Pistazien Crunch Brie Häppchen Rezept

Der Duft von knusprigem Blätterteig, der sich in der Luft ausbreitet, ist für mich wie eine unsichtbare Umarmung. Er erinnert mich an jene perfekten Momente, wenn Familie und Freunde zusammenkommen und die Vorfreude auf etwas Köstliches in der Luft liegt. Dieser Geruch allein hat die Macht, die Zeit stillstehen zu lassen und nur noch den puren Genuss in den Mittelpunkt zu rücken.

Ich erinnere mich noch genau an den ersten Versuch. Es war ein verregneter Nachmittag, an dem ich mich an diese kleinen Häppchen wagte, inspiriert von einem Bild, das meine Fantasie beflügelte. Das Ergebnis war… nun ja, sagen wir, es war ein Anfang.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Der Moment der Vorfreude: Schon beim Anblick des goldbraun gebackenen Blätterteigs, der überquellend mit geschmolzenem Käse und grünen Pistazien verlockt, steigt die Vorfreude auf den ersten Bissen ins Unermessliche.
  • Klangkulisse des Genusses: Das leise Knacken des Blätterteigs beim Hineinbeißen, gefolgt vom cremigen Schmelz des Brie – eine Symphonie, die jeden Bissen unvergesslich macht.
  • Überraschende Texturen: Die Kombination aus dem federleichten, luftigen Blätterteig, dem seidigen, zerlaufenen Brie und dem festen Biss der gerösteten Pistazien ist ein Meisterwerk des Kontrasts.
  • Ein Hauch von Luxus: Diese Häppchen strahlen eine Eleganz aus, die perfekt für besondere Anlässe ist, und doch sind sie so einfach zuzubereiten, dass sie auch ein spontaner Genuss sein können.
  • Aromatische Vielfalt: Die erdigen Noten der Pistazien, die süße Umarmung des Honigs, das frische Aroma des Thymians und natürlich der kräftige Käse – ein harmonisches Zusammenspiel, das die Sinne belebt.

Das brauchst du

Bei kleinen Köstlichkeiten wie diesen entscheiden oft die feinen Details über den großen Auftritt. Die Qualität der Zutaten ist dabei kein zu vernachlässigender Aspekt. Ein guter Brie schmilzt einfach anders, die Pistazien bringen ein intensiveres Aroma mit, und der Blätterteig sollte so luftig wie möglich sein, um die perfekte Grundlage zu bilden.

  • Brie: Ein weicher, cremiger Käse, der beim Erhitzen herrlich zerläuft und eine luxuriöse Basis bildet. Darf nicht zu stark gereift sein, um den anderen Aromen Raum zu lassen.
  • Pistazien: Geröstet und grob gehackt, sorgen sie für einen angenehmen Crunch und eine leicht nussige, erdige Note, die wunderbar zum süßen Käse passt.
  • Honig: Eine süße, flüssige Verführung, die eine karamellige Tiefe hinzufügt und die Aromen verbindet, ohne sie zu überdecken.
  • Blätterteig: Ein guter, fertiger Blätterteig ist der Schlüssel zur Einfachheit. Er muss luftig und knusprig aufgehen und die anderen Komponenten elegant umschließen.
  • Ei: Dient als Bindemittel und sorgt für eine wunderschöne goldbraune Farbe und zusätzlichen Glanz auf dem Blätterteig.
  • Frischer Thymian: Verleiht eine dezente, leicht pfeffrige Kräuternote, die dem Ganzen eine frische Raffinesse verleiht und den Käsegeschmack wunderbar ergänzt.
  • Sesam: Kleine geröstete Samen, die eine zusätzliche Textur und ein leicht nussiges Aroma beisteuern, perfekt für die Kruste.
  • Schwarzer Pfeffer: Frisch gemahlen, setzt er einen subtilen, pikanten Akzent, der die Süße ausbalanciert und die Aromen hervorhebt.

Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten findest du weiter unten in der Rezeptanleitung.

Die Geschichte hinter diesem Gericht

Die Idee, Käse in Teig zu packen und zu backen, ist so alt wie die menschliche Zivilisation. Doch diese spezifische Kombination – cremiger Brie, süßer Honig und knackige Nüsse auf einem luftigen Teigboden – hat ihren Ursprung wohl eher in der modern-kulinarischen Welt, wo die Liebe zur Textur und zur harmonischen Verbindung von süß und salzig besonders ausgeprägt ist. Es ist die Verfeinerung klassischer Konzepte für den anspruchsvollen Gaumen.

