden. Lassen Sie es lieber auf jeder Seite ausreichend braten, um eine gleichmäßige Bräunung und Kruste zu erzielen.

Qualität des Steaks beachten: Dünnere Steaks garen schneller und benötigen weniger Marinierzeit. Dickere Steaks hingegen verkraften längere Marinierzeiten und profitieren von der intensiveren Aromenentwicklung.

Frische Kräuter am Ende: Fügen Sie frische, gehackte Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch erst kurz vor dem Servieren hinzu. So behalten sie ihre leuchtende Farbe und ihr frisches Aroma.

Servier-Ideen für einfache und schmackhafte Steakmarinade

Anrichten & Dekoration

Schneiden Sie das Steak nach dem Ruhen quer zur Faser in gleichmäßige Scheiben. Ordnen Sie diese fächerförmig auf einem vorgewärmten Teller an. Ein Sträußchen frischer Petersilie oder ein paar zusätzliche Rosmarinzweige garnieren das Gericht auf eine elegante Art und Weise.

Passende Beilagen

Dieses geschmackvolle Steak harmoniert wunderbar mit einer Vielzahl von Beilagen. Klassisch sind knusprige Bratkartoffeln oder ein cremiges Kartoffelgratin. Ein frischer, grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing sorgt für eine erfrischende Komponente. Gegrilltes Gemüse wie Spargel, Paprika und Zucchini ergänzt die rauchigen Aromen des Steaks.

Für besondere Anlässe

Für einen festlichen Anlass servieren Sie das Steak mit einem Trüffel-Kartoffelpüree oder einem Risotto mit Waldpilzen. Ein gut ausgewähltener Rotwein, wie ein kräftiger Merlot oder Cabernet Sauvignon, rundet das Menü ab und hebt den Genuss auf ein neues Niveau.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Bewahren Sie Reste des marinierten oder gegrillten Steaks in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu 3 Tage frisch und schmackhaft und sind hervorragend für Salate oder Sandwiches geeignet.

Einfrieren

Sie können rohes, mariniertes Steak auch gut einfrieren. Legen Sie es dazu in einen gefriergeeigneten Beutel und entfernen Sie so viel Luft wie möglich. So gelagert, ist es bis zu 3 Monate haltbar.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Zum Aufwärmen das Steak sanft in der Mikrowelle bei niedriger Leistung oder in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. So wird verhindert, dass es austrocknet und die Saftigkeit bleibt erhalten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich das richtige Steak für die Marinade aus?

    Für die beste Erfahrung eignen sich Steak-Schnitte von hoher Qualität wie Ribeye, Sirloin, Strip Steak, Flank Steak oder Skirt Steak. Diese Fleischstücke haben eine gute Marmorierung, die für Saftigkeit und Geschmack sorgt und die Aromen der Marinade hervorragend aufnimmt.

  2. Wie lange kann ich mariniertes Steak im Kühlschrank aufbewahren, bevor es an Qualität verliert?

    Mariniertes Steak sollte im Kühlschrank nicht länger als 6 Stunden aufbewahrt werden. Längere Einwirkzeiten können die Textur des Fleisches durch die Säure im Zitronensaft negativ beeinflussen und es zu weich machen. Kürzere Zeiten, wie 30 Minuten bis 2 Stunden, sind oft schon ausreichend, um eine gute Geschmacksentwicklung zu erzielen.

  3. Wie kann ich die Marinade an meine Ernährungsbedürfnisse anpassen, zum Beispiel für eine glutenfreie Diät?

    Um die Marinade glutenfrei zu gestalten, ersetzen Sie die herkömmliche Sojasauce durch glutenfreie Sojasauce oder Tamari. Alle anderen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. So können Sie den vollen Geschmack genießen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Einfache und schmackhafte Steakmarinade

Einfache und schmackhafte Steakmarinade

Verwandeln Sie jedes Steak in ein Geschmackserlebnis mit dieser schnellen und einfachen Marinade, perfekt für Grill oder Pfanne. Die Kombination aus salzigen, würzigen und leicht säuerlichen Aromen hebt den natürlichen Genuss des Rindfleisches hervor.

4.8 from 782 reviews
Prep Time 10 Minuten
Cook Time 15 Minuten
Total Time 25 Minuten
Servings 4 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Nicht-vegetarisch Calories:350 kcal By:ELENA
Servings
  • 1 1/2 Pfund Steak (Empfohlene Schnitte sind Ribeye, Sirloin, Strip Steak, Flank Steak oder Skirt Steak.)
  • 1/4 Tasse Olivenöl (Kann durch Avocadoöl ersetzt werden.)
  • 1/4 Tasse Sojasauce (Natriumarme Sojasauce für eine gesündere Option.)
  • 2 Esslöffel Worcestershiresauce
  • 2 Esslöffel Zitronensaft (Frischer Zitronensaft empfohlen.)
  • 1 Esslöffel brauner Zucker (Kann nach Wunsch durch Honig ersetzt werden.)
  • 1 Esslöffel Dijon-Senf (Gelber Senf ist ein guter Ersatz.)
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Teelöffel schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
  • 1 Teelöffel getrockneter Rosmarin
  • 1/4 Teelöffel rote Paprikaflocken
  • 2 Esslöffel frische Petersilie, gehackt (Optionale Garnitur.)
  • Kochen
  1. 1In einer großen Schüssel das Olivenöl, die Sojasauce, Worcestershire-Sauce, den Zitronensaft, den braunen Zucker, den Dijon-Senf, den gehackten Knoblauch, schwarzen Pfeffer, geräuchertes Paprikapulver, getrockneten Rosmarin und die roten Paprikaflocken vermengen. Mit einem Schneebesen alles gut verrühren, bis die Marinade glatt und glänzend ist und der Zucker größtenteils aufgelöst ist.
  2. 2Das Steak in eine flache Schale oder einen wiederverwendbaren Zip-Lock-Beutel legen. Die vorbereitete Marinade über das Steak gießen und sicherstellen, dass alle Seiten gut bedeckt sind. Die Schale abdecken oder den Beutel verschließen und das Steak mindestens 30 Minuten, idealerweise jedoch bis zu 6 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.
  3. 3Etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Kochen das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann.
  4. 4Das Steak vorsichtig aus der Marinade nehmen und mit Papiertüchern abtupfen, um überschüssige Marinade zu entfernen.
  5. 5Eine Grillpfanne, eine Gusseisenpfanne oder einen Außengrill auf mittelhohe Hitze vorheizen.
  6. 6Das Steak auf die heiße Grillfläche legen und für 3 bis 5 Minuten pro Seite garen, je nach Dicke und gewünschtem Gargrad.
  7. 7Das Steak nach dem Grillen auf ein Schneidebrett legen und 5 bis 10 Minuten ruhen lassen.
  8. 8Das Steak gegen die Faser in dünne Scheiben schneiden und anrichten.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Nicht-vegetarisch
Carbohydrates 5g
Protein 40g
Fat 20g
Saturated Fat 5g
Fiber 0g
Sugar 2g
Sodium 800mg
Cholesterol 100mg

Keywords: Steak, Marinade, Grillen, Kochen, Rindfleisch, Deutsch, Einfach

Die Verwendung dieser einfachen und schmackhaften Steakmarinade wird Ihnen helfen, Ihr Steak in ein unvergessliches Erlebnis zu verwandeln!
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