Diese kleinen Leckerbissen verkörpern eine Art kulinarisches Understatement. Sie sind keine opulenten Gerichte, die stundenlange Vorbereitung erfordern, sondern vielmehr subtile Genussmomente, die mit minimalem Aufwand maximale Wirkung erzielen. Es ist die Kunst, aus wenigen, aber sorgfältig ausgewählten Zutaten etwas Außergewöhnliches zu schaffen, das auf Festen und Zusammenkünften immer wieder für Begeisterung sorgt.

Sie sind ein Beweis dafür, dass einfache Ideen in der Küche oft die besten sind. Die Kombination aus der Hülle des Blätterteigs, der cremigen Füllung und dem knackigen Topping ist ein zeitloser Klassiker, der in unzähligen Variationen existiert. Dieses Rezept ehrt diese Tradition, indem es eine besonders gelungene und zugängliche Variante präsentiert, die jeden Hobbykoch zum strahlen bringt.

So bereitest du Pistazien Crunch Brie Häppchen zu

Schritt 1: Die Vorbereitung – Grundstein für den Genuss

Der erste Schritt ist oft der wichtigste, denn er legt die Basis für alles, was folgt. Bevor wir uns den eigentlichen Kompositionen widmen, ist es entscheidend, unseren Arbeitsplatz vorzubereiten und alle benötigten Utensilien und Zutaten griffbereit zu haben. Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch unnötigen Stress während des Zubereitungsprozesses.

Hierzu gehört auch, dass der Backofen seine wohlige Wärme aufnimmt. Stelle ihn auf 190 Grad Celsius Ober- und Unterhitze ein. Diese konstante Temperatur ist essenziell, damit der Blätterteig gleichmäßig aufgeht und der Käse im Inneren den perfekten Schmelz erreicht, ohne dass die Außenseite zu schnell bräunt.

Ein ehrlicher Tipp: Wenn du den Backofen schon jetzt vorheizt, sparst du wertvolle Zeit und stellst sicher, dass die Häppchen sofort in die richtige Hitze gelangen, sobald sie fertig vorbereitet sind. Das ist besonders wichtig, damit der Blätterteig seine luftige Struktur entfalten kann.

Schritt 2: Die Pistazien – Crunch-Meister der kleinen Größe

Nun widmen wir uns den Stars des „Crunch-Teils“: den Pistazien. Es ist wichtig, dass diese nicht zu fein gehackt werden. Wir wollen keine staubige Masse, sondern deutliche, kleine Stückchen, die beim Reinbeißen einen spürbaren Widerstand bieten. Grob gehackt bedeutet hier wirklich greifbar – die Größe eines kleinen Kieselsteins, wenn man so will.

Dieser Schritt ist entscheidend für die Textur des gesamten Häppchens. Die Pistazien werden später nicht nur für den Geschmack sorgen, sondern auch für dieses aufregende Mundgefühl, das den Kontrast zum cremigen Käse ausmacht. Achte darauf, dass die Pistazien geröstet sind, das intensiviert ihr Aroma und gibt ihnen den perfekten Biss.

Tipp: Wenn du ungeröstete Pistazien hast, kannst du sie für wenige Minuten in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze anrösten. Das entfaltet ihr volles Aroma und gibt ihnen die nötige Knusprigkeit, bevor sie gehackt werden.

Schritt 3: Die Blätterteig-Basis und der Käse – Das Fundament wird gelegt

Jetzt wird es konkret mit der Formgebung unserer kleinen Kunstwerke. Wenn du einen fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal verwendest – was ich sehr empfehle, um Zeit zu sparen – rolle ihn vorsichtig aus. Achte darauf, dass er nicht reißt. Schneide den Teig dann in gleichmäßige Quadrate. Die Größe hängt davon ab, wie groß deine Häppchen sein sollen, aber etwa 5×5 cm sind ein guter Ausgangspunkt.

Parallel dazu bereiten wir den Brie vor. Schneide den Käse in mundgerechte Stücke, die ungefähr die Größe der Blätterteigquadrate haben. Es ist wichtig, dass das Stück nicht zu groß ist, sonst läuft es beim Backen über. Denke daran, dass der Käse zerlaufen wird, also lass am Rand etwas Platz.

Achtung: Wenn der Blätterteig zu kalt ist und reißt, lass ihn kurz bei Raumtemperatur liegen. Aber Vorsicht, zu lange kann er die Form verlieren. Ein guter Mittelweg ist hier Gold.

Schritt 4: Die erste Füllung – Süße und Cremigkeit vereint

Nun kommt der Moment, wo wir die Elemente zusammenbringen. Nimm jedes Blätterteig-Quadrat und platziere vorsichtig ein Stück Brie in der Mitte. Achte darauf, dass der Käse nicht zu weit über die Ränder hinausragt.

Darauf folgt ein feiner Tropfen Honig. Verwende hier gerne einen flüssigen Honig, der sich leicht verteilen lässt. Er sorgt für die süße Note, die den salzigen Käse und die herben Pistazien perfekt ergänzt und abrundet. Anschließend streuen wir großzügig die vorbereiteten, gehackten Pistazien über den Käse und den Honig. Auch eine Prise frischer Thymian darf nicht fehlen, um diesem Schritt eine aromatische Frische zu verleihen.

Das Geheimnis liegt im Detail: Die Menge an Honig ist entscheidend. Zu viel und es wird klebrig, zu wenig und die Süße fehlt. Ein dezenter Tropfen ist hier oft mehr als genug.

Schritt 5: Die Formation – Kleine Päckchen voller Glück

Jetzt geht es ans Formgeben, um die wertvolle Füllung sicher zu umschließen. Nimm die Ecken des Blätterteigs und falte sie sanft zur Mitte über den Brie. Du musst sie nicht perfekt verschließen, gerade eine leichte Faltung, die ein kleines Päckchen ergibt, ist ideal. Drücke die Teigränder vorsichtig zusammen, damit die Füllung beim Backen nicht ausläuft.

Das Ziel ist es, kleine, ansprechende Paketchen zu schaffen, die neugierig machen. Die leichte Unregelmäßigkeit macht sie sogar noch charmanter, denn sie zeigen, dass sie handgemacht sind. Dieses kleine Falten sorgt auch dafür, dass die Hitze den Käse gleichmäßig schmelzen kann.

Der emotionale Moment: Während du diese kleinen Päckchen formst, stell dir das Lächeln deiner Gäste vor, wenn sie in diese kleinen Köstlichkeiten beißen. Das ist die wahre Magie des Kochens.

Schritt 6: Das Finish – Ei, Sesam und Pfeffer für den letzten Schliff

Bevor unsere kleinen Kreationen den Ofen erobern dürfen, geben wir ihnen noch den letzten Schliff, der sie optisch und geschmacklich aufwertet. Verquirle das Ei in einer kleinen Schüssel gründlich. Dieses Ei wird nun mit einem Backpinsel vorsichtig auf die gesamte Oberfläche des Blätterteigs aufgetragen. Dieser Schritt ist nicht nur für die glänzende Optik verantwortlich, sondern hilft auch, die Oberfläche leicht zu bräunen und dem Teig während des Backens Stabilität zu verleihen.

Anschließend streuen wir eine Prise Sesam über das Eigelb. Die kleinen Samen haften wunderbar am feuchten Teig und verleihen eine zusätzliche, feine Textur. Zum Schluss kommt noch eine ordentliche Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer darüber. Er setzt einen wunderbar würzigen Kontrast zur Süße des Honigs und dem reichen Käse.

Der letzte Schliff ist oft der entscheidende: Dieses Finish macht den Unterschied zwischen einem einfachen Snack und einem kleinen kulinarischen Kunstwerk. Der Pfeffer ist hier ein wichtiges Element, um die Süße auszubalancieren, also sei nicht sparsam!

Schritt 7: Das Backen – Die Verwandlung zur goldenen Köstlichkeit

Jetzt wandern unsere sorgfältig vorbereiteten Häppchen endlich in den vorgeheizten Ofen. Platziere sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Achte darauf, dass sie genügend Platz haben und sich nicht berühren, damit die Luft zirkulieren kann und sie gleichmäßig knusprig werden.

Die Backzeit beträgt etwa 15 bis 18 Minuten. Halte sie im Auge! Du suchst nach einem satten Goldbraun des Blätterteigs und einer leicht aufgeblähten, luftigen Konsistenz. Das Wichtigste ist, dass der Brie im Inneren schön zerlaufen ist und leicht aus den Rändern quillt, aber noch nicht verbrannt ist.

Geduld ist eine Tugend: Widerstehe dem Drang, die Ofentür zu oft zu öffnen, denn das kann dazu führen, dass der Blätterteig zusammenfällt. Beobachte durch die Scheibe, bis die Häppchen die perfekte Farbe angenommen haben. Das Timing ist hier entscheidend für die Konsistenz.

Schritt 8: Das Servieren – Der Höhepunkt des Genusses

Sobald die Pistazien Crunch Brie Häppchen goldbraun und duftend aus dem Ofen kommen, ist es wichtig, ihnen eine kurze Ruhepause zu gönnen. Lass sie für ein paar Minuten auf dem Backblech abkühlen. Dadurch können sich die Aromen setzen und der geschmolzene Käse kühlt leicht ab, sodass er nicht mehr siedend heiß ist.

Diese Häppchen schmecken am allerbesten, wenn sie noch lauwarm sind. Dann ist der Brie innen wunderbar cremig und zartschmelzend, und der Blätterteig hat seinen maximalen Knusperfaktor. Serviere sie sofort auf einer schönen Platte, vielleicht mit ein paar zusätzlichen frischen Thymianblättern zur Dekoration. Sie sind ein echter Hingucker und werden garantiert schnell vergriffen sein.

Der perfekte Moment: Der Duft, der nach dem Backen freigesetzt wird, ist unwiderstehlich. Versuche, das Servieren hinauszuzögern, bis dieser Duft fast überwältigend ist – dann kommt der Genuss erst recht zum Tragen.

Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Der zu fein gehackte Pistazien-Staub. Wenn die Pistazien zu fein gemahlen sind, verliert das Häppchen an Textur und wird eher matschig. Der Genuss des knackigen Bisses geht verloren, und die Füllung wirkt weniger spannend. Achte darauf, dass die Pistazienstückchen noch eine deutliche Größe haben, um den Kontrast optimal zu unterstützen.

Fehler 2: Überladen mit süßen Elementen. Manchmal ist die Versuchung groß, hier noch etwas Honig, dort noch ein bisschen Marmelade hinzuzufügen. Aber zu viel Süße überdeckt den delikaten Käsegeschmack und bringt den Bissen aus dem Gleichgewicht. Der süß-salzige Kontrast lebt von der perfekten Balance, nicht von einer Überflutung.

Fehler 3: Zu stark gekühlt oder aufgewärmt. Diese Häppchen sind am besten, wenn sie frisch gebacken sind und der Brie innen noch warm und cremig ist. Wenn sie komplett abkühlen, wird der Käse fester, und der Blätterteig kann leicht an Knusprigkeit verlieren. Auch zu langes und zu intensives Aufwärmen zerstört die zarte Konsistenz.

Variationen für jeden Geschmack

Die Grundidee der Pistazien Crunch Brie Häppchen lässt sich wunderbar variieren und an verschiedenste Anlässe und Vorlieben anpassen. Sie sind eine fantastische Leinwand für kreative kulinarische Entdeckungen.

Festlich-fruchtig: Für eine noch edlere Note kannst du neben dem Honig und den Pistazien auch einen kleinen Löffel Preiselbeer- oder Feigenmarmelade auf den Brie geben, bevor du das Ganze faltest. Das fruchtige Aroma harmoniert hervorragend mit dem Käse und verleiht dem Häppchen eine luxuriöse Tiefe – perfekt für die Weihnachtszeit oder besondere Feiern.

Mediterrane Frische: Statt Thymian kannst du hier auch fein gehackte Rosmarin-Zweige verwenden. Eine zusätzliche Prise getrocknete Tomatenflocken oder ein Hauch von Balsamico-Glasur vor dem Servieren runden diese mediterrane Variante perfekt ab. Das sorgt für eine etwas herbere, mediterrane Note, die den cremigen Brie wunderbar ergänzt.

Veganer Genuss: Für eine vegane Variante tausche den Brie gegen einen veganen Camembert oder eine reichhaltige vegane Frischkäse-Alternative. Den Honig ersetzt du durch Agavendicksaft oder Ahornsirup, und das Ei zum Bestreichen durch pflanzliche Milch. Die Pistazien und der Blätterteig sind oft von Natur aus vegan, achte aber auf die Zutatenliste.

Profi-Tipps für Pistazien Crunch Brie Häppchen

Käsequalität ist König: Wähle einen Brie von guter Qualität, idealerweise einen, der noch nicht zu weich ist. Ein Brie, der sich gerade erst zu entfalten beginnt, hat die perfekte Balance zwischen Festigkeit und Schmelz. Er sollte angenehm duften, aber keine unangenehme Ammoniak-Note haben.

Trockene Hände für den Teig: Beim Arbeiten mit Blätterteig sind trockene Hände Gold wert. Feuchtigkeit ist der Feind des knusprigen Teigs. Wenn es sehr warm ist, kannst du die Hände kurz in etwas Mehl tauchen, aber achte darauf, nicht zu viel Mehl auf den Teig zu übertragen.

Kleine Löcher für Dampf: Wenn du ganz sichergehen willst, dass der Blätterteig perfekt aufgeht und der Käse gut schmilzt, kannst du vorsichtig mit einer Nadel ein oder zwei winzige Löcher in die Oberseite der gefalteten Häppchen stechen. Das ermöglicht, dass überschüssiger Dampf entweichen kann.

Die richtige Temperatur der Masse ist entscheidend: Sowohl der Brie als auch der Blätterteig sollten beim Zusammenbau einigermaßen kühl sein. Wenn alles zu warm ist, wird der Teig matschig und lässt sich schlechter formen. Dies garantiert, dass sie im Ofen knusprig werden und der Käse langsam und gleichmäßig schmilzt.

Verwende ein scharfes Messer: Sowohl für den Käse als auch für den Blätterteig ist ein scharfes Messer unerlässlich. Es sorgt für saubere Schnitte, die die Struktur des Teigs nicht beschädigen und den Käse nicht zerquetschen. So sehen die Häppchen am Ende nicht nur besser aus, sondern sind auch einfacher zu handhaben.

Servier-Ideen für Pistazien Crunch Brie Häppchen

Anrichten & Dekoration

Stelle die warmen Häppchen elegant auf einer rustikalen Holzplatte oder einer schlichten weißen Servierplatte an. Ein paar frische Thymianblättchen oder kleine Zweige Rosmarin, die zwischen den Häppchen drapiert werden, verleihen eine natürliche Frische und Farbe. Ein Hauch von extra Honig, der leicht über die angerichteten Häppchen geträufelt wird, sorgt für einen zusätzlichen Glanz und eine unwiderstehliche Süße. Du kannst auch einen kleinen Schälchen mit zusätzlichem Honig oder einer Feigenmarmelade zum Dippen anbieten.

Passende Beilagen

Diese kleinen Köstlichkeiten sind so vielseitig, dass sie sich hervorragend als Teil eines größeren Buffets eignen. Sie passen wunderbar zu cremigem Parmesan-Rindfleisch mit Rigatoni als herzhafte Ergänzung oder zu einer bunten Auswahl an knuspriger Honig-Chili-Kartoffeln. Auch ein frischer Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing bildet einen willkommenen Kontrast zur Reichhaltigkeit der Häppchen.

Für besondere Anlässe

Diese Pistazien Crunch Brie Häppchen sind wahre Allrounder für gesellige Runden. Sie sind der perfekte Auftakt für ein gemütliches Abendessen, ein eleganter Snack für eine Cocktailparty, ein Highlight auf jedem Brunch-Buffet oder auch eine köstliche Ergänzung für die Festtagstafel. Ihr edles Aussehen und ihre einfache Handhabung machen sie zu einem Publikumsliebling bei jedem Event.

Aufbewahrung & Lagerung

Reste richtig lagern

Wenn doch einmal etwas übrig bleibt, was bei diesem Gericht eher selten vorkommt, bewahre die abgekühlten Häppchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie für ein bis zwei Tage frisch und behalten ihre Qualität. Achte darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden und den Blätterteig möglichst knusprig zu halten.

Einfrieren

Das Einfrieren von bereits gebackenen Häppchen ist nicht ideal, da der Blätterteig beim Auftauen seine Knusprigkeit verlieren kann. Wenn du jedoch vorbereiten möchtest, kannst du die ungebackenen und geformten Häppchen einzeln auf einem Blech einfrieren, bis sie fest sind. Dann kannst du sie in einem Gefrierbeutel oder gefriergeeigneten Behälter lagern.

Aufwärmen ohne Qualitätsverlust

Um die Reste wieder aufzuwärmen und ihre ursprüngliche Knusprigkeit zurückzugewinnen, ist der Backofen die beste Wahl. Heize den Ofen auf etwa 160 Grad Celsius vor und backe die Häppchen für 5-7 Minuten. Dadurch wird der Käse wieder leicht cremig und der Blätterteig wieder schön knusprig. Dies ist die Methode, um den Genuss so nah wie möglich am Originalerlebnis zu halten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich die Pistazien Crunch Brie Häppchen im Voraus vorbereiten?

    Ja, das kannst du. Die ungeformten Häppchen lassen sich gut vorbereiten und bis zu einem Tag im Voraus im Kühlschrank lagern. Lege sie dafür gut abgedeckt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Kurz vor dem Servieren kannst du sie wie gewohnt backen. Alternativ kannst du sie auch ungebacken einfrieren. Dies ist oft die beste Methode, um die Frische zu bewahren. Im Kühlschrank kannst du die geformten, aber noch ungebackenen Häppchen ebenfalls für einige Stunden aufbewahren; achte nur darauf, dass der Teig nicht zu feucht wird.

  2. Welche Art von Pistazien ist am besten geeignet und wie bereite ich sie vor?

    Am besten eignen sich ungesalzene, geröstete Pistazien. Ungesalzen, damit du die Kontrolle über den Salzgehalt hast und der Geschmack des Käses und des Honigs im Vordergrund steht. Geröstet, weil sie dann ihr volles Aroma entfalten und eine bessere Textur für den Crunch beitragen. Du musst sie nur grob hacken – nicht zu fein, damit man die einzelnen Stücke noch spüren kann. Wenn du nur ungeröstete Pistazien hast, kannst du sie einfach für ein paar Minuten in einer heißen, trockenen Pfanne anrösten, bis sie duften.

  3. Können die Häppchen auch kalt genossen werden oder müssen sie warm serviert werden?

    Obwohl diese Häppchen warm serviert am allerbesten schmecken – wenn der Brie innen herrlich cremig schmilzt und der Blätterteig maximal knusprig ist – sind sie auch kalt noch sehr genießbar. Kalt wird der Käse fester, und der Teig ist etwas weniger knusprig, aber die Aromen bleiben erhalten. Sie eignen sich dann gut für ein Buffet, bei dem die Speisen über einen längeren Zeitraum verfügbar sein müssen. Wenn du sie kalt servieren möchtest, lass sie einfach vollständig abkühlen.

Pistazien Crunch Brie Häppchen

Pistazien Crunch Brie Häppchen

Diese Pistazien Crunch Brie Häppchen sind der perfekte Mix aus cremig, knusprig und herrlich aromatisch. Der weiche Brie harmoniert unglaublich gut mit den knackigen Pistazien und sorgt für kleine Häppchen, die garantiert sofort vom Tisch verschwinden.

4.8 from 742 reviews
Prep Time 15 Minuten
Cook Time 18 Minuten
Total Time 33 Minuten
Servings 12 Portionen
Course:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch Calories:140 kcal By:ELENA
Servings
  • 250 g Brie
  • 80 g Pistazien
  • 2 EL Honig
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 Ei
  • 1 TL frischer Thymian
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1 EL Sesam
  • Kochen
  1. 1Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. 2Pistazien grob hacken.
  3. 3Blätterteig ausrollen und in kleine Quadrate schneiden. Brie in kleine Stücke schneiden.
  4. 4Ein Stück Brie auf jedes Blätterteig-Quadrat legen.
  5. 5Mit Honig beträufeln und mit gehackten Pistazien und Thymian bestreuen.
  6. 6Ecken des Blätterteigs leicht zusammenfalten und andrücken.
  7. 7Mit verquirltem Ei bestreichen.
  8. 8Mit Sesam und schwarzem Pfeffer bestreuen.
  9. 9Etwa 15–18 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  10. 10Kurz abkühlen lassen und warm servieren.
Category:Abendessen Cuisine:Deutsch Vegetarisch
Carbohydrates 10g
Protein 5g
Fat 9g
Saturated Fat 0g
Fiber 0g
Sugar 5g
Sodium 0mg
Cholesterol 0mg

Keywords: Brie, Pistazien, Blätterteig, Häppchen, Fingerfood, Aperitif, einfach, schnell

Statt Brie kannst du auch Camembert verwenden. Wer es etwas süßer mag, kann zusätzlich gehackte Datteln oder Feigen ergänzen. Die Häppchen passen wunderbar zu frischen Salaten oder einer Käseplatte.
